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Warum Richtwerte nicht Gesundheit bedeuten
Wer sich mit den Themen Ernährung oder Nahrungsergänzung beschäftigt, stößt früher oder später auf empfohlene Tagesmengen. Ob Vitamin C, Magnesium oder Vitamin D – für nahezu jeden Mikronährstoff existieren Referenzwerte. Sie vermitteln Sicherheit, Orientierung und den Eindruck, dass Gesundheit messbar ist. Doch bei genauerem Hinsehen zeigt sich: Diese Werte sagen weniger darüber aus, was der Körper für optimale Gesundheit benötigt – sondern lediglich was nötig ist, um einen Mangel und damit verbundene Erkrankungen zu vermeiden. Wie entstehen Referenzwerte? Offizielle Empfehlungen, wie sie beispielsweise von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) bzw. European Food Safety Authority (EFSA) herausgegeben werden, basieren auf wissenschaftlichen Daten, Bevölkerungsstudien und statistischen Modellen. Ziel ist es, eine Menge für den Mikronährstoff festzulegen, die für den Großteil der Bevölkerung ausreicht, um Mangelerkrankungen vorzubeugen.1 Das bedeutet: Die Referenzwerte orientieren sich in erster Linie an der Minimalversorgung. Ein klassisches Beispiel ist Vitamin C. Die empfohlene Tageszufuhr liegt in einem Bereich, der zuverlässig verhindert, dass es zu Skorbut kommt – einer klassischen Mangelerkrankung. Es lässt sich daraus nicht ableiten, dass dieser Wert auch optimal ist, um das Immunsystem bestmöglich zu unterstützen, oxidative Prozesse im Körper zu regulieren oder gar Krankheiten zu bekämpfen. Hier zeigt sich ein grundlegender Unterschied: Mangel vermeiden ist nicht gleichbedeutend mit Gesundheit fördern. DGE und Linus Pauling: zwei Perspektiven Um diese Spannbreite besser zu verstehen, lohnt sich ein Blick auf zwei sehr unterschiedliche Ansätze. Die DGE steht für einen eher sicherheitsorientierten Zugang. Ihre Empfehlungen sind bewusst so gewählt, dass sie für die breite Bevölkerung praktikabel und risikofrei sind. Die DGE betont selbst, dass ihre Referenzwerte für Gesunde gelten und nicht für die Versorgung von Kranken oder Genesenden dienen.2 Sehr hohe Dosierungen werden in der Regel vermieden, auch wenn Studien darauf hinweisen, dass höhere Mengen unter bestimmten Umständen sinnvoll sein könnten.1 Dem gegenüber steht ein Ansatz, wie ihn der zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling vertreten hat. Er beschäftigte sich intensiv mit der Wirkung von Mikronährstoffen und vertrat die Auffassung, dass deutlich höhere Dosierungen – in seinem Fall insbesondere von Vitamin C – notwendig sein könnten, um Gesundheit aktiv zu fördern.3 [SHORTCODE]Typ:Artikelliste;cArtikel:0904,1093,1087,2137-1,2137,2685;cKey:cArtNr;bSlick:1;cPaging:s;cItemsCustom:[[320,1],[480,1],[768,1],[1024,2],[1280,2],[1600,2]];nAnzahl:6[/SHORTCODE] Diese beiden Perspektiven markieren gewissermaßen ein Spannungsfeld: - auf der einen Seite: Minimalbedarf zur Vermeidung von Krankheit- auf der anderen Seite: erweiterter Bedarf zur Unterstützung optimaler Körperfunktionen Die Wahrheit liegt, wie so oft, nicht zwingend in einem der beiden Extreme, sondern in der differenzierten Betrachtung des Einzelfalls. Warum es „den einen Bedarf“ nicht gibt Ein zentraler Aspekt, der in der Praxis häufig unterschätzt wird, ist die individuelle Variabilität. Referenzwerte basieren auf Durchschnittswerten – der menschliche Organismus entspricht jedoch nicht dem Durchschnitt. Der tatsächliche Bedarf an Mikronährstoffen kann von Mensch zu Mensch erheblich