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vitalundfitmit100 BLOG

Herzlich Willkommen im Blog von vitalundfitmit100! In regelmäßigen Abständen veröffentlichen wir Beiträge, die sich u.a. mit den Themen Gesundheit, Ernährung, Fitness und Nachhaltigkeit beschäftigen. Darüber hinaus stellen wir Dir auch einige Produkte aus unserem Sortiment näher vor. Bei der Erstellung unserer Artikel legen wir großen Wert auf eine gute Recherche und die Einhaltung der Health Claims-Verordnung. Wir wünschen Dir viel Spaß beim Stöbern, Lesen & Entdecken!


Superfood-Kunde: L wie Lucuma - Ursprung und Nutzung des „Inka-Golds“
Lucuma (Pouteria lucuma) ist eine Steinfrucht, die ursprünglich aus den südamerikanischen Anden sowie denen Ecuadors und Chiles stammt. In Peru gilt sie als Nationalfrucht. Inzwischen kommt der bis zu 15 Meter in die Höhe wachsende Baum, der bis zu 500 Früchte tragen kann, in vielen subtropischen Regionen bis nach Asien vor.
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Superfood-Kunde: K wie Kurkuma - Ein Gewürz für alle Sinne!
Die Kurkuma oder Kurkume (Curcuma longa) Pflanze gehört zur Familie der Ingwergewächse und wächst hauptsächlich in Indien und Indonesien. Der Name stammt aus dem Lateinischen und wird von dem Namen „Kurkum“ abgeleitet, was „Safran” bedeutet.
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Superfood-Kunde: A wie Açai - Ursprung und Nutzung der „Superbeere“
Die Açai-Beere (sprich "asa i") ist die Frucht der Kohl- oder Acaipalme (Euteroe oleracea), die hauptsächlich im südamerikanischen Amazonasgebiet wächst
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Kolloidales Silber
Silber ist eines der meistgebrauchten Edelmetalle der Erde. Es steht mit dem chemischen Zeichen Ag (für „Argentum“) an der 47. Stelle des Periodensystems. Die lateinische Bezeichnung für Kolloidales Silber ist „argentum colloidale“.
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Ätherische Öle
Die Stoffgruppe der ätherischen Öle (auch: etherische Öle, [etherartig, wie Ether ~ flüchtig]) umfasst Verbindungen ähnlicher physikalischer und chemischer Eigenschaften. Diese Öle sind flüssig und bestehen aus leicht flüchtigen und häufig leicht entzündbaren Stoffgemischen, die aus verschiedenen ineinander löslichen, organischen Inhaltsstoffen wie Alkohole, Ester, Ketone oder Terpene bestehen. Das könnte Dich auch interessieren:Brokkolisamen: Eine potentielle Wirkung gegen Krebs? Es gibt zwei Arten der Herstellung: Entweder synthetisch oder durch Gewinnung aus natürlichen Quellen durch Wasserdampfdestillation, Extraktion oder Auspressen der Pflanzen oder der Pflanzenteile, wobei diese einen starken, für die Herkunftspflanze charakteristischen Geruch haben. Ätherische Öle werden häufig in den Blättern von Pflanzen produziert und im Pflanzen-Gewebe gespeichert. Die Pflanzen locken durch sie Insekten an oder wehren Schädlinge ab. Von circa 345.000 Pflanzen, die es auf der Erde gibt, werden etwa 2.300 Gewächse zu den Ätherisch-Öl-Pflanzen gezählt: Aus ihnen können beispielsweise Tees, alkoholische Tinkturen, wässrige Auszüge und eben ätherische Öle hergestellt werden. Tipp: Eine große Auswahl an Produkten finden Sie in unserem Shop für Ähterische Öle. Je nach Pflanze und Vegetationsphase variiert der Anteil an ätherischem Öl in den verschiedenen Pflanzenteilen stark. So ist in den Blüten oft mehr ätherisches Öl zu finden als in den Wurzeln der Pflanze. Bei der Wasserdampfdestillation, der häufigsten Gewinnungsart, wird ausschließlich das ätherische Öl der Pflanze gewonnen. Im Gegensatz dazu werden bei der Extraktion auch Fette, Wachse und andere Pflanzenstoffe gelöst, welche anschließend vom ätherischen