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vitalundfitmit100 BLOG

Herzlich Willkommen im Blog von vitalundfitmit100! In regelmäßigen Abständen veröffentlichen wir Beiträge, die sich u.a. mit den Themen Gesundheit, Ernährung, Fitness und Nachhaltigkeit beschäftigen. Darüber hinaus stellen wir Dir auch einige Produkte aus unserem Sortiment näher vor. Bei der Erstellung unserer Artikel legen wir großen Wert auf eine gute Recherche und die Einhaltung der Health Claims-Verordnung. Wir wünschen Dir viel Spaß beim Stöbern, Lesen & Entdecken!


Der Nährstoffmangel-Test: Fehlt Ihnen ein Vitamin oder Mineralstoff? – Finden Sie es heraus
Sie fühlen sich in letzter Zeit anders? Kränklich, müde, erschöpft? Unser Nährstoffmangel-Test zeigt, ob eventuell ein Mangel hinter dem Symptom steckt.
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Superfoods: Gesund oder schädlich?
Superfoods: Gesund oder schädlich? Chiasamen, Hanf und Co überfluten seit Jahren den Markt. Gesund sollen sie sein und Krankheiten vorbeugen. Aber was ist dran – wie super sind Superfoods?
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Das sollten Sie über Aminosäuren wissen: Bedeutung, Wirkungen und Bedarf
Vor allem im Fitnesscenter fällt er immer wieder: Der Begriff Aminosäure. Aber worum handelt es sich dabei überhaupt und warum sind sie so wichtig?
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Aminosäuren im Fokus - G wie Glutamin und Glutaminsäure
Selbstverständlich, in ihrer Bedetung aber oftmals unterschätzt: Aminosäuren sind die natürlichen Bausteine der Proteine und erfüllen im Körper lebenswichtige Funktionen.
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Health Claims Verordnung
Die Health-Claims-Verordnung sieht vor, dass Lebensmittel und Nahrungsergänzungen nicht mit gesundheitlichen Aussagen beworben werden dürfen, die sie nicht haben. Auf diese Weise soll die Health-Claims-Verordnung dem Verbraucherschutz dienen und Unternehmen daran hindern, Produkte mit unbewiesenen Gesundheitsversprechen zu vertreiben.
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Superfood-Kunde - A wie Alfalfa: Der „Vater aller Lebensmittel“
Alfalfa ist der amerikanische Name für (Saat-)Luzerne, auch Schneckenklee oder Ewiger Klee genannt, und ist eine immergrüne winterharte Pflanze der Gattung Medicago innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler.
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Superfood-Kunde: L wie Lucuma - Ursprung und Nutzung des „Inka-Golds“
Lucuma (Pouteria lucuma) ist eine Steinfrucht, die ursprünglich aus den südamerikanischen Anden sowie denen Ecuadors und Chiles stammt. In Peru gilt sie als Nationalfrucht. Inzwischen kommt der bis zu 15 Meter in die Höhe wachsende Baum, der bis zu 500 Früchte tragen kann, in vielen subtropischen Regionen bis nach Asien vor.
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Superfood-Kunde: K wie Kurkuma - Ein Gewürz für alle Sinne!
Die Kurkuma oder Kurkume (Curcuma longa) Pflanze gehört zur Familie der Ingwergewächse und wächst hauptsächlich in Indien und Indonesien. Der Name stammt aus dem Lateinischen und wird von dem Namen „Kurkum“ abgeleitet, was „Safran” bedeutet.
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Superfood-Kunde: A wie Açai - Ursprung und Nutzung der „Superbeere“
Die Açai-Beere (sprich "asa i") ist die Frucht der Kohl- oder Acaipalme (Euteroe oleracea), die hauptsächlich im südamerikanischen Amazonasgebiet wächst
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Kolloidales Silber
Silber ist eines der meistgebrauchten Edelmetalle der Erde. Es steht mit dem chemischen Zeichen Ag (für „Argentum“) an der 47. Stelle des Periodensystems. Die lateinische Bezeichnung für Kolloidales Silber ist „argentum colloidale“.
