Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zum Menü springen

4. Challenge-Woche 💚 Verdauung unterstützen und die Leber entlasten 💚 20% Rabatt auf bewährte Mikronährstoffe sichern (bis zum 26.04.2026) ➥ Klicken Sie hier »

vitalundfitmit100 BLOG Alle anzeigen
Was dein Stuhlgang über deine Gesundheit verrät
Was dein Stuhlgang über deine Gesundheit verrät Schaust du dir deine Hinterlassenschaften an oder spülst du sie lieber schnell weg? Was du dort siehst, verrät einiges über deine Gesundheit – deshalb fragen Ärzte dich so gerne nach deinem Stuhlgang. Doch welche Schlüsse ziehen sie daraus? Häufigkeit: Wie viele Stuhlgänge sind gesund? Alles zwischen dreimal am Tag und dreimal die Woche gilt als gesund – entleert sich dein Darm öfter oder seltener, solltest du zum Arzt gehen. Gerade dauerhafte Verstopfungen belasten den ganzen Körper. Wissenschaftler vermuten: Verweilt der Stuhl zu lange im Darm, fermentieren Bakterien die darin enthaltenen Proteine. Dabei entstehen möglicherweise giftige Substanzen. Alter, Geschlecht und BMI beeinflussen die Häufigkeit deines Stuhlgangs. Indem du dich ballaststoffreich ernährst und ausreichend bewegst, kannst du sie erhöhen. Konsistenz: Was ist normal? Komplett flüssig oder so hart, dass er sich kaum ausscheiden lässt – die Konsistenz deines Stuhls zeigt, wie gut deine Verdauung arbeitet:   - Typ 1: Einzelne, feste Klümpchen, die sich schwer ausscheiden lassen  - Typ 2: Zusammenhängende wurstartige Klumpen, ebenfalls schwer auszuscheiden  - Typ 3: Weiche Würstchen mit rissiger Oberfläche  - Typ 4: Weiche Würstchen mit glatter Oberfläche  - Typ 5: Einzelne weiche, glatte Klümpchen, die sich leicht ausscheiden lassen  - Typ 6: eine breiige, zusammenfließende Masse  - Typ 7: flüssig oder wässrig, manchmal ohne feste Bestandteile Die Typen 3 und 4 gelten als normaler Stuhlgang. Auch Typ 5 ist meistens unbedenklich. Typ 1 und 2 weisen hingegen auf Verstopfungen hin. Treten Typ 6 und 7 über längere Zeit hinweg auf, hast du Durchfall. Farbliche Veränderungen: Harmlos oder gefährlich? Normalerweise färben Verdauungssäfte deinen Stuhl braun bis hellbraun. Doch wahrscheinlich hast du dich bei einem Blick in die Toilette schon einmal erschrocken. Meistens stecken Lebensmittel hinter dem unerwarteten Farbspektakel – aber nicht immer: - Gelb: Zusammen mit einer klebrigen Oberfläche und einem besonders strengen Geruch weist eine gelbliche Färbung auf Fettstuhl hin – möglicherweise kann dein Körper das Fett aus der Nahrung nicht richtig verarbeiten. - Grün: Meistens färben Lebensmittel wie Spinat deinen Stuhl grün. Hast du gleichzeitig Durchfall, kann eine Salmonelleninfektion dahinterstecken. - Rot: Rote Bete und andere rote Lebensmittel können deinen Stuhl einfärben. Frisches Blut deutet auf Hämorriden oder eine Blutung im unteren Darm hin. - Schwarz: Schwarzer Stuhl kann von Eisenpräparaten oder Kohletabletten kommen – manchmal stecken auch Blutungen im oberen Darmtrakt dahinter. - Lehmfarben: Heller Stuhl deutet auf Probleme mit der Gallenblase hin. Sektionstitel H2 Jede farbliche Abweichung, die du nicht auf deinen Speiseplan zurückführen kannst, gehört in ärztliche Hände – gerade roten und schwarzen Stuhl solltest du möglichst schnell abklären lassen. Auch anhaltende Durchfälle und Verstopfungen sind ein Fall für den Arzt. Insbesondere, wenn weitere Symptome dazukommen: - Fieber- Bauchschmerzen- Erbrechen- Übelkeit So sieht der optimale Stuhl aus Der optimale Stuhl hat eine wurstartige Konsistenz, lässt sich einfach ausscheiden und tritt ein- bis