Öl getrennt werden müssen. Weitere Arten der Öl-Gewinnung sind das Auspressen von Fruchtschalen, dies wird zumeist bei Zitrusfrüchten angewendet, oder das Enfleurage Verfahren: Dabei werden frische Blüten auf eine mit Fett bestrichene Glasplatte gestreut. Über einen längeren Zeitraum werden die Blüten täglich erneuert. Anschließend ist das Fett gesättigt mit dem ätherischen Öl der Blüten. Das Duftöl wird durch Auswaschen der Glasplatten mit Alkohol vom Fett getrennt. Ein ätherisches Öl umfasst mehrere Einzelstoffe, man kann daher keine allgemein gültigen Eigenschaften festlegen. Festzuhalten ist jedoch, dass die meisten darin enthaltenen Stoffe leicht flüchtig mit einem Siedepunkt zwischen 150°C - 300°C sind. Das könnte Dich auch interessieren:Carob: Der kalorienarme Kakao- und Schokoladenersatz? Die Zusammensetzung eines ätherischen Öles hängt von mehreren Faktoren ab, und auch das Zusammenspiel dieser Faktoren trägt dazu bei, dass selbst bei der gleichen Pflanzenart Unterschiede in der Zusammensetzung des ätherischen Öles möglich sind. Maßgebliche Faktoren sind die genetische Vorbestimmung, Umwelteinflüsse (u.a. Nährstoffangebot, Bodenbeschaffenheit, Licht, Wasser) sowie der Erntezeitpunkt. Ätherische Öle werden vielfältig eingesetzt: In Parfümen und in Kosmetika werden sie als Duftstoffe eingesetzt, ein weiteres Gebiet ist die Aromatisierung von Lebensmitteln, beispielsweise als medizinische Wirkstoffe und als technische Lösungsmittel haben bestimmte ätherische Öle Bedeutung. Auch als medizinische Wirkstoffe und technische Lösungsmittel haben bestimmte ätherische Öle eine große Bedeutung. Ätherische Öle können mehrere Wirkungen zeigen: Dazu zählen eine lokale Reizwirkung (Hautreizende Wirkung durch Auftragung auf Schleimhäuten und Haut), antimikrobielle Wirkung (auf Mikroorganismen), insektenvertreibende Aktivität sowie eine krampflösende Wirkung. Natürliche Öle bestehen aus mehreren naturreinen Komponenten, werden also nicht ausschließlich aus der namensgebenden Pflanze gewonnen. Natürliche Öle dürfen keine synthetischen Zusätze enthalten. Eine Mischung eines naturreinen Öles mit synthetischen Zusätzen bezeichnet man als natürlich/naturidentisch (N/NI). Weltweit gibt es rund 120 verschiedene ätherische Öle, davon rund ein Drittel Zitrusöle. Mehr als 50 % der Menge auf dem Weltmarkt stammt aus China. In Deutschland werden kaum ätherische Öle produziert, da die wenigsten Ursprungspflanzen für die Öle in heimischem Anbau gedeihen. [SHORTCODE]Typ:CMS;kLink:280[/SHORTCODE]
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Guarana - der natürlicher Energielieferant
Guarana, lat. paullinia cupana, ist eine Kletterpflanze aus der Familie der Seifenbaumgewächse, die im tropischen Regenwald beheimatet ist. Guarana hat durch das enthaltene Koffein eine anregende und belebende Wirkung. Das Koffein ist an sogenannte Gerbstoffe gebunden und wird dadurch langsam freigesetzt. Es hat eine lang anhaltende Wirkung und ist schonender als Kaffeekoffein. Das Guarana aus unserem Sortiment wird handgeerntet, sonnengetrocknet und ohne Schale gemahlen. Natürlicher Energielieferant - für mentale und körperliche Herausforderungen Natürliches Koffein. Fast könnte man meinen, hinter "paullina cupana" ist ein neues Fotomodell aus Brasilien zu vermuten. Doch hinter diesem lateinischen Namen verbirgt sich keine langbeinige Schönheit, sondern Guarana, eine Kletterpflanze aus der Familie der Seifenbaumgewächse aus dem tropischen Regenwald. Im Amazonasbecken, der Heimat des Guaranas, verwendet man die zermahlenen Samen schon seit Jahrhunderten als anregendes Mittel. Das könnte Dich auch interessieren:Catuaba: Welche Wirkung steckt tatsächlich in