variieren. Einflussfaktoren sind unter anderem: Lebensstil: Rauchen erhöht beispielsweise den Bedarf an bestimmten Antioxidantien wie Vitamin C deutlich. Körperliche Aktivität: Sportler haben oft einen höheren Bedarf an Magnesium, Zink und B-Vitaminen. Berufliche Belastung: Nachtschichtarbeit kann den Stoffwechsel und hormonelle Prozesse beeinflussen. Lebensphasen: Schwangerschaft und Stillzeit gehen mit einem erhöhten Bedarf an zahlreichen Nährstoffen einher. Stress und Schlaf: Chronischer Stress verändert den Verbrauch und die Verfügbarkeit bestimmter Mikronährstoffe. Hinzu kommen individuelle Unterschiede im Stoffwechsel, in der Aufnahmefähigkeit des Darms oder gar chronische Krankheiten oder die Einnahme von Medikamenten. Bereits vor über 50 Jahren entwickelte Professor Williams das Konzept der sogenannten biochemischen Individualität. Dieses besagt, dass zwar die Art der Nährstoffe, die wir alle brauchen gleich ist, jedoch jeder Mensch ein unterschiedliches individuelles Nährstoffbedürfnis hat, sich also die Mengen der benötigten Nährstoffe unterscheiden.1 Vor diesem Hintergrund wird deutlich: Ein einheitlicher Richtwert kann per Definition nur eine Annäherung sein – keine exakte Empfehlung für den Einzelnen. Zwischen Sicherheit und Individualität Die Herausforderung besteht darin, diese beiden Ebenen sinnvoll miteinander zu verbinden. Auf der einen Seite sind Referenzwerte unverzichtbar. Sie bieten Orientierung und verhindern, dass grundlegende Mängel übersehen werden. Auf der anderen Seite besteht die Gefahr, diese Werte zu absolut zu interpretieren. Wer sich ausschließlich an ihnen orientiert – womöglich sogar mit der Angst vor Überdosierung –, übersieht unter Umständen individuelle Bedürfnisse oder erhöhte Anforderungen, die sich aus dem eigenen Lebensstil ergeben. Gesundheit ist kein statischer Zustand, sondern ein dynamisches Gleichgewicht. Entsprechend flexibel sollte auch der Umgang mit der Nährstoffzufuhr sein. Supplementierung im Kontext verstehen Vor diesem Hintergrund gewinnt auch das Thema Nahrungsergänzung eine differenziertere Bedeutung. Supplemente sind nicht dazu gedacht, eine unausgewogene Ernährung zu kompensieren. Sie können jedoch eine sinnvolle Ergänzung darstellen, wenn der Bedarf erhöht ist, die Zufuhr über die Ernährung nicht ausreicht oder bestimmte Lebensumstände eine gezielte Unterstützung sinnvoll erscheinen lassen. Entscheidend ist dabei die individuelle Betrachtung. Pauschale Empfehlungen – unabhängig von Lebensstil, Belastung und Ausgangssituation – greifen oft zu kurz. Kompetenzen im Umgang mit der eigenen Gesundheit Empfohlene Tagesmengen sind ein wichtiges Instrument der Ernährungswissenschaft. Sie helfen, grundlegende Versorgung sicherzustellen und Mangelerkrankungen vorzubeugen. Gleichzeitig sollten sie nicht mit optimaler Gesundheit gleichgesetzt werden. Zwischen dem Mindestbedarf zur Vermeidung von Defiziten und dem individuellen Bedarf zur Förderung von Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden liegt ein breites Spektrum. Dieses zu verstehen und für sich einzuordnen, ist ein wichtiger Bestandteil der eigenen Kompetenz im Umgang mit der persönlichen Gesundheit. Denn letztlich gilt: Nicht der Durchschnitt entscheidet darüber, was ein Körper benötigt – sondern die individuelle Situation, in der er sich befindet. [SHORTCODE]Typ:CMS;kLink:504[/SHORTCODE]
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Wie gefährlich sind Bildschirme wirklich für deine Augen?