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Ätherische Öle
Die Stoffgruppe der ätherischen Öle (auch: etherische Öle, [etherartig, wie Ether ~ flüchtig]) umfasst Verbindungen ähnlicher physikalischer und chemischer Eigenschaften. Diese Öle sind flüssig und bestehen aus leicht flüchtigen und häufig leicht entzündbaren Stoffgemischen, die aus verschiedenen ineinander löslichen, organischen Inhaltsstoffen wie Alkohole, Ester, Ketone oder Terpene bestehen. Das könnte Dich auch interessieren: Brokkolisamen: Eine potentielle Wirkung gegen Krebs? Es gibt zwei Arten der Herstellung: Entweder synthetisch oder durch Gewinnung aus natürlichen Quellen durch Wasserdampfdestillation, Extraktion oder Auspressen der Pflanzen oder der Pflanzenteile, wobei diese einen starken, für die Herkunftspflanze charakteristischen Geruch haben. Ätherische Öle werden häufig in den Blättern von Pflanzen produziert und im Pflanzen-Gewebe gespeichert. Die Pflanzen locken durch sie Insekten an oder wehren Schädlinge ab. Von circa 345.000 Pflanzen, die es auf der Erde gibt, werden etwa 2.300 Gewächse zu den Ätherisch-Öl-Pflanzen gezählt: Aus ihnen können beispielsweise Tees, alkoholische Tinkturen, wässrige Auszüge und eben ätherische Öle hergestellt werden. Tipp: Eine große Auswahl an Produkten finden Sie in unserem Shop für Ähterische Öle. Je nach Pflanze und Vegetationsphase variiert der Anteil an ätherischem Öl in den verschiedenen Pflanzenteilen stark. So ist in den Blüten oft mehr ätherisches Öl zu finden als in den Wurzeln der Pflanze. Bei der Wasserdampfdestillation, der häufigsten Gewinnungsart, wird ausschließlich das ätherische Öl der Pflanze gewonnen. Im Gegensatz dazu werden bei der Extraktion auch Fette, Wachse und andere Pflanzenstoffe gelöst, welche anschließend vom ätherischen Öl getrennt werden müssen. Weitere Arten der Öl-Gewinnung sind das Auspressen von Fruchtschalen, dies wird zumeist bei Zitrusfrüchten angewendet, oder das Enfleurage Verfahren: Dabei werden frische Blüten auf eine mit Fett bestrichene Glasplatte gestreut. Über einen längeren Zeitraum werden die Blüten täglich erneuert. Anschließend ist das Fett gesättigt mit dem ätherischen Öl der Blüten. Das Duftöl wird durch Auswaschen der Glasplatten mit Alkohol vom Fett getrennt. Ein ätherisches Öl umfasst mehrere Einzelstoffe, man kann daher keine allgemein gültigen Eigenschaften festlegen. Festzuhalten ist jedoch, dass die meisten darin enthaltenen Stoffe leicht flüchtig mit einem Siedepunkt zwischen 150°C - 300°C sind. Das könnte Dich auch interessieren: Carob: Der kalorienarme Kakao- und Schokoladenersatz? Die Zusammensetzung eines ätherischen Öles hängt von mehreren Faktoren ab, und auch das Zusammenspiel dieser Faktoren trägt dazu bei, dass selbst bei der gleichen Pflanzenart Unterschiede in der Zusammensetzung des ätherischen Öles möglich sind. Maßgebliche Faktoren sind die genetische Vorbestimmung, Umwelteinflüsse (u.a. Nährstoffangebot, Bodenbeschaffenheit, Licht, Wasser) sowie der Erntezeitpunkt. Ätherische Öle werden vielfältig eingesetzt: In Parfümen und in Kosmetika werden sie als Duftstoffe eingesetzt, ein weiteres Gebiet ist die Aromatisierung von Lebensmitteln, beispielsweise als medizinische Wirkstoffe und als technische Lösungsmittel haben bestimmte ätherische