zweimal am Tag auf. Er ist braun und riecht vielleicht unangenehm, aber nicht beißend-streng oder faulig. Gelegentliche Abweichungen lassen sich oft auf harmlose Ursachen zurückführen: Ernährung, Stress, Medikamente, Schlafmangel, Zyklus. Halten sie an, gehe bitte zum Arzt. 3 einfache Tipps für einen besseren Stuhlgang Egal, ob du ständig zur Toilette rennst oder sich dein Darm nur mühselig entleert: Verdauungsbeschwerden schlagen aufs Wohlbefinden – du möchtest das Haus nicht mehr verlassen oder fühlst dich, als würdest du einen Betonklotz spazieren tragen. Doch was hilft jetzt? 1. Die richtige Haltung Heutige Toiletten zwingen uns in eine ungünstige Sitzposition – eigentlich ist der Mensch dafür gemacht, sein großes Geschäft in der Hocke zu verrichten. Indem du deine Füße auf einen niedrigen Schemel stellst und den Oberkörper nach vorne beugst, entleert sich dein Darm schneller und besser – er wird jetzt nicht mehr von Muskeln abgeklemmt. 2. Bitte nicht pressen Natürlich möchtest du dir endlich Erleichterung verschaffen – aber bitte erzwinge den Stuhlgang nicht durch Pressen. So riskierst du juckende und schmerzende Hämorriden. Das gilt übrigens ebenfalls, wenn du nach dem Geschäft länger auf der Toilette sitzen bleibst. 3. Ballaststoffe, Ballaststoffe, Ballaststoffe Du weißt längst, wie wichtig Ballaststoffe für deine Verdauung sind – doch vielleicht fällt es dir trotzdem schwer, deinen täglichen Bedarf von 30 Gramm zu decken. Hanfprotein, Weizengras, Konjakmehl oder Chiasamen reichern deine Mahlzeiten mit wertvollen Pflanzenfasern an. Sie können Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte und Saaten allerdings nicht ersetzen. Weil Vegetarier und Veganer diese Lebensmittel häufig verzehren, scheiden sie größere Stuhlmengen aus, leiden seltener unter Verstopfungen und haben ein geringeres Risiko für Darmerkrankungen. [SHORTCODE]Typ:Artikelliste;cArtikel:1057,0255,1056,0229;cKey:cArtNr;bSlick:1;cPaging:s;cItemsCustom:[[320,1],[480,1],[768,1],[1024,2],[1280,2],[1600,2]];nAnzahl:4[/SHORTCODE] Fazit: Hör zu, wenn dein Darm mit dir spricht Dein Stuhl zeigt, wie gut deine Verdauung arbeitet. Manchmal deutet er sogar auf schwere gesundheitliche Probleme hin. Nimm Veränderungen deshalb ernst und gehe zum Arzt – selbst, wenn du dafür deine Scham überwinden musst. Bei gelegentlichen Verstopfungen oder Durchfällen genügt oft ein Blick auf deinen Speiseplan und Lebensstil. Genug Bewegung, guter Schlaf und reichlich Ballaststoffe machen einen spürbaren Unterschied. [SHORTCODE]Typ:CMS;kLink:276[/SHORTCODE]
weiterlesen
Diese Schritt-für-Schritt-Anleitung hilft wirklich gegen Stress
Du liegst seit Stunden im Bett, doch dein Kopf rattert durch Gesprächsfetzen und unerledigte Aufgaben, bis sich deine Brust zusammenzieht. Stress schleicht sich oft unbemerkt ins Leben – erst, wenn er das Steuer übernimmt, spürst du: Irgendwas stimmt nicht.  Zum Glück kannst du lernen, ihn frühzeitig zu erkennen – und vor allem: ihn zu bewältigen. Mit unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung findest du Lösungen, die wirklich zu dir passen. Versprochen.  Wie erkenne ich, ob ich gestresst bin?  In Maßen gehört Stress zum Leben dazu – er macht dich sogar leistungsfähiger. Doch sobald du über längere Zeit im „Flucht-oder-Kampf“-Modus bleibst, schadet er dir grundlegend.  