der Rinde? Ein Geheimtipp ist Guarana aber auch hierzulande schon längst nicht mehr, denn dass die kleinen roten Früchte der Pflanze Samen enthalten, die nicht nur reich an Fetten, Proteinen und Stärke sind, sondern insbesondere das Drei- bis Fünffache an Koffein im Vergleich zur Kaffeebohne enthalten, ist längst bekannt. Guarana - milder Muntermacher Das bekömmlichere Guarana-Koffein ist an Gerbstoffe gebunden. Das hat zur Folge, dass sich die Wirkung langsamer als bei Kaffee eingestellt, aber dafür länger anhält, denn die Gerbstoffe müssen zuerst aufgespalten werden, bevor das Koffein freigesetzt werden kann. Fazit: Guarana belebt uns schonender und vor allem langfristiger auf als Kaffee. Außerdem ist es magenfreundlicher und verursacht einen leichten Sättigungseffekt. Ob mit dem Müsli oder einem Smoothie - Guarana-Pulver sorgt für einen lebendigen Start in den Tag, besonders dann, wenn Körper und Geist ein wenig auf Trab gebracht werden müssen. Wie bei allen natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln entscheidet hauptsächlich der Ernte- und Herstellungsprozess über die Qualität des Endprodukts.  Aufgrund der nahezu unüberschaubaren Angebote an Guarana-Produkten auf dem Markt, empfiehlt es sich auch hier, auf folgende Kriterien zu achten: Wurden die Samen maschinell oder von Hand geerntet, künstlich oder durch die Sonne getrocknet, mit oder ohne Schale gemahlen. Wenn Sie einen Energiespender und Hungerstiller suchen, dann probieren Sie doch einmal aus, ob Guarana das richtige Mittel für Sie ist. Gut für den Körper und den Geist Sicher haben Sie schon bei einigen Lebensmitteln entdeckt, dass sie Guarana enthalten. Dahinter verbirgt sich keine Mode, sondern die Erkenntnis aus Hunderten von Jahren Erfahrung mit dieser Pflanze. Es gibt zahlreiche Wirkungen, die der Guarana nachgesagt werden. Ganz vorne steht dabei die geistige Fitness: Dieses Produkt eignet sich hervorragend, um Sie morgens schnell wach zu machen. Darüber hinaus wird es aber auch gerne genutzt, um den Hunger zu stillen. Es kann also sehr gut dazu verwendet werden, Ihre Diät zu unterstützen. Hochwertiges Guarana für Ihre Ernährung Das Guarana, das wir Ihnen in unserem Nahrungsergänzungsmittel-Shop anbieten, wird in Brasilien angebaut. Für unser Produkt werden die Samen dieser Pflanze verwendet, die nach der Ernte geschält und getrocknet werden. Anschließend werden sie zu einem sehr feinen Pulver zermahlen. Wir bieten Ihnen hier das reine Produkt aus kontrolliert biologischem Anbau an. Unserem Guarana Pulver wurden weder Farb- noch Geschmacksstoffe hinzugefügt. Auch Laktose, Glutamat oder andere Zusatzstoffe sind hier nicht zu finden. So erhalten Sie ein absolut genießbares und bekömmliches Produkt. Das könnte Dich auch interessieren:Neem (Niembaum) - Die vielfältigste Pflanze im Ayurveda? Bei uns bekommen Sie immer die richtigen Produkte Wir bieten Ihnen unser Guarana in unterschiedlichen Verpackungseinheiten an. So können Sie immer die Menge bestellen, die Sie benötigen. Die Lieferung erfolgt luftdicht, lichtdicht und wasserdicht. Sie können die Verpackung auch zur weiteren Lagerung verwenden. Es gibt viele Verwendungsmöglichkeiten für unser Produkt. Sie können ein wenig davon in Ihrem Kaffee oder Tee auflösen. Auch aufs Brot gestreut ist es ein Genuss. Probieren Sie am besten einfach aus, auf welche Art und Weise unser Guarana Ihnen am besten schmeckt. Bestellen Sie sich jetzt unsere hochwertigen Naturprodukte und überzeugen Sie sich selbst, wie Ihr Wohlbefinden sich verändert. Guarana Pulver ansehen [SHORTCODE]Typ:CMS;kLink:280[/SHORTCODE]
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Wieso Nahrungsergänzungsmittel als Pulver?
„Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen“, sagt der Volksmund. Im besten Fall ist das auch so, denn die Nahrung gehört zu den wichtigsten Grundlagen für unsere körperliche und geistige Vitalität. Trotz des Überangebotes an Nahrungsmitteln leiden heute aber immer mehr Menschen an Mangelerscheinungen etwa im Bereich der Vitamine, Aminosäuren, Mineralien und Spurenelemente. Durch die auf immer mehr Erträge ausgerichtete Agrarwirtschaft hat die Qualität der Nahrungsmittel in den letzten Jahrzehnten stark nachgelassen. Dazu kommt der „moderne“ Lebensttil, der es häufig nicht erlaubt, sich die Zeit für frisch zubereitete Mahlzeiten aus den Gaben der Natur zuzubereiten. Das könnte Dich auch interessieren:Neem (Niembaum) - Die vielfältigste Pflanze im Ayurveda? Übersäuerung, die Ursache vieler chronischer Erkrankungen, kann neben Mangelerscheinungen an wichtigen Nährstoffen zu den Folgen gehören. Auch viele Diäten gewährleisten die optimale Versorgung mit Nährstoffen bei weitem nicht. Um dem Organismus das zukommen zu lassen, was er für all die komplexen Stoffwechselvorgänge braucht, bieten natürliche Nahrungsergänzungsmittel eine effektive Möglichkeit. Sie können eine unzureichende oder ungesunde Ernährungsweise gezielt ausgleichen. Einen besonderen Vorteil bieten sie in Form von Pulvern. Hinweis: In unserem Nahrungsergänzungsmittel-Shop finden Sie viele verschiedene "Supplements" in pulverisierter Form! Das hat unterschiedliche Gründe: In pulverisierten Nahrungsergänzungsmitteln ist die Konzentration der erwünschten Vitamine, Aminosäuren, Mineralien oder Spurenelemente, auch unter dem Oberbegriff „Mikronährstoffe“ zusammengefasst, sehr hoch. Gleichzeitig ist die Reinheit des Produktes von besonderer Bedeutung. Unerwünschte Beimengungen sind in hochkonzentriertem Pulver nicht vorhanden. Auf diese Weise lässt sich gezielt substituieren, was die saisonale regionale Vegetation nicht hergibt oder was im Alltag schlichtweg aus Zeitgründen nicht in den Speiseplan integriert werden kann. Zu den weiteren Pluspunkten der Darreichungsform als Pulver gehören die selektive Dosierung, die vergleichslos gute Lagerfähigkeit und ganz besonders die deutlich längere Haltbarkeit gegenüber anderen Produkten. Das hat den großen Vorteil, dass sie nicht, wie es häufig bei Obst und Gemüse der Fall ist, wegen der schnellen Verderblichkeit weggeworfen werden müssen, denn pulverisierte Nahrungsergänzungsmittel halten oft auch nach der Öffnung des Beutels monate- bis jahrelang. Das könnte Dich auch interessieren:Brokkolisamen: Eine potentielle Wirkung gegen Krebs? Auch in der Anwendung von Pulvern liegen viele Vorteile: Ganz nebenbei lässt sich hier und da mal ein Löffel des jeweiligen Produktes zu den Mahlzeiten unterbringen, ob im Müsli, im Smoothie, im Fruchtsaft oder als Back- oder Kochzutat. Pulver hat zudem eine große Oberfläche. Es steht für Stoffwechselprozesse schnell und wirksam in hoher Konzentration zur Verfügung. Liegt der Verdacht auf Mangelerscheinungen nahe, weil etwa Blutuntersuchungen oder bestimmte Symptome diesen Schluss zulassen, braucht der Organismus oft mehrere Mikro-Nährstoffe, denn sie alle wirken zusammen. Gesundheit hängt eng mit der Situation der Zellen zusammen. Und die wiederum funktionieren „nach Plan“, wenn sie alle Substanzen zur Verfügung haben, die sich brauchen. Pulverisierte Nahrungsergänzungsmittel können dazu einen wichtigen Beitrag leisten. [SHORTCODE]Typ:CMS;kLink:280[/SHORTCODE]
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Acerola ergänzt natur- und gesundheitsbewusste Ernährung ideal!
