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Sommerstress: Wenn die Freizeit dich genauso fordert wie die Arbeit
Wenn die Sonne vom Himmel strahlt, lockt es dich nach draußen: Du möchtest im See baden, Kanu fahren, Freunde zum BBQ einladen – plötzlich sind alle Wochenenden verplant, doch was dich erfreuen soll, erschöpft dich irgendwann nur noch. Freizeitstress wird oft belächelt – dabei spielt es für deinen Körper keine Rolle, wo der Druck herkommt. Aber was hilft gegen das Gefühl, jeden Sommertag auskosten zu müssen? Was ist Freizeitstress – und wie fühlt er sich an? Gerade im Sommer hetzen wir von einer Aktivität zur nächsten – das schöne Wetter will genutzt werden, schließlich bringt der Herbst früh genug Regen und Kälte zurück. Irgendwann zieht sich deine Brust zusammen, wenn du an die nächste Woche denkst: Statt Euphorie macht sich Stress breit. Aber an einem herrlichen Sommertag auf dem Sofa liegen? Das kommt nicht infrage – deswegen schwingst du dich trotzdem aufs Fahrrad, gehst zur Grillparty und schnürst die Wanderschuhe. Manchmal sogar an einem Wochenende. Nachdem du deine erschöpften Muskeln über Wochen hinweg vertröstet hast, atmest du erleichtert auf, wenn die Bäume in ihr goldenes Herbstkleid schlüpfen: Endlich kannst du wieder so richtig entspannen – ohne schlechtes Gewissen. Warum entsteht Freizeitstress überhaupt? Wenn du etwas tust, ohne es tun zu müssen – dann hast du echte Freizeit. Doch zwischen Arbeit, Haushalt, Schlaf und Kinderbetreuung bleiben nur wenige Stunden für die eigene Gestaltung übrig. Gerade weil die Zeit so knapp ist, möchtest du sie natürlich nutzen – vielleicht hast du sogar Angst, sonst etwas zu verpassen. Deswegen sagst du mehr Angeboten zu, als dir guttut. Plötzlich ziehst du im Freibad die fünfundzwanzigste Bahn, obwohl deine Muskeln längst schmerzen. 3 typische Symptome: So erkennst du, ob du betroffen bist - Gefühl der Getriebenheit: Was passiert, wenn du an einem sonnigen Tag auf dem Sofa sitzt? Spürst du den Drang, nach draußen gehen zu müssen? - Fehlende Entspannung: Stehst du ständig unter Druck, kommst du auch am Abend kaum zur Ruhe – innerlich bleibst du angespannt, obwohl es dafür eigentlich keinen Grund gibt.  Manchmal kann Freizeitstress deshalb sogar den Schlaf verschlechtern. - Leere: Wie fühlst du dich nach deinen Aktivitäten? Erfüllt und in Schwung – oder eher erschöpft und leer? Nährt deine Freizeit dich nicht mehr, hast du dir wahrscheinlich zu viel vorgenommen. Wie du den Sommer wirklich genießt – ohne Druck und Stress In der Freizeit suchen wir Abenteuer, Erfüllung und Freude. Ihr eigentlicher Zweck – die Erholung – geht dabei verloren. Hier beißt sich die Katze jedoch in den Schwanz: Überlastung schmälert den Genuss an schönen Tätigkeiten. Steigst du erschöpft aufs Fahrrad, kannst du das Ende der Tour kaum erwarten und widmest deinen müden Muskeln mehr Aufmerksamkeit als der Natur. Ist das die Erfüllung, nach der du dich sehnst? Freizeitstress lässt dich glauben, er würde dir den Sommer deines Lebens bescheren – in Wahrheit jagt er dich durch die warmen Monate. Prüfe deswegen regelmäßig, was du gerade wirklich brauchst: Action – oder Ruhe? Zwei, drei Tage auf dem Sofa machen dein Leben nicht langweilig. Ganz im Gegenteil: Sie schenken dir Kraft für spannende Erlebnisse. Warum es sich lohnt, auch deinem Körper etwas Gutes zu tun