PC, Smartphone, Fernseher: Wie lange schaust du täglich auf Bildschirme? Hier kommen oft viele Stunden zusammen – dabei sind deine Augen nicht für das Sehen in kurze Entfernungen gemacht. Unsere Vorfahren kannten schließlich weder Bücher noch Handys. Was richten Bildschirme also mit deinen Augen an – und wie kannst du sie entlasten?  Das passiert, wenn du auf einen Bildschirm schaust Um die Umgebung zu erfassen, sind deine Augen ständig in Bewegung. Dabei schwanken sie zwischen Nähe und Distanz und reagieren auf die ständig wechselnde Helligkeit. Sitzt du vor dem Computer, starrst du jedoch über Stunden hinweg auf ein nahes Objekt. Du blinzelst seltener, wodurch sich die Tränenflüssigkeit schlechter verteilt: Deine Augen ermüden, trocknen aus und jucken. Manchmal kommen sogar Kopf- und Rückenschmerzen dazu, Konzentrationsstörungen oder Verspannungen in Schultern und Nacken. Und wie sieht es mit Smartphones aus? Durch die geringe Distanz zum Gesicht strengen Smartphones deine Augen besonders an – das ist aber auch eine Frage der Bildschirmzeit und die mag am PC höher sein. Versinkst du allerdings in Videos, wechselst du seltener in die Fernsicht als am Arbeitsplatz. Kurzsichtigkeit und Netzhautschäden: Mythos oder Realität? Sogar wenn du jeden Tag acht Stunden vor dem PC sitzt, schadest du deiner Netzhaut nicht – das ausgestrahlte Blaulicht kann zwar den Schlaf stören, ist jedoch zu schwach, um deine Augen ernsthaft zu gefährden.  Ob Bildschirme Kurzsichtigkeit verursachen oder verstärken, bleibt umstritten. Wenn du dich auf dein Smartphone oder Desktop fokussierst, verengen sich die Pupillen, wodurch weniger Licht auf deine Netzhaut fällt – Forschenden zufolge könnte genau das ein Risikofaktor sein. Wichtig: Für Kinder gelten andere Regeln Bei Kindern erhöhen Bildschirme das Risiko einer Kurzsichtigkeit tatsächlich: eine Stunde um 20 Prozent und zwei Stunden um 50 Prozent – ab vier Stunden steigt es nur noch graduell.  Diese Zahlen klingen besorgniserregend, allerdings ließen sich in den zugrundeliegenden Studien wichtige Störfaktoren – wie genetische Veranlagung – nicht ausschließen.  Außerdem zeigte sich: Bei Kindern, die täglich zwei Stunden im Freien verbringen, sinkt das Risiko trotz Bildschirmzeit deutlich – wahrscheinlich, weil Tageslicht die Ausschüttung von Dopamin fördert. Der Botenstoff hemmt das Längenwachstum des Augapfels und beseitigt so die Hauptursache für Kurzsichtigkeit. So entlastest du deine Augen spürbar: 6 einfache Tipps Selbst wenn Bildschirmarbeit deinen Augen nicht schadet, kann sie dennoch unangenehme Beschwerden auslösen und deine Konzentrationsfähigkeit senken. Sechs einfache Maßnahmen entlasten deinen wichtigsten Sinn: 1. Schaue öfter in die Ferne Die 20-20-20-Regel entspannt deine Augen spürbar – probiere aus, wie es sich anfühlt, alle 20 Minuten für 20 Sekunden auf ein Objekt zu schauen, das mindestens 20 Meter entfernt ist. 2. Mache Augengymnastik - Lasse den Blick durch den Raum schweifen,- betrachte die Umgebung hinter dem Fenster  - oder blinzele häufig. Wenn du viel am Bildschirm liest, bewege die Augen bewusst die Reihen entlang und erfasse die Wörter manchmal schneller und manchmal langsamer. 3. Achte auf die Luftfeuchtigkeit Eine geringe Luftfeuchtigkeit trocknet die Augen zusätzlich aus, deshalb regelmäßig lüften und ggf. einen Luftbefeuchter aufstellen. 