Die Acerolakirsche stammt ursprünglich aus Südamerika und gehört zu den Früchten mit dem höchsten Vitamin C-Gehalt. Die Früchte der Acerola sind jedoch gar keine echten Kirschen. Sie haben aber ein sehr ähnliches Aussehen, so dass sich die Bezeichnung als Kirsche in der Umgangssprache etablierte.
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Wildwuchs – die Natur als Gärtner…
Im Gartenbau wird als „Wildwuchs“ das von Menschen unbeeinflusste Wachstum von ein- oder mehrjährigen Pflanzen bezeichnet, die zum Verzehr geeignet sind. Nicht zu verwechseln ist „Wildwuchs“ mit dem, was viele unter dem Begriff „Unkraut“ verstehen, wobei ohnehin zu hinterfragen wäre, ob „Unkraut“ nicht eigentlich ein „Unwort“ ist und ob nicht jedes Kraut eine Daseinsberechtigung hat. Das könnte Dich auch interessieren:Neem (Niembaum) - Die vielfältigste Pflanze im Ayurveda? Kräuter, die „wild wachsen“ dürfen, wurden weder gezielt durch Pestizide oder Insektizide behandelt, noch fristen sie ihre Existenz im Treibhaus. Ihre „Dünger“ sind die Erde, die Sonne, der Regen und Mikroorganismen sowie Kleinstlebewesen, wie sie in der freien Natur vorkommen. Überlässt man Pflanzen, darunter insbesondere Kräuter, ihrer natürlichen Sukzession, entfalten sie sich von selbst dort, wo sie ideale Überlebensbedingungen finden – oder man sie ihnen bietet. Wildwuchs-Renaissance Früher waren sie als Würz- und Heilmittel kaum wegzudenken aus dem täglichen Leben und viele Kräuter erleben gerade eine regelrechte Renaissance in der Küche als Grundlage für Salate, als Tee, Pflanzensaft und somit auch als Therapeutikum gegen allerlei Wehwehchen. Doch nur wenige Menschen haben die Möglichkeit, wildwachsende Kräuter vor der Haustür zu ernten. Wer aber in der täglichen Ernährung nicht auf diese kostbaren Naturgeschenke verzichten will, sollte Produkte bevorzugen, für deren Herstellung „Pflanzen aus Wildwuchs“ die Grundlage sind. In diesem Zusammenhang sei das Multitalent Moringa oleifera erwähnt, das es in unserem Online-Shop als Moringa Samen, -Kapseln und -Pulver gibt und das mit garantierter Wildwuchspremiumqualität. Darüber hinaus bieten wir zum Beispiel auch hochwertigen Lappentang aus biologischem Wildwuchs an. Das könnte Dich auch interessieren:Was ist Xylit (Xylitol)? - Ist der Birkenzucker krebserregend? [SHORTCODE]Typ:CMS;kLink:280[/SHORTCODE]
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Vitamin D - immer der Sonne nach…
Vitamin D, auch als Vitamin D3 bezeichnet, hat eine besonders wichtige Bedeutung für die Gesundheit. Es ist an unzähligen Regulierungsvorgängen im Organismus beteiligt. Ein Mangel daran kann die Gesundheit erheblich beeinträchtigen und sogar zu ersthaften Erkrankungen führen und zwar besonders dann, wenn zu wenig UV-Strahlung vorhanden ist. Vitamin D wird nämlich zu etwa 90 Prozent in der Haut gebildet, allerdings nur unter Sonneneinfluss. Aus unserem Sortiment: Vitamin D3 flüssig - Jetzt ansehen! Vitamin D ist unverzichtbar für das Immunsystem Mangelerscheinungen stellen sich daher gerade in Jahreszeiten ein, in denen die Sonne wenig scheint. In der Nahrung kommt dieses „Schlüsselvitamin“ vor allem in Fettfischen, Lebertran, Kalbfleisch, Sardinen, Innereien, Eiern und in Avocados vor. Wer sich vegan oder vegetarisch ernährt, müsste also besonders auf ausreichende Vitamin D-Zufuhr achten. Das heißt aber nicht, dass Fleisch und Fisch auf dem Speiseplan automatisch vor Vitamin D-Mangel schützen. Vitamin D ist eigentlich kein richtiges