Stress fordert deinen Körper ganz schön heraus – auch, wenn die Freizeit ihn auslöst. Jetzt besonders wichtig? Reichlich Schlaf, moderate Bewegung und ein abwechslungsreicher Speiseplan – so schenkst du ihm schließlich wertvolle Nährstoffe: - Eisen, Calcium und Magnesium tragen zu einem normalen Energiestoffwechsel bei - Vitamin B12 trägt zur normalen psychischen Funktion sowie zur normalen Funktion des Nervensystems bei - Folsäure trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei Ein ausgeruhter und gestärkter Körper kann besser mit Stress umgehen, weil ihm mehr Ressourcen zur Verfügung stehen – deine Fürsorge zahlt sich also aus. [SHORTCODE]Typ:Artikelliste;cArtikel: 1162,1160,0565,2745,0262-1,1086,1229,1324,2264,2496;cKey:cArtNr;bSlick:1;cPaging:s;cItemsCustom:[[320,1],[480,1],[768,1],[1024,2],[1280,2],[1600,2]];nAnzahl:10[/SHORTCODE] Fazit: Weniger Sommerstress = mehr Sommergenuss Weil deine Freizeit knapp ist, möchtest du sie gut nutzen – und ein voller Terminkalender verspricht dir den Sommer deines Lebens. Doch irgendwann bist du so erschöpft, dass du deine Unternehmungen nur noch halbherzig genießen kannst.  Regelmäßige Ruhetage sind deshalb keine Zeitverschwendung, sondern eine elementare Kraftquelle. Achte außerdem auf genug Schlaf, Bewegung und einen nährstoffreichen Speiseplan. [SHORTCODE]Typ:CMS;kLink:276[/SHORTCODE]
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Sonnenlicht verstehen – natürlicher Schutz statt künstlicher Abschirmung
Zwischen Sonnenangst und Sonnenkult Kaum ein Gesundheitsthema wird heute so widersprüchlich behandelt wie das Sonnenbaden. Auf der einen Seite gilt Sonnenlicht als potenzielles Risiko für Hautalterung und Hautkrebs, auf der anderen Seite sehnen sich viele Menschen nach Wärme, Helligkeit und die positive Wirkung auf Stimmung und Wohlbefinden. Ganz davon abgesehen, ist Sonnenlicht nahezu unabkömmlich für uns, da es unsere körpereigene Vitamin-D-Bildung anregt. Es scheint, als würde der moderne Umgang mit Sonne zwischen zwei Extremen zu schwanken: Vollständige Vermeidung meist in Kombination mit Sonnencremes oder stundenlange, unachtsame Überbelastung der Haut. Dabei ist Sonnenlicht ein selbstverständlicher Bestandteil des Lebens. Der menschliche Organismus entwickelte sich unter natürlichen Lichtreizen – und ist bis heute auf sie angewiesen. Es stehe also keineswegs zur Diskussion, ob Sonne grundsätzlich gut oder schlecht ist. Es scheint vielmehr, dass wir einen achtsamen Umgang mit ihr verlernt haben. Die gesundheitliche Bedeutung von Sonnenlicht Sonnenlicht erfüllt im menschlichen Körper zahlreiche Aufgaben. Besonders bekannt ist die bereits genannte körpereigene Bildung von Vitamin D, die maßgeblich durch UV-B-Strahlung angeregt wird. Vitamin D wiederum ist an vielen Prozessen beteiligt – unter anderem an Immunfunktionen sowie am Knochen- und Hormonstoffwechsel des Körpers. Darüber hinaus beeinflusst Sonnenlicht unseren zirkadianen Rhythmus, besser bekannt als die innere Uhr. Tageslicht wirkt also auf die Ausschüttung bestimmter Hormone, beeinflusst Schlafqualität, Stimmung und das allgemeine Energieempfinden. Sonnenstrahlen können sogar das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen reduzieren und bei Hautproblemen zu einer Verbesserung beitragen. Gleichzeitig bedeutet das nicht, intensive oder ungeschützte UV-Belastung zu