4. Trage lieber eine Brille statt Kontaktlinsen Kontaktlinsen saugen etwas Tränenflüssigkeit auf. Wenn deine Augen ohnehin oft trocken sind, kann eine Brille die Beschwerden lindern – außerdem schützt sie vor Wind und Staub. 5. Schalte das Licht ein Obwohl dein Smartphone hell genug leuchtet, solltest du bei geringem Umgebungslicht trotzdem eine Lampe einschalten – so verhinderst du, dass deine Pupillen sich weiten und das Blaulicht ungehindert in deine Augen eindringt. 6. Versorge deinen Augen mit den richtigen Nährstoffen  Deine Augen nehmen in jeder Sekunde rund zehn Millionen Informationen auf – sie eröffnen uns die Welt und doch vernachlässigen wir sie. Eine gesunde Ernährung korrigiert zwar keine Fehlsichtigkeit, aber sie versorgt deine Augen mit den Nährstoffen, die sie brauchen: Vitamin A, Zink und DHA tragen zur Erhaltung normaler Sehkraft bei. Dein Körper kann DHA in geringen Mengen aus Alpha-Linolsäure gewinnen, welche du in Leinsamen und Walnüssen findest. Wenn fetter Fisch nur selten oder gar nicht auf deinem Speiseplan steht, ist Algenöl eine hochwertige und natürliche Quelle für DHA. [SHORTCODE]Typ:Artikelliste;cArtikel:0394-1000,1328,0425;cKey:cArtNr;bSlick:1;cPaging:s;cItemsCustom:[[320,1],[480,1],[768,1],[1024,2],[1280,2],[1600,2]];nAnzahl:3[/SHORTCODE] Fazit: Ungefährlich, aber unangenehm Bildschirme schaden deinen Augen so wenig, wie langes Fernsehen sie eckig macht – trotzdem können unangenehme Beschwerden die Folge sein. Zum Glück hilft es bereits, öfter in die Ferne zu gucken und auf deine Nährstoffe zu achten. Denn dein wichtigster Sinn ist es wert, von dir geschützt zu werden. Bei Kindern scheinen Bildschirme hingegen das Risiko für Kurzsichtigkeit tatsächlich zu erhöhen – hier sind regelmäßige Pausen und Aktivitäten im Freien essenziell. [SHORTCODE]Typ:CMS;kLink:276[/SHORTCODE]
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Wenn das Haar leise geht: Signale deines Körpers richtig deuten
Haarausfall (Alopezie) ist für viele Menschen ein sensibles Thema. Während täglich etwa 50 bis 100 Haare als völlig normal gelten, kann ein darüberhinausgehender Verlust – also bei dauerhaft deutlich mehr als 100 ausgefallenen Haaren pro Tag – ein Hinweis darauf sein, dass im Körper etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist: Haarausfall ist kein isoliertes Problem, sondern oft ein Symptom. Wer die Signale richtig deutet, kann gezielt dagegensteuern. Die häufigsten Ursachen für Haarausfall Zunächst ist es wichtig, zwischen den verschiedenen Formen des Haarausfalls zu unterscheiden. Die häufigste Form ist der erblich bedingte Haarausfall (androgenetische Alopezie). Er betrifft sowohl Männer als auch Frauen und wird durch eine genetisch bedingte Empfindlichkeit der Haarfollikel gegenüber dem körpereigenen Hormon Dihydrotestosteron (DHT) ausgelöst. DHT ist ein Stoffwechselprodukt des Sexualhormons Testosteron, das bei beiden Geschlechtern vorkommt. Unter seinem Einfluss verkümmern die Haarfollikel mit der Zeit, die Wachstumsphasen der Haare verkürzen sich und es kommt schließlich zu Haarausfall. Diese Form verläuft schleichend, beginnt meist zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr und zeigt typische Muster wie Geheimratsecken oder eine zunehmende Ausdünnung der Haare, insbesondere