Manchmal ist es gar nicht so leicht, ihm auf die Schliche zu kommen. Vielleicht bist du es gewohnt, deine Bedürfnisse zurückzustellen und Symptome zu ignorieren, damit du im Alltag besser funktionierst. Dabei äußert Stress sich auf vier Ebenen: - Körper: Muskelverspannungen, beschleunigter Herzschlag, Schlafstörungen, Magen-Darm-Beschwerden, Erschöpfung, Kopfschmerzen, flache Atmung, häufige Infekte - Gedanken: Grübeln, Gedankenschleifen, Konzentrationsprobleme, reduzierte Entscheidungsfähigkeit, Katastrophisierung - Gefühle: Reizbarkeit, Nervosität, Angst, innere Unruhe, Überforderung, Frustration, Hilflosigkeit, depressive Verstimmung - Verhalten: Sozialer Rückzug, Ungeduld im Umgang mit anderen, vermehrte Fehler und Unfälle, Prokrastination, erhöhter Konsum von Alkohol, Nikotin oder Koffein Bitte nimm diese Beschwerden ernst. Du musst nicht erst alle Symptome auf jeder Ebene verspüren, bis du dir eine Pause gönnen darfst. Stress bewältigen: Eine Anleitung in fünf Schritten Wir könnten hier ein paar schnelle Maßnahmen auflisten, doch das würde dir kaum weiterhelfen. Denn was dich stresst, bringt andere Menschen vielleicht gar nicht aus der Ruhe. Um deinen Stress zu bewältigen, brauchst du deshalb kein Patentrezept – sondern eine individuelle Lösung. 1. Beobachte dich selbst Notiere dir jeden Abend, was dich heute gestresst hat und wie du auf den Auslöser reagierst – so lernst du deine Stressoren und Copingmechanismen kennen. Dazu gehören: - übermäßiger Medienkonsum- emotionales Essen - exzessiver Sport - Überarbeitung- Perfektionismus - sich selbst vernachlässigen oder bestrafen - aggressives Verhalten gegenüber nahestehenden Personen  - Alkohol, Schlafmittel, Tabak  Zu einer umfassenden Bestandsaufnahme gehören auch deine Ressourcen: Was entspannt dich oder schenkt dir Ruhe? Wann empfindest du Freude, wann vielleicht sogar Erfüllung? Gibt es Momente, in denen du komplett in der Gegenwart bist?  2. Entwickele Lösungswege Du kennst jetzt deine Stressoren – Zeit für ein Brainstorming! Schnapp dir einen Zettel und entwickele Lösungen. Dabei wird zwischen drei Strategietypen unterschieden: a) Instrumentelles Stressmanagement: Hier geht es darum, deine Stressoren zu bewältigen oder zu vermeiden – etwa, indem du Aufgaben abgibst, dich neu organisierst oder deine Prioritäten veränderst. b) Gedankliche Stressmuster durchbrechen: Bei dieser Herangehensweise identifizierst du stressfördernde Denkmuster, um sie anschließend zu verändern. Setzt du dich z.B. unter Druck, um überhöhte Ansprüche zu erreichen, kannst du versuchen, gegen deinen Perfektionismus anzugehen. c) Erholung: Ruhephasen schaffen keine Auslöser oder Denkmuster aus der Welt – aber wenn du erholt bist, erhöht sich deine Widerstandskraft gegen Stress. Atemübungen, Hobbys, Sport oder soziale Kontakte sind langfristig ein wohltuender Ausgleich.  3. Plane konkrete Schritte  Als Nächstes planst du ganz konkret, wie du deine Lösungswege umsetzen möchtest. Was heißt „besseres Zeitmanagement“ genau? Möchtest du eine halbe Stunde früher aufstehen? Deine Tasche schon am Abend packen? Aufgaben sofort erledigen, wenn sie nur zwei Minuten dauern? 4. Setze die Lösungswege um Natürlich kannst du deinen Stress nur bewältigen, wenn du die geplanten Maßnahmen durchsetzt. Prüfe dabei, ob der Lösungsweg deinen Stress tatsächlich reduziert. Wenn nicht, knöpfst du dir den nächsten Punkt auf deiner Liste vor.  5. Ziehe Bilanz Indem du verschiedene Lösungswege testest, weißt du nach ein paar Wochen, welche zu dir passen – sie müssen sich schließlich in deinen Alltag einfügen. Wenn du genauer hinsiehst, gewinnst du dabei vielleicht sogar Erkenntnisse über deine Bedürfnisse und Vorlieben.  