verharmlosen. Vor allem wiederholte Sonnenbrände gelten als relevanter Risikofaktor für Hautschäden und bestimmte Hautkrebserkrankungen. Sonnencreme – Schutz mit offenen Fragen Sonnencremes erfüllen grundsätzlich eine wichtige Funktion: Sie können die Haut vor übermäßiger UV-Strahlung schützen und das Risiko von Sonnenbrand reduzieren. Gerade bei intensiver Sonneneinstrahlung oder sehr empfindlicher Haut kann Sonnenschutz sinnvoll sein. Gleichzeitig stehen bestimmte chemische UV-Filter seit einigen Jahren zunehmend in der Diskussion. Einige Stoffe, zum Beispiel Oxybenzon, werden hinsichtlich möglicher hormoneller Wirkungen untersucht. Zusätzlich geraten manche Inhaltsstoffe wie Octinoxat zusätzlich aufgrund möglicher Auswirkungen auf Gewässer und Ökosysteme in die Kritik. Vor diesem Hintergrund wird zunehmend empfohlen auf mineralische Sonnencremes ohne Nanopartikel als mögliche Alternative zurückzugreifen. Sie reflektieren UV-Strahlen physikalisch, anstatt chemisch mit der Strahlung zu reagieren. Auffällig ist zudem, dass die Zahl bestimmter Hautkrebserkrankungen trotz des stark gestiegenen Gebrauchs von Sonnencremes in vielen Ländern weiterhin zunimmt. Die Ursachen dafür sind komplex und lassen sich nicht auf einzelne Faktoren reduzieren. Diskutiert werden unter anderem veränderte Freizeitgewohnheiten, intensivere Sonnenexposition, häufige Sonnenbrände sowie ein trügerisches Sicherheitsgefühl, das dazu führen kann, deutlich länger in intensiver Sonne zu bleiben. Sonnenschutz sollte deshalb nicht ausschließlich auf Cremes reduziert werden. Kleidung, Schatten, Aufenthaltsdauer und ein bewusster Umgang mit intensiver Mittagssonne bleiben mindestens ebenso relevant – und das sogar ganz ohne potenziell schädliche Inhaltsstoffe. Kann die Haut von innen widerstandsfähiger werden? Neben äußerem Sonnenschutz wächst zunehmend das Interesse an inneren Schutzmechanismen der Haut. Gemeint ist damit die Fähigkeit des Körpers, besser mit UV-bedingtem oxidativem Stress umzugehen. Denn Sonnenlicht wirkt nicht nur auf die Hautoberfläche. UV-Strahlung beeinflusst auch zelluläre Prozesse und kann zur Bildung freier Radikale beitragen. Genau hier kommen bestimmte Nähr- und Pflanzenstoffe ins Spiel. Neben bekannten Vitaminen wie Vitamin C und E als Antioxidantien stehen besonders carotinoidreiche Lebensmittel dabei im Fokus. Dazu gehören beispielsweise Karotten, Süßkartoffeln, Kürbis, Aprikosen oder Tomaten. Carotinoide lagern sich teilweise in der Haut ein und können die UV-Lichtempfindlichkeit der Haut reduzieren. Auch chlorophyllreiche Pflanzen wie grüne Kräuter, Wildpflanzen oder Blattgemüse gewinnen in diesem Zusammenhang Aufmerksamkeit. Sie liefern nicht nur Mikronährstoffe, sondern auch sekundäre Pflanzenstoffe, die antioxidative Prozesse unterstützen können. Besonders häufig diskutiert wird Astaxanthin – ein natürliches Carotinoid, das unter anderem in bestimmten Algen vorkommt. Aufgrund seiner antioxidativen Eigenschaften wird es seit einigen Jahren verstärkt im Zusammenhang mit UV-bedingtem Zellstress untersucht. Ebenso spielen bestimmte Fettsäuren eine Rolle für die Hautbarriere und bei der Entzündungsregulation. Hochwertige pflanzliche Öle, Omega-3-Fettsäuren und eine insgesamt ausgewogene und natürliche Ernährung könnten deshalb Einfluss darauf haben, wie widerstandsfähig die Haut auf Umweltreize