im Scheitelbereich. Daneben gibt es den diffusen Haarausfall. Hier fallen die Haare gleichmäßig über den gesamten Kopf aus. Diese Form steht häufig in Zusammenhang mit inneren Faktoren wie Nährstoffmangel, hormonelle Veränderungen (Wechseljahre), Stress, radikale Diäten, Medikamente oder Erkrankungen. Eine weitere Form ist der kreisrunde Haarausfall (Alopecia areata), eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem die Haarfollikel angreift. Dies führt zu charakteristischen runden oder ovalen kahlen Stellen auf der Kopfhaut sowie gelegentlich im Bart- oder Augenbrauenbereich. Wenn der Körper Alarm schlägt Haare reagieren empfindlich auf Veränderungen im Körper. Deshalb kann Haarausfall ein wichtiges Frühwarnsignal für verschiedene körperliche und psychische Probleme sein. Besonders häufige Auslöser für verstärkten Haarausfall sind:  • Nährstoffmangel: Ein Mangel an Eisen, Zink, Biotin, Vitamin D oder Eiweiß kann das Haarwachstum beeinträchtigen. Eisenmangel ist dabei eine der häufigsten Ursachen, insbesondere bei Frauen.• Hormonelle Veränderungen: Wechseljahre, Schwangerschaft oder das Absetzen der Pille führen oft zu Haarverlust.• Stress & psychische Belastungen: Akuter und chronischer Stress kann den Haarwachstumszyklus stören und vermehrten Haarausfall auslösen. • Erkrankungen: Stoffwechsel- und Kopfhauterkrankungen (z. B. Pilzinfektionen, Schuppenflechte), Autoimmunerkrankungen wie Zöliakie sowie bestimmte Medikamente (insbesondere Chemotherapeutika) können ebenfalls Haarausfall begünstigen. Den Haarzyklus verstehen Um Haarausfall einordnen zu können, hilft ein Blick auf den natürlichen Haarzyklus. Jedes Haar durchläuft drei Phasen: 1. Wachstumsphase (Anagenphase)2. Übergangsphase (Katagenphase)3. Ruhephase / Ausfallphase (Telogenphase) Erst nach der Ruhephase fällt das Haar aus und wird durch ein neues ersetzt. Gerät dieser Zyklus aus dem Gleichgewicht, kann es zu vermehrtem Haarausfall kommen. Mikronährstoffe: Kleine Helfer große Wirkung Eine ausgewogene Versorgung mit Mikronährstoffen ist entscheidend für gesundes Haarwachstum. Zu den Wichtigsten zählen: • Eisen: Unterstützt die Sauerstoffversorgung der Haarwurzeln, fördert die Zellteilung in den Haarwurzeln und trägt zur Festigkeit der Haare bei.• Zink: Regt das Haarwachstum an und stärkt die Haarfollikel, indem es eine Schlüsselrolle bei der Keratinsynthese spielt, was die Haardichte fördert. Darüber hinaus unterstützt Zink die Bildung von Keratin, einem wichtigen "Baustoff" für die Haare und hilft bei der Herstellung von Kollagen (Stärkt die Haarwurzeln).• Biotin (Vitamin B7): Fördert die Struktur, Festigkeit und das Wachstum von Haaren. Außerdem hilft es bei brüchigem Haar und Haarausfall, besonders wenn ein Mangel vorliegt.• Vitamin D: Spielt eine Rolle im Haarfollikenzyklus, kann Haarausfall – besonders diffusen Haarausfall – vorbeugen und ist essentiell für gesundes Haarwachstum.• Selen: Stärkt die Haarstruktur, fördert das Haarwachstum und schützt die Zellen der Haarwurzel vor oxidativem Stress.