Vitamin der Definition nach, sondern eher ein Prohormon, das im Körper erst wirken kann, wenn es zum Hormon umgewandelt wird. Für diesen Prozess ist Sonnenlicht der ausschlaggebende Katalysator. Vitamin D ist wichtig für den Calcium-Stoffwechsel im Blut und besonders auch für die Knochen. Eine Unterversorgung kann Autoimmunerkrankungen, Osteoporose, Demenz, allgemeine Hirnleistungsstörungen, Herzinfarkt, Depressionen, Hauterkrankungen und sogar Krebs begünstigen. Vitamin D: Die richtige Dosierung ist entscheidend Auf der anderen Seite hat sich Vitamin D gerade auch bei diesen Erkrankungen therapeutisch bewährt, was verschiedene Studien beweisen. Zwar kann auch eine Überversorgung mit Vitamin D gesundheitliche Probleme verursachen; man kann allerdings davon ausgehen, dass der Bedarf durch die Ernährung nicht generell gedeckt wird und besonders in sonnenarmen Zeiten und Regionen dürfte es unerlässlich sein, Vitamin D durch Nahrungsergänzungsmittel zu substituieren. Gerade in Bezug auf Krebs ergaben mehrere Studien, z.B. an der Harvard School of Public Health, dass die Nahrungsergänzung mit Vitamin D die Sterblichkeitsrate durch Krebs um bis zu 15 Prozent senken konnte. Quellen:https://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/vitamin-d/https://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/vitamin-d-cancer-trials/https://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/vitamin-d-whi/https://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/vitamin-d-deficiency-risk/ [SHORTCODE]Typ:CMS;kLink:279[/SHORTCODE]
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Kokosöl – Gesund und lecker: Wirkung...
Kokosöl – Gesund & lecker – das Allround-Talent Wegen des enorm hohen Anteils an wertvollen Inhaltsstoffen könnte sich ein Mensch wochenlang ausschließlich von Kokosnüssen ernähren, ohne Mangelerscheinungen zu bekommen. Das allein spricht schon für das riesige Potenzial dieser Tropenfrucht. Das Kokosöl dieses Naturgeschenks bietet in der Ernährung und auch im Kosmetikbereich somit auch eine Vielfalt an positiven Eigenschaften, so dass es in keinem Haushalt fehlen sollte. Kokosöl ist eines der natürlichsten Öle der Welt. Eine reife Frucht hat immerhin 35 Prozent davon. Dass Völker der Südsee über Jahrtausende leistungsfähig und vital blieben, ist sicher auch darauf zurückzuführen, dass die Kokosnuss dort ein Grundnahrungsmittel war und teilweise noch ist. Zwar besteht Kokosöl zu etwa 90 Prozent aus gesättigten Fettsäuren, denen man früher nachsagte, sie seien an zu hohen Cholesterinwerten beteiligt, doch verschiedene Studien widerlegten dieses Gerücht inzwischen völlig und kamen zu ganz anderen Ergebnissen: Aus unserem Shop: Bio Kokosöl kaufen Fettsäure-Zusammensetzung des Kokosöls Laurinsäure: 44 – 52 % Caprinsäure: 6 – 10 % Caprylsäure: 5 – 9 % Myristinsäure: 13 – 19 % Palminsäure: 8 – 11 % Stearinsäure: 1 – 3 % Ölsäure (einfach ungesättigte FS): 5 – 8 % Linolsäure (mehrfach ungesättigte FS): 0 – 1 %   Erklärung zu der Zusammensetzung von Kokosöl Die ersten drei Fettsäuren der Tabelle sind mittelkettig mit einem sehr hohen Gesamtanteil am Kokosöl. Mittelkettige Fettsäuren zeichnet aus, dass sie leicht verdaulich sind. Da sie auch wasserlöslich sind, gelangen sie auf dem Verdauungsweg direkt in die Leber, wo sie zur Energiegewinnung genutzt und deutlich weniger als viele andere Öle in Fettdepots eingelagert werden. Kokosöl eignet sich daher ideal als Öl, wenn man auf sein Gewicht achten möchte