Öle Bedeutung. Auch als medizinische Wirkstoffe und technische Lösungsmittel haben bestimmte ätherische Öle eine große Bedeutung. Ätherische Öle können mehrere Wirkungen zeigen: Dazu zählen eine lokale Reizwirkung (Hautreizende Wirkung durch Auftragung auf Schleimhäuten und Haut), antimikrobielle Wirkung (auf Mikroorganismen), insektenvertreibende Aktivität sowie eine krampflösende Wirkung. Natürliche Öle bestehen aus mehreren naturreinen Komponenten, werden also nicht ausschließlich aus der namensgebenden Pflanze gewonnen. Natürliche Öle dürfen keine synthetischen Zusätze enthalten. Eine Mischung eines naturreinen Öles mit synthetischen Zusätzen bezeichnet man als natürlich/naturidentisch (N/NI). Weltweit gibt es rund 120 verschiedene ätherische Öle, davon rund ein Drittel Zitrusöle. Mehr als 50 % der Menge auf dem Weltmarkt stammt aus China. In Deutschland werden kaum ätherische Öle produziert, da die wenigsten Ursprungspflanzen für die Öle in heimischem Anbau gedeihen. [SHORTCODE]Typ:CMS;kLink:280[/SHORTCODE]
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Wieso Nahrungsergänzungsmittel als Pulver?
„Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen“, sagt der Volksmund. Im besten Fall ist das auch so, denn die Nahrung gehört zu den wichtigsten Grundlagen für unsere körperliche und geistige Vitalität. Trotz des Überangebotes an Nahrungsmitteln leiden heute aber immer mehr Menschen an Mangelerscheinungen etwa im Bereich der Vitamine, Aminosäuren, Mineralien und Spurenelemente. Durch die auf immer mehr Erträge ausgerichtete Agrarwirtschaft hat die Qualität der Nahrungsmittel in den letzten Jahrzehnten stark nachgelassen. Dazu kommt der „moderne“ Lebensttil, der es häufig nicht erlaubt, sich die Zeit für frisch zubereitete Mahlzeiten aus den Gaben der Natur zuzubereiten. Das könnte Dich auch interessieren: Neem (Niembaum) - Die vielfältigste Pflanze im Ayurveda? Übersäuerung, die Ursache vieler chronischer Erkrankungen, kann neben Mangelerscheinungen an wichtigen Nährstoffen zu den Folgen gehören. Auch viele Diäten gewährleisten die optimale Versorgung mit Nährstoffen bei weitem nicht. Um dem Organismus das zukommen zu lassen, was er für all die komplexen Stoffwechselvorgänge braucht, bieten natürliche Nahrungsergänzungsmittel eine effektive Möglichkeit. Sie können eine unzureichende oder ungesunde Ernährungsweise gezielt ausgleichen. Einen besonderen Vorteil bieten sie in Form von Pulvern. Hinweis: In unserem Nahrungsergänzungsmittel-Shop finden Sie viele verschiedene "Supplements" in pulverisierter Form! Das hat unterschiedliche Gründe: In pulverisierten Nahrungsergänzungsmitteln ist die Konzentration der erwünschten Vitamine, Aminosäuren, Mineralien oder Spurenelemente, auch unter dem Oberbegriff „Mikronährstoffe“ zusammengefasst, sehr hoch. Gleichzeitig ist die Reinheit des Produktes von besonderer Bedeutung. Unerwünschte Beimengungen sind in hochkonzentriertem Pulver nicht vorhanden. Auf diese Weise lässt sich gezielt substituieren, was die saisonale regionale Vegetation nicht hergibt oder was im Alltag schlichtweg aus Zeitgründen nicht in den Speiseplan integriert werden kann. Zu den weiteren Pluspunkten der Darreichungsform als Pulver gehören die selektive Dosierung, die vergleichslos gute Lagerfähigkeit