reagiert. [SHORTCODE]Typ:Artikelliste;cArtikel: 1156,1236,0394-1000,1328,1650,1167,1195,1088,1135,0562,0257,0425,1669;cKey:cArtNr;bSlick:1;cPaging:s;cItemsCustom:[[320,1],[480,1],[768,1],[1024,2],[1280,2],[1600,2]];nAnzahl:13[/SHORTCODE] Die Haut als lernfähiges Organ Interessant erscheint außerdem, dass die Haut auf regelmäßige Sonnenreize mit Anpassung reagiert. Durch schrittweise Gewöhnung steigt unter anderem die Melaninbildung – also die natürliche Pigmentierung der Haut. Melanin dient dabei nicht nur der Bräunung, sondern erfüllt auch Schutzfunktionen gegenüber UV-Strahlung. Genau deshalb reagieren Menschen häufig empfindlicher auf die erste intensive Frühlings- oder Sommersonne als nach einer langsameren Gewöhnungsphase. Es spricht also vieles dafür, dass maßvolle und regelmäßige Sonnenkontakte für den Körper natürlicher sind als monatelange Lichtvermeidung mit anschließender Überexposition im Sommerurlaub. Vergleicht man unsere heutige Lebensweise mit der unserer Vorfahren wird dies deutlich: Während die Mehrzahl unserer (Ur-)Großeltern noch einen eigenen Garten hatten, den sie selbst bearbeiteten und sich dabei mit Beginn des Frühjahrs langsam an die stärker werdende Sonneneinstrahlung gewöhnten, spielt sich für viele von uns der Großteil unserer Arbeit in vier Wänden ab – abgeschieden vom Sonnenlicht und seinen positiven Einflüssen auf Körper und Gesundheit. Achtsamkeit statt Angst Sonnenlicht ist weit mehr als nur ein möglicher Risikofaktor. Es beeinflusst zahlreiche Prozesse im menschlichen Organismus und gehört zu den natürlichsten Umweltreizen überhaupt. Dabei scheinen weder dauerhafte Sonnenvermeidung noch stundenlanges Sonnenbaden dem natürlichen Umgang des Körpers mit Sonnenlicht zu entsprechen. Der Organismus verfügt über eigene Schutz- und Regulationsmechanismen – benötigt dafür jedoch bestimmte Voraussetzungen. Eine ausgewogene Ernährung, antioxidative Pflanzenstoffe, ausreichend Flüssigkeit, schrittweise Gewöhnung an die Sonne sowie ein bewusster Umgang mit intensiver UV-Strahlung können dabei gemeinsam eine deutlich größere Rolle spielen als die ausschließliche Frage nach dem „richtigen“ Lichtschutzfaktor. Vielleicht lohnt es sich deshalb, den Blick etwas zu erweitern: weg von der reinen Abschirmung, hin zu einem bewussteren Verständnis dafür, wie der Körper selbst mit Sonne umgeht – und wie wir ihn mit Ernährung, Lebensstil und natürliche Anpassungsmechanismen dabei unterstützen können. [SHORTCODE]Typ:CMS;kLink:504[/SHORTCODE]
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Konzentration bei Hitze: Was dein Gehirn jetzt braucht
Während draußen die Sonne glüht, starrst du auf deinen Bildschirm. Obwohl du den Satz schon dreimal gelesen hast, macht er noch immer keinen Sinn. Stöhnend vergräbst du das Gesicht in den Händen – die Hitze scheint dein Gehirn zum Schmelzen zu bringen.  Hier erfährst du, warum deine Leistungsfähigkeit ab Juni langsam einbricht – und wie du auch im Hochsommer einen kühlen Kopf bewahrst. Warum du im Sommer langsamer arbeitest – und das völlig okay ist  Dein Gehirn und deine Organe funktionieren nur bei einer Kerntemperatur von ca. 37 Grad optimal. Bringt die Sonne den Asphalt zum Glühen, investiert dein Körper deshalb viel Energie, um sich zu kühlen – Energie, die du eigentlich für mentale Aufgaben bräuchtest. Du arbeitest und denkst jetzt langsamer, machst