oder muss. Eine japanische kontrollierte Doppelblindstudie bestätigte, dass Versuchspersonen, die im Rahmen einer Diät mehr mittelkettige als langkettige Fettsäuren erhielten, signifikant mehr abnahmen als die Vergleichsgruppe. Aber nicht nur das: Kokosöl wirkt gegen Viren, Bakterien und Pilze und ist daher nicht nur ein unverzichtbares und wertvolles Öl in der Küche, sondern auch ein probates Mittel zur Prophylaxe von Krankheiten und zur therapeutischen Begleitung in Heilungsprozessen, denn die antimikrobielle, antivirale und antimykotische Wirkung dieses Öls entfaltet sich innerlich und bei äußerer Anwendung gleichermaßen. Potential des Kokosöls Dass Kokosöl dieses Potenzial hat, liegt in erster Linie an dem sehr hohen Anteil an Laurinsäure. Bei vielen Zivilisationskrankheiten hat sich Kokosöl als Nahrungsbestandteil bewährt. Sogar bei Krebs und demenziellen Erkrankungen ist das Öl zu empfehlen. Es versorgt den Körper mit leicht verdaulicher Energie, wirkt entzündungshemmend und reinigend. Der hohe Anteil an wichtigen Aminosäuren, Vitaminen, Mineralien und Antioxidantien toppt die Qualitäten des Kokosöls obendrein. So ist es auch in der Kosmetik ein Präparat, das bei Hauterkrankungen wie Neurodermitis und Psoriasis lindernd und kühlend wirkt und die Zellgeneration beschleunigt, etwa nach einem Sonnenbrand. Nicht zu vergessen ist Kokosöl im Massagebereich und als natürliche Alternative zu Gleitmitteln mit Siliconöl. Die Konsistenz von Kokosöl im gekühlten Zustand oder bei Zimmertemperatur fest. Bei leichter Erwärmung verflüssigt es sich aber schnell und entfaltet dabei – ob in der Küche oder in der Kosmetik – sein einzigartiges Aroma. [SHORTCODE]Typ:CMS;kLink:280[/SHORTCODE]
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Nahrungsergänzungsmittel: Wann sind Sie sinnvoll?
Vitamingehalt in Obst und Gemüse ist bis zu 90% gefallen Ob Nahrungsergänzungsmittel überhaupt sein müssen, wenn man sich gesund und vollwertig ernährt, mögen sich manche zu Recht fragen. Die Qualität der Böden und die der beim Obst- und Gemüseanbau zum Einsatz kommenden Düngemittel, Pestizide sowie Insektizide und die Frage, ob es sich um im Treibhaus oder auf dem Feld gezogene Pflanzen handelt, spielen bei der Beantwortung dieser Frage sicherlich eine Rolle. Und wie bei vielen Fragen scheiden sich auch hier die Geister, wenn es um schlüssige Antworten geht. Sicherlich repräsentativ auch für andere Nationen dürfte eine Untersuchung sein, die in Großbritannien zwischen 1960 und 1991 durchgeführt wurde (1). Dabei untersuchte man Obst und Gemüse in Bezug auf deren Inhaltsstoffe. Ergebnis: In 31 Jahren sank insbesondere der Anteil von Carotinoiden und verschiedenen B-Vitaminen in den gängigsten Gemüse- und Obstsorten um zwischen 50 bis über 90 Prozent. Der Vitamin C Gehalt im Spinat sank von 1985 bis 1996 um 58%, der in Äpfeln gar um 80% im selben Zeitraum laut einer Sudie (2). Vor solchen Zahlen bekommt die Weissagung der Cree-Indianer „Ihr werdet vor vollen Tellern sitzen und nicht satt werden“, eine alarmierende Bedeutung. Entdecken Sie vielfältige Produkte in unserem Nahrungsergänzungsmittel-Shop! Zunahme von Mangelerscheinungen bei falscher Ernährung Dass die Ernährung neben der sonstigen Lebensweise sehr entscheidend für das Wohlbefinden ist, dürfte hinlänglich bekannt sein, doch Mangelerscheinungen nehmen tendenziell zu und sie können sich in vielfältigen Symptomen äußern. Und der Markt an Nahrungsergänzungsmitteln ist groß und entsprechend