und ganz besonders die deutlich längere Haltbarkeit gegenüber anderen Produkten. Das hat den großen Vorteil, dass sie nicht, wie es häufig bei Obst und Gemüse der Fall ist, wegen der schnellen Verderblichkeit weggeworfen werden müssen, denn pulverisierte Nahrungsergänzungsmittel halten oft auch nach der Öffnung des Beutels monate- bis jahrelang. Das könnte Dich auch interessieren: Brokkolisamen: Eine potentielle Wirkung gegen Krebs? Auch in der Anwendung von Pulvern liegen viele Vorteile: Ganz nebenbei lässt sich hier und da mal ein Löffel des jeweiligen Produktes zu den Mahlzeiten unterbringen, ob im Müsli, im Smoothie, im Fruchtsaft oder als Back- oder Kochzutat. Pulver hat zudem eine große Oberfläche. Es steht für Stoffwechselprozesse schnell und wirksam in hoher Konzentration zur Verfügung. Liegt der Verdacht auf Mangelerscheinungen nahe, weil etwa Blutuntersuchungen oder bestimmte Symptome diesen Schluss zulassen, braucht der Organismus oft mehrere Mikro-Nährstoffe, denn sie alle wirken zusammen. Gesundheit hängt eng mit der Situation der Zellen zusammen. Und die wiederum funktionieren „nach Plan“, wenn sie alle Substanzen zur Verfügung haben, die sich brauchen. Pulverisierte Nahrungsergänzungsmittel können dazu einen wichtigen Beitrag leisten. [SHORTCODE]Typ:CMS;kLink:280[/SHORTCODE]
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Acerola ergänzt natur- und gesundheitsbewusste Ernährung ideal!
Die Acerolakirsche stammt ursprünglich aus Südamerika und gehört zu den Früchten mit dem höchsten Vitamin C-Gehalt. Die Früchte der Acerola sind jedoch gar keine echten Kirschen. Sie haben aber ein sehr ähnliches Aussehen, so dass sich die Bezeichnung als Kirsche in der Umgangssprache etablierte.
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Wildwuchs – die Natur als Gärtner…
Im Gartenbau wird als „Wildwuchs“ das von Menschen unbeeinflusste Wachstum von ein- oder mehrjährigen Pflanzen bezeichnet, die zum Verzehr geeignet sind. Nicht zu verwechseln ist „Wildwuchs“ mit dem, was viele unter dem Begriff „Unkraut“ verstehen, wobei ohnehin zu hinterfragen wäre, ob „Unkraut“ nicht eigentlich ein „Unwort“ ist und ob nicht jedes Kraut eine Daseinsberechtigung hat. Das könnte Dich auch interessieren: Neem (Niembaum) - Die vielfältigste Pflanze im Ayurveda? Kräuter, die „wild wachsen“ dürfen, wurden weder gezielt durch Pestizide oder Insektizide behandelt, noch fristen sie ihre Existenz im Treibhaus. Ihre „Dünger“ sind die Erde, die Sonne, der Regen und Mikroorganismen sowie Kleinstlebewesen, wie sie in der freien Natur vorkommen. Überlässt man Pflanzen, darunter insbesondere Kräuter, ihrer natürlichen Sukzession, entfalten sie sich von selbst dort, wo sie ideale Überlebensbedingungen finden – oder man sie ihnen bietet. Wildwuchs-Renaissance Früher waren sie als Würz- und Heilmittel kaum wegzudenken aus dem täglichen Leben und viele Kräuter erleben gerade eine regelrechte Renaissance in der Küche als Grundlage für Salate, als Tee, Pflanzensaft und somit auch als Therapeutikum gegen allerlei Wehwehchen. Doch nur wenige Menschen haben die Möglichkeit, wildwachsende Kräuter vor der Haustür zu ernten. Wer aber in der täglichen Ernährung nicht auf diese kostbaren Naturgeschenke verzichten will, sollte Produkte bevorzugen, für deren