Stärke deinen Körper – und du stärkst auch deinen Geist Stehst du ständig unter Strom, leidet dein Körper: Du bist häufiger krank, deine Verdauung gerät aus dem Takt oder deine Muskeln verspannen sich derart, dass dein Kopf pocht. Doch diese Beziehung geht in beide Richtungen: Wenn du dich um deinen Körper kümmerst, wirkt sich das auch auf deinen Geist aus. - Ernährung: Ein ausgewogener Speiseplan versorgt dich mit wichtigen Nährstoffen. Vitamin B12 kann jetzt besonders interessant sein, weil es zu den normalen psychischen Funktionen beiträgt und das Nervensystem unterstützt. Zink trägt wiederum zum Immunsystem bei. [SHORTCODE]Typ:Artikelliste;cArtikel:1086,1135,1219,0539;cKey:cArtNr;bSlick:1;cPaging:s;cItemsCustom:[[320,1],[480,1],[768,1],[1024,2],[1280,2],[1600,2]];nAnzahl:4[/SHORTCODE] - Bewegung: Sport baut Stress ab und setzt Glückshormone frei. Damit das klappt, muss er sich allerdings gut anfühlen. Du hast keinen Bock aufs Gym und würdest lieber durch die Natur spazieren? Dann wirf deine Sporttasche in die Ecke und mach genau das. - Schlaf: Erholsamer Schlaf verschafft dir einen emotionalen und kognitiven Puffer. Doch gerade in stressigen Phasen schleichen sich oft Schlafstörungen ein. Melatonin kann dazu beitragen, die Einschlafzeit zu verkürzen. Denn nichts ist so fundamental wichtig wie eine gute Nachtruhe – mehr dazu in unserem Beitrag zu den Auswirkungen von Schlaf aufs Gehirn. Fazit: Du brauchst kein Patentrezept – sondern eine individuelle Lösung Stress schlägt so erheblich aufs Wohlbefinden, dass er manchmal sogar depressive Verstimmungen auslöst. Bitte nimm deshalb schon erste Anzeichen ernst. Es gibt zwar kein Patentrezept gegen Stress – aber du kannst individuelle Lösungen erarbeiten, mit denen sich deine Lebensqualität deutlich verbessert. [SHORTCODE]Typ:CMS;kLink:276[/SHORTCODE]
weiterlesen
Koffein im Vergleich: So wirken Kaffee, Tee und Energy Drinks
Deine Augen fühlen sich schwer an und während du auf den Bildschirm starrst, schweifen deine Gedanken ab – doch so wird deine Arbeit nicht fertig, also schlurfst du in die Küche. Du brauchst jetzt vor allem eines: Koffein! Wahrscheinlich hast du einen bevorzugten Wachmacher. Aber wie unterscheiden sich Kaffee, Tee und Energy Drinks eigentlich in ihrer Wirkung?  Was ist Koffein – und wie viel davon ist okay?  Koffein ist ein Alkaloid, das in Kaffee, Tee und Kakao vorkommt, aber auch industriell hergestellt werden kann. Es stimuliert das Herz-Kreislauf-System und das zentrale Nervensystem, wodurch du dich wacher und konzentrierter fühlst.  Zu viel davon führt zu Herzrasen, Schweißausbrüchen und erhöhter Nervosität – je nachdem, wie empfindsam du auf Koffein reagierst.  Bist du gesund, gilt eine über den Tag verteilte Dosis von 400 mg Koffein als unbedenklich – bei Schwangeren und Stillenden reduziert sich diese Menge auf 200 mg. Innerhalb kurzer Zeit solltest du maximal 200 mg Koffein aufnehmen.  1. Kaffee: Ein schneller Boost mit aufputschender Wirkung Der Koffeingehalt von Kaffee variiert – denn schon die Bohnen bringen unterschiedliche Mengen mit: Robusta-Sorten enthalten doppelt so viel Koffein wie Arabica-Sorten. Darüber hinaus entscheidet die Zubereitungsart über Dosis: Je heißer das Wasser, je länger es zieht und je feiner das Pulver, desto mehr Koffein landet in der Tasse. Schätzungen zufolge kommt ein Filterkaffee auf 90 mg Koffein und ein Espresso auf 80 mg.  Nach 15 bis 30 Minuten erreicht das Koffein deinen Blutkreislauf und entfaltet hier seine Wirkung. Wie lang diese anhält, hängt von deinem Stoffwechsel ab – durchschnittlich fühlst du dich rund drei bis fünf Stunden wacher und konzentrierter.  