22.12.2015 09:04
Autor: vitalundfitmit100 GmbH
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Wildwuchs – die Natur als Gärtner…

Im Gartenbau wird als „Wildwuchs“ das von Menschen unbeeinflusste Wachstum von ein- oder mehrjährigen Pflanzen bezeichnet, die zum Verzehr geeignet sind. Nicht zu verwechseln ist „Wildwuchs“ mit dem, was viele unter dem Begriff „Unkraut“ verstehen, wobei ohnehin zu hinterfragen wäre, ob „Unkraut“ nicht eigentlich ein „Unwort“ ist und ob nicht jedes Kraut eine Daseinsberechtigung hat. Kräuter, die „wild wachsen“ dürfen, wurden weder gezielt durch Pestizide oder Insektizide behandelt, noch fristen sie ihre Existenz im Treibhaus. Ihre „Dünger“ sind die Erde, die Sonne, der Regen und Mikroorganismen sowie Kleinstlebewesen, wie sie in der freien Natur vorkommen. Überlässt man Pflanzen, darunter insbesondere Kräuter, ihrer natürlichen Sukzession, entfalten sie sich von selbst dort, wo sie ideale Überlebensbedingungen finden – oder man sie ihnen bietet.

Wildwuchs-Renaissance

Früher waren sie als Würz- und Heilmittel kaum wegzudenken aus dem täglichen Leben und viele Kräuter erleben gerade eine regelrechte Renaissance in der Küche als Grundlage für Salate, als Tee, Pflanzensaft und somit auch als Therapeutikum gegen allerlei Wehwehchen. Doch nur wenige Menschen haben die Möglichkeit, wildwachsende Kräuter vor der Haustür zu ernten. Wer aber in der täglichen Ernährung nicht auf diese kostbaren Naturgeschenke verzichten will, sollte Produkte bevorzugen, für deren Herstellung „Pflanzen aus Wildwuchs“ die Grundlage sind. In diesem Zusammenhang sei das Multitalent Moringa oleifera erwähnt, das es in unserem Online-Shop als Samen, Kapseln und Pulver gibt und das mit garantierter Wildwuchspremiumqualität.

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