• Eiweiß: Fördert das Wachstum, stärkt die Haarstruktur und beugt Haarausfall sowie brüchigem Haar vor. [SHORTCODE]Typ:Artikelliste;cArtikel:1160,0565,1135,1219,0539,1225,0562,1159,2630,2625,2629;cKey:cArtNr;bSlick:1;cPaging:s;cItemsCustom:[[320,1],[480,1],[768,1],[1024,2],[1280,2],[1600,2]];nAnzahl:11[/SHORTCODE] Was man konkret tun kann Wer an Haarausfall leidet, sollte strukturiert vorgehen, aber auch frühzeitig handeln: 1. Ursachen abklären: Eine ärztliche Untersuchung beim Dermatologen kann Aufschluss über Nährstoffmangel oder hormonelle Probleme geben.2. Ernährung optimieren: Eine ausgewogene, nährstoffreiche Ernährung mit viel Gemüse, gesunden Fetten, ausreichend Protein, kombiniert mit essentiellen Mikronährstoffen ist die Basis. Zudem sollte man Zucker und verarbeitete Lebensmittel reduzieren sowie Crash-Diäten vermeiden.3. Stress reduzieren: Entspannungstechniken wie Yoga oder Meditation, ausreichend Schlaf, Bewegung an der frischen Luft und Förderung der Kopfdurchblutung z.B. durch Kopfmassagen mit Ölen (z.B. Kokosöl oder Rosmarinöl) können helfen, den Haarzyklus zu stabilisieren.4. Schonende Haarpflege: Milde, silikonfreie Shampoos mit Koffein und pflegenden Nährstoffen verwenden. Das Haar nach dem Waschen sanft ausdrücken, anstatt es trocken zu rubbeln. Aggressive Behandlungen, häufiges Färben sowie übermäßige Hitze vermeiden, da diese das Haar zusätzlich strapazieren können.5. Medizinische/Minimalinvasive Therapien: Je nach Ursache können spezielle Behandlungen sinnvoll sein, etwa Minoxidil bei androgenetischem Haarausfall, Finasterid (nur bei Männern), PRP-Therapien (Eigenbluttherapie), Laserbehandlungen oder Rotlichttherapie. Der Schlüssel liegt in der Ursachenklärung Haarausfall ist meist ein Signal innerer Ungleichgewichte wie Nährstoffmangel, hormonellen Veränderungen oder Stress. Entscheidend ist daher die gezielte Ursachenklärung statt reiner Symptombehandlung. Eine gute Versorgung mit Mikronährstoffen wie Eisen, Zink oder Biotin kann dabei unterstützen, sofern ein Mangel besteht.  Minimalinvasive und medizinische Verfahren können ergänzend wirken – entscheidend bleibt jedoch, die Ursaschen zu erkennen und zu behandeln. Ergänzende Ansätze wie PRP, Laser-, oder Rotlichttherapie können je nach Situation sinnvoll sein, ersetzen aber keine ursachenorientierte Therapie. [SHORTCODE]Typ:CMS;kLink:503[/SHORTCODE]
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Elvira A.
10.02.2024, Elvira A
Gute Beschaffenheit / Qualität und dadurch sehr gute Wirkung.
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26.08.2023, Steffen S
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02.10.2025, Uta S
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22.09.2025, Gabriele J
Ich nehme dieses OPC schon eine lange Zeit ein und kann es nur weiter empfehlen.
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01.03.2018, Ingrid S
Ich habe endlich den fehlenden Baustein gefunden: meine Zähne sehen durch K2 endlich kräftiger, vitaler und weisser aus.
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07.07.2017, Richard D
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Magnesium Citrat
04.11.2024, Eva Maria R
perfekt, so mögen wir es
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Tolle Qualität
23.04.2026, Guenter Z
Tolle Qualität Dankeschön
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25.06.2025, Doris J
ich nehme es immer zum Frühstück und es aktiviert meinen Stoffwechsel ganz gut
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05.09.2017, Renate H
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