Vorteile: - Kaffee besteht aus über 1.000 verschiedenen Substanzen: Hier kommen sekundäre Pflanzenstoffe, Antioxidantien, Vitamine und Bitterstoffe zusammen, die deine Gesundheit nachweislich fördern. - Schwarzer Kaffee ist nahezu kalorienfrei – pro 100 ml enthält er ca. 2 Kalorien. Selbst mit einem Schuss Milch bekommst du einen gesundheitlich unbedenklichen Wachmacher.  - Je nachdem, wie fein du deinen Kaffee mahlst und wie lange du ihn ziehen lässt, kannst du den Koffeingehalt selbst beeinflussen.  - Regelmäßiger Kaffeekonsum fördert die Vielfalt und Stabilität des Darmmikrobioms. Eine Untersuchung zeigt: Kaffeetrinker beherbergen mehr nützliche Bakterienstämme.  Nachteile: - Kein anderes Getränk enthält so viel Koffein wie Kaffee – es kann also schneller zu einer Überdosierung kommen. - Kaffee stimuliert die Säureproduktion im Magen. Reagiert dieser bei dir empfindlich, verschlimmern sich Reflux und Sodbrennen möglicherweise. 2. Tee: Der sanfte Wachmacher für einen ruhigen Geist Auch in Tee variiert der Koffeingehalt je nach Sorte und Ziehdauer. Hier ein grober Überblick:  - Schwarzer Tee: 40–70 mg Koffein  - Grüner Tee: 45 mg Koffein - Weißer Tee: 15–30 mg Koffein  Das Koffein wandert über den Magen ins Blut – allerdings viel langsamer als bei Kaffee, weil es an Gerbstoffe gebunden ist. Die wachmachende Wirkung setzt sanfter ein und hält länger an: ca. 4–6 Stunden.  Gerade wenn du auf Koffein empfindlich reagierst, kann Tee dir helfen, dich konzentriert und aufmerksam zu fühlen, ohne dass du nervös durchs Büro wirbelst.  Vorteile: - Tee enthält unzählige Pflanzenstoffe, die deiner Gesundheit guttun – vor allem Grüner Tee stand schon oft im Mittelpunkt der Forschung. - Genau wie bei Kaffee entscheidest du selbst, wie stark dein Tee sein soll. Je heißer das Wasser und je länger die Ziehdauer, desto mehr Koffein pro Tasse.  - Ohne Zucker getrunken, ist Tee ein kalorienfreier Wachmacher. - Die Wirkung fühlt sich für viele Menschen sanfter, ruhiger und gleichmäßiger an als bei Kaffee. Du bist konzentriert, aber nicht aufgeputscht – das kann gerade beim Lernen hilfreich sein. Nachteile: - Auch schädliche Stoffe gehen von den Teeblättern auf dein Getränk über – achte deshalb auf eine gute Qualität und bevorzuge Bio-Produkte. - Weil es länger dauert, bis die stimulierende Wirkung einsetzt, gerätst du womöglich in Versuchung, eine zweite Tasse zu trinken. [SHORTCODE]Typ:Artikelliste;cArtikel:1267,1267-1;cKey:cArtNr;bSlick:1;cPaging:s;cItemsCustom:[[320,1],[480,1],[768,1],[1024,2],[1280,2],[1600,2]];nAnzahl:2[/SHORTCODE] 3. Energy Drinks: Warum Kardiologen vor dem Getränk warnen Anders als Kaffee und Tee enthalten Energy Drinks meistens synthetisches Koffein – etwa 80 mg pro 250-ml-Dose.  Die genaue Wirkung braucht weitere Forschung, in einer Studie mit gesunden Erwachsenen zeigte sich nämlich, dass Energy-Drinks den Blutdruck stärker steigen lassen und mehr Einfluss auf den Herzrhythmus haben als die entsprechende Koffein-Menge allein.  Klar ist: In Energy-Drinks steckt unfassbar viel Zucker – ca. 25 Gramm pro 250-ml-Dose. Dazu kommen Konservierungsmittel, Säureregulator, Farbstoffe und weitere Stimulanzien wie Taurin, Guarana oder Ginseng. Klar ist auch: Kinderkardiologen warnen vor Energy-Drinks. Bei jungen Konsumenten kann sich langfristig das Risiko für frühe Herzinfarkte und Schlaganfälle erhöhen – doch genau in dieser Altersgruppe sind die Getränke besonders beliebt. Vorteile: - Energy Drinks lassen sich gut transportieren – das gilt jedoch auch für Kaffee und Tee, du brauchst bloß einen To-Go-Becher.  