Herstellung „Pflanzen aus Wildwuchs“ die Grundlage sind. In diesem Zusammenhang sei das Multitalent Moringa oleifera erwähnt, das es in unserem Online-Shop als Moringa Samen, -Kapseln und -Pulver gibt und das mit garantierter Wildwuchspremiumqualität. Darüber hinaus bieten wir zum Beispiel auch hochwertigen Lappentang aus biologischem Wildwuchs an. Das könnte Dich auch interessieren: Was ist Xylit (Xylitol)? - Ist der Birkenzucker krebserregend? [SHORTCODE]Typ:CMS;kLink:280[/SHORTCODE]
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Vitamin D - immer der Sonne nach…
Vitamin D, auch als Vitamin D3 bezeichnet, hat eine besonders wichtige Bedeutung für die Gesundheit. Es ist an unzähligen Regulierungsvorgängen im Organismus beteiligt. Ein Mangel daran kann die Gesundheit erheblich beeinträchtigen und sogar zu ersthaften Erkrankungen führen und zwar besonders dann, wenn zu wenig UV-Strahlung vorhanden ist. Vitamin D wird nämlich zu etwa 90 Prozent in der Haut gebildet, allerdings nur unter Sonneneinfluss. Aus unserem Sortiment: Vitamin D3 flüssig - Jetzt ansehen! Vitamin D ist unverzichtbar für das Immunsystem Mangelerscheinungen stellen sich daher gerade in Jahreszeiten ein, in denen die Sonne wenig scheint. In der Nahrung kommt dieses „Schlüsselvitamin“ vor allem in Fettfischen, Lebertran, Kalbfleisch, Sardinen, Innereien, Eiern und in Avocados vor. Wer sich vegan oder vegetarisch ernährt, müsste also besonders auf ausreichende Vitamin D-Zufuhr achten. Das heißt aber nicht, dass Fleisch und Fisch auf dem Speiseplan automatisch vor Vitamin D-Mangel schützen. Vitamin D ist eigentlich kein richtiges Vitamin der Definition nach, sondern eher ein Prohormon, das im Körper erst wirken kann, wenn es zum Hormon umgewandelt wird. Für diesen Prozess ist Sonnenlicht der ausschlaggebende Katalysator. Vitamin D ist wichtig für den Calcium-Stoffwechsel im Blut und besonders auch für die Knochen. Eine Unterversorgung kann Autoimmunerkrankungen, Osteoporose, Demenz, allgemeine Hirnleistungsstörungen, Herzinfarkt, Depressionen, Hauterkrankungen und sogar Krebs begünstigen. Vitamin D: Die richtige Dosierung ist entscheidend Auf der anderen Seite hat sich Vitamin D gerade auch bei diesen Erkrankungen therapeutisch bewährt, was verschiedene Studien beweisen. Zwar kann auch eine Überversorgung mit Vitamin D gesundheitliche Probleme verursachen; man kann allerdings davon ausgehen, dass der Bedarf durch die Ernährung nicht generell gedeckt wird und besonders in sonnenarmen Zeiten und Regionen dürfte es unerlässlich sein, Vitamin D durch Nahrungsergänzungsmittel zu substituieren. Gerade in Bezug auf Krebs ergaben mehrere Studien, z.B. an der Harvard School of Public Health, dass die Nahrungsergänzung mit Vitamin D die Sterblichkeitsrate durch Krebs um bis zu 15 Prozent senken konnte. Quellen: https://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/vitamin-d/ https://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/vitamin-d-cancer-trials/ https://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/vitamin-d-whi/ https://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/vitamin-d-deficiency-risk/ [SHORTCODE]Typ:CMS;kLink:279[/SHORTCODE]
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Kokosöl – Gesund und lecker: Wirkung...