häufiger Fehler und bist weniger aufmerksam. Eine Untersuchung zeigte: Studierende, die während einer Hitzewelle in nicht klimatisierten Räumen lebten, schnitten in Leistungstests schlechter ab. Gewiss auch, weil ihr Schlaf weniger erholsamer war als der ihrer Kommilitonen in klimatisierten Gebäuden. Hohe Temperaturen erschweren das Einschlafen und mindern die Schlafqualität – deine Lernfähigkeit sinkt erheblich und die Müllabfuhr deines Gehirns streikt. So stärkst du deine Leistungsfähigkeit trotzdem Klettern die Temperaturen im Büro über 26 Grad, sind Arbeitgeber verpflichtet, Maßnahmen zu ergreifen. Vielleicht sitzt du jedoch im Homeoffice – oder deine persönliche Behaglichkeitstemperatur ist einfach niedriger. Wie bleibst du dann leistungsfähig? 1. Raumklima verbessern  Rollläden oder Thermovorhänge sperren die Sonne aus – lass sie tagsüber geschlossen und lüfte nur am frühen Morgen oder späten Abend. Stattdessen können Pflanzen die Luftqualität verbessern und dir frischen Sauerstoff schenken. Überlege außerdem, welche Geräte du gerade wirklich brauchst. Indem du den Drucker ausschaltest, nimmst du auch eine Wärmequelle vom Netz. 2. Effiziente Arbeitsplanung Plane die Hitze ein, wenn du deine To-Do-Liste durchgehst. Welche Aufgaben sind kognitiv besonders herausfordernd? Erledige diese am frühen Morgen oder späten Abend und nutze die heißen Stunden für routinierte Arbeiten. 3. Feuchtes Handtuch oder T-Shirt Ein feuchtes T-Shirt zieht Wärme aus deinem Körper: Damit das Wasser verdunsten kann, braucht es Energie – und die kommt von deiner Haut („Verdunstungskälte“). Ventilatoren verstärken den kühlenden Effekt, weil die Flüssigkeit im Wind schneller verdunstet. Statt eines Shirts kannst du genauso ein feuchtes Handtuch verwenden – probiere aus, wie es sich im Nacken oder auf der Stirn anfühlt. 4. Nährstoffe ausgleichen Schweiß ist weit mehr als Wasser – mit jeder Perle, die über deine Stirn kullert, verlierst du auch Nährstoffe: Calcium, Magnesium und Kalium. Wenn du die normale Funktion deines Gehirns unterstützen möchtest, solltest du außerdem genug DHA verzehren: eine Omega-3-Fettsäure, die u.a. in Algenöl vorkommt. [SHORTCODE]Typ:Artikelliste;cArtikel: 1162,1076,2745,0262-1,1324,1157,2496,0262-001,0394-1000,1328;cKey:cArtNr;bSlick:1;cPaging:s;cItemsCustom:[[320,1],[480,1],[768,1],[1024,2],[1280,2],[1600,2]];nAnzahl:10[/SHORTCODE] 5. Schlaf optimieren Du weißt, wie sich dein Kopf nach einer schlechten Nacht anfühlt – und das hat seine Gründe: Die Müllabfuhr deines Gehirns arbeitet fast ausschließlich im Tiefschlaf. Bekommst du davon zu wenig, kann dein Hippocampus außerdem keine neuen Informationen abspeichern. Doch gerade im Sommer wälzt du dich wahrscheinlich öfter durchs Bett. Melatonin trägt dazu bei, die Einschlafzeit zu verkürzen – dein Körper schüttet das natürliche Hormon sogar selbst aus, um den Schlaf-Wach-Rhythmus zu regulieren. Fazit: Nachsichtigkeit und Fürsorge statt Druck Hitze senkt deine Konzentration spürbar: Der Körper braucht jetzt mehr Energie, um seine Kerntemperatur aufrechtzuerhalten – deshalb laufen deine kognitiven Funktionen auf Sparflamme. Hoffentlich gelingt es dir, deine Arbeitsumgebung zu kühlen. Doch auch erholsamer Schlaf und die passenden Nährstoffe unterstützen dich. [SHORTCODE]Typ:CMS;kLink:276[/SHORTCODE]
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