Nachteile: - Die Kombination der Inhaltsstoffe scheint sich negativ auf deine Herzgesundheit auszuwirken, obwohl der Koffeingehalt selbst unproblematisch ist. - Eine einzelne 250-ml-Dose enthält die komplette von der WHO empfohlene tägliche Höchstmenge an Zucker. Süßstoffe verändern wiederum das Mikrobiom in deinem Darm. - Anders als bei Kaffee und Tee sind keine positiven gesundheitlichen Auswirkungen bekannt – sehr wohl aber negative. Fazit: Kaffee wirkt schnell, Tee eher sanft Eine Tasse Kaffee enthält – genau wie ein Energy Drink – rund 80 mg Koffein, bei Tee sind es 15 bis 70 mg. Hier wird dieses zudem nur langsam freigesetzt, wodurch sich der wachmachende Effekt sanfter anfühlt und länger anhält. Wenn du sensibel auf Koffein reagierst, eignet sich Tee wahrscheinlich besser für dich als Kaffee, dessen Wirkung schlagartig einsetzt und aufputscht. Energy Drinks sollten höchstens ein Genussmittel sein. Der Koffeingehalt selbst ist unbedenklich, allerdings scheinen die Inhaltsstoffe sich gegenseitig zu verstärken und so das Herz-Kreislaufsystem zu belasten. Doch egal, welches Koffein du am Ende des Tages bevorzugst – nichts in der Welt kann erholsamen Schlaf ersetzen. Kriegst du davon zu wenig, leidet dein Gehirn wahrscheinlich mehr, als du denkst. [SHORTCODE]Typ:CMS;kLink:276[/SHORTCODE]
weiterlesen
Das sagen unsere Kunden
Kaufe ich bereits seit Jahren
16.07.2017, Lothar P
Das Moringa Öl kaufe ich bereits seit Jahren. Nur einmal hatte ich ein billigeres Angebot bei Ebay gekauft, dies konnte mich nicht überzeugen. Moringa Öl benutze ich für Haut und Haare.
13,95 € *
Verfügbar
Super Qualität und Service
03.02.2026, Iulia Dana z
Das Produkt entspricht zu 100% Beschreibung und Qualität. Mit der Bestellung hat alles super funktioniert. 👍🫶 vielen Dank sehr gerne wieder
15,95 € *
Verfügbar
Lieferzeit: 1 - 2 Werktage
Krillöl 100 Softgelkapseln à 500 mg
10.09.2017, Helga M
Mit den Krillöl Softkapseln bin ich sehr zufrieden
23,95 € *
Verfügbar
Herrlich
18.03.2026, Elsje F
Im Salat oder smoothie
23,95 € *
Verfügbar
Bewerten
12.02.2026, Ines H
Bin komplett ohne Erkältung durch den Winter gekommen!
19,95 € *
Verfügbar
schnelle Lieferung
19.04.2024, Mechthild K
Wurde sehr schnell geliefert, allerdings habe ich es noch nicht ausprobiert
39,00 € *
Verfügbar
Lieferzeit: 1 - 2 Werktage
empfehlung gegen sarcopenie
13.07.2025, Bronja W
wir beide, ältere semester, nehmen regelmäßig zwei dosierungen (beigefügtes löffelchen) morgens und abends ein. hilft uns fit zu bleiben.
14,95 € *
Verfügbar
Lieferzeit: 1 - 2 Werktage
Sehr Qualität!
01.01.2025, Kenan M
Dieses Apigenin ist von hoher Qualität
39,95 € *
Verfügbar
Lieferzeit: 1 - 2 Werktage
Super!
15.10.2025, Beate W
Immer wieder gerne...
18,95 € *
Verfügbar
Lieferzeit: 1 - 2 Werktage
Bekömmlich und praktisch auf Reisen
18.05.2025, Karl H
Ich habe hier schon Pulver und Kapseln gekauft. Beide waren immer gut bekömmlich. Die Kapseln nehme ich lieber für den Urlaub bzw. generell auf Reisen mit, zuhause mische ich mir das Pulver in mein morgendliches Glas Wasser.
13,95 € *
Verfügbar
Lieferzeit: 1 - 2 Werktage

Willkommen bei vitalundfitmit100.

  • ALLES aus einer Hand
  • aluminiumfreie Verpackungen
  • Doypacks 100% biologisch abbaubar Neu
  • ressourcenschonender Versand
  • co2 neutraler Versand

  •  GESUNDHEIT.
  •  natürlich.
  •  effektiv.

Mit Sorgfalt und Herz für lebende Prozesse in eigener Produktion (Deutschland) gefertigte Naturprodukte.

Neu im Sortiment Wochenangebote vitalundfitmit100 Blog Händler werden