Kokosöl – Gesund & lecker – das Allround-Talent Wegen des enorm hohen Anteils an wertvollen Inhaltsstoffen könnte sich ein Mensch wochenlang ausschließlich von Kokosnüssen ernähren, ohne Mangelerscheinungen zu bekommen. Das allein spricht schon für das riesige Potenzial dieser Tropenfrucht. Das Kokosöl dieses Naturgeschenks bietet in der Ernährung und auch im Kosmetikbereich somit auch eine Vielfalt an positiven Eigenschaften, so dass es in keinem Haushalt fehlen sollte. Kokosöl ist eines der natürlichsten Öle der Welt. Eine reife Frucht hat immerhin 35 Prozent davon. Dass Völker der Südsee über Jahrtausende leistungsfähig und vital blieben, ist sicher auch darauf zurückzuführen, dass die Kokosnuss dort ein Grundnahrungsmittel war und teilweise noch ist. Zwar besteht Kokosöl zu etwa 90 Prozent aus gesättigten Fettsäuren, denen man früher nachsagte, sie seien an zu hohen Cholesterinwerten beteiligt, doch verschiedene Studien widerlegten dieses Gerücht inzwischen völlig und kamen zu ganz anderen Ergebnissen: Aus unserem Shop: Bio Kokosöl kaufen Fettsäure-Zusammensetzung des Kokosöls Laurinsäure: 44 – 52 % Caprinsäure: 6 – 10 % Caprylsäure: 5 – 9 % Myristinsäure: 13 – 19 % Palminsäure: 8 – 11 % Stearinsäure: 1 – 3 % Ölsäure (einfach ungesättigte FS): 5 – 8 % Linolsäure (mehrfach ungesättigte FS): 0 – 1 %   Erklärung zu der Zusammensetzung von Kokosöl Die ersten drei Fettsäuren der Tabelle sind mittelkettig mit einem sehr hohen Gesamtanteil am Kokosöl. Mittelkettige Fettsäuren zeichnet aus, dass sie leicht verdaulich sind. Da sie auch wasserlöslich sind, gelangen sie auf dem Verdauungsweg direkt in die Leber, wo sie zur Energiegewinnung genutzt und deutlich weniger als viele andere Öle in Fettdepots eingelagert werden. Kokosöl eignet sich daher ideal als Öl, wenn man auf sein Gewicht achten möchte oder muss. Eine japanische kontrollierte Doppelblindstudie bestätigte, dass Versuchspersonen, die im Rahmen einer Diät mehr mittelkettige als langkettige Fettsäuren erhielten, signifikant mehr abnahmen als die Vergleichsgruppe. Aber nicht nur das: Kokosöl wirkt gegen Viren, Bakterien und Pilze und ist daher nicht nur ein unverzichtbares und wertvolles Öl in der Küche, sondern auch ein probates Mittel zur Prophylaxe von Krankheiten und zur therapeutischen Begleitung in Heilungsprozessen, denn die antimikrobielle, antivirale und antimykotische Wirkung dieses Öls entfaltet sich innerlich und bei äußerer Anwendung gleichermaßen. Potential des Kokosöls Dass Kokosöl dieses Potenzial hat, liegt in erster Linie an dem sehr hohen Anteil an Laurinsäure. Bei vielen Zivilisationskrankheiten hat sich Kokosöl als Nahrungsbestandteil bewährt. Sogar bei Krebs und demenziellen Erkrankungen ist das Öl zu empfehlen. Es versorgt den Körper mit leicht verdaulicher Energie, wirkt entzündungshemmend und reinigend. Der hohe Anteil an wichtigen Aminosäuren, Vitaminen, Mineralien und Antioxidantien toppt die Qualitäten des Kokosöls obendrein. So ist es auch in der Kosmetik ein Präparat, das bei Hauterkrankungen wie Neurodermitis und Psoriasis lindernd und kühlend wirkt und die Zellgeneration beschleunigt, etwa nach einem Sonnenbrand. Nicht zu vergessen ist Kokosöl im Massagebereich und als natürliche Alternative zu Gleitmitteln mit Siliconöl. Die Konsistenz von Kokosöl im gekühlten Zustand oder bei Zimmertemperatur fest. Bei leichter Erwärmung verflüssigt es sich aber schnell und entfaltet dabei – ob in der Küche oder in der Kosmetik – sein einzigartiges Aroma. [SHORTCODE]Typ:CMS;kLink:280[/SHORTCODE]
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