wenig überschaubar, denn auch hier gilt: Es ist nicht alles Gold, was glänzt! Ob und wie der Organismus Nahrungsmittel verwerten kann, hängt sehr stark davon ab, welchen Ursprungs die entsprechenden Produkte sind, was sie enthalten und wie sie hergestellt wurden. Hier trennt sich dann schnell die Spreu vom Weizen, denn damit Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und Co. auch im Körper dort landen, wo sie gebraucht werden, müssen sie verstoffwechselbar sein. Beispielsweise kommt das Kalzium aus vielen konventionellen Ergänzungspräparaten nicht dort an, wo es ankommen soll. Gewiss ist es nicht Aufgabe von Nahrungsergänzungsmitteln, einen auf frischen und abwechslungsreichen Lebensmitteln basierenden Speiseplan zu ersetzen; ihre Aufgabe ist es, zu ergänzen und nicht zu substituieren. Aber: Heute schaffen es viele Menschen nicht mehr, täglich Obst, Salat und Gemüse – möglichst direkt vom Erzeuger – auf den Tisch zu bringen. Kommt noch ein gestresster Lebenswandel dazu gepaart mit einer insgesamt eher einseitigen Ernährung mit Fertigprodukten, Industriezucker und wenigen essentiellen Fettsäuren, ist ein Mangel beinahe schon programmiert. Und hier kommt es eben darauf an, womit dieser Mangel behoben wird. Die Empfehlung lautet daher, natürliche Nahrungsergänzungsmittel dort zu kaufen, wo sie aus kontrolliert biologischem Anbau stammen und keine synthetischen „Hilfsstoffe“ beigemengt sind. Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln Industriell hergestellte Nahrungsergänzungsmittel weisen oft so genannte „arzneiliche Hilfsstoffe“ zur Haltbarmachung oder Stabilisierung auf, beispielsweise Titandioxid. Doch solche Beimengungen können dem Organismus eher schaden als nutzen. Zudem ist es sinnvoll, zuvor zu klären, wo genau ein Mangel vorhanden sein könnte. Fehlt es an Eisen oder Magnesium (siehe hierzu auch: Magnesiumcitrat Pulver) oder an Vitamin C? Symptome können sich überlappen und auch auf mehrere Mangelzustände hindeuten. Heutzutage besteht bei vielen Menschen ein Defizit im Bereich der B-Vitamine und die sind gerade für den Gehirnstoffwechsel sehr wichtig. Ein Mangel an Vitamin D kann gravierende Folgen für das Knochen- und Herzkreislaufsystem haben. Entdecken Sie jetzt auch unser Eisenbisglycinat (Eisen Pulver)! Tipp: Die Herstellerinformationen und Indikationen genau lesen und gegebenenfalls von einem naturheilkundlich orientierten Arzt oder Heilpraktiker eine Empfehlung einholen. Generell gilt, dass natürliche Nahrungsergänzungsmittel zur Prophylaxe und zum Beheben von Mangelzuständen sehr gute Dienste leisten können und inzwischen fast unerlässlich sind, aber eine umfassend gesunde Ernährung nicht unentbehrlich machen können und sollen. Quellen: The Composition of Foods" (zusammengestellt 1960 von Dr. McCance und Dr. Widdowson, mit den Angaben in der fünften Ausgabe, veröffentlicht 1991 durch die Royal Society of Chemistry und das Ministerium für Landwirtschaft, Fischerei und Ernährung). [SHORTCODE]Typ:CMS;kLink:280[/SHORTCODE]
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Trinkwasseraufbereitung mit Chlordioxid (CDS/CDL)
Bakterien, Viren, Pilze und Legionellen im Trinkwasser können nicht nur ein Problem auf Reisen in Länder mit niedrigen Hygienestandards sein; auch hierzulande kommt es vor, dass das Wasser aus der Leitung nicht so sauber ist, wie es scheint. Insbesondere Legionellen, das sind stäbchenförmige Bakterien, sorgen immer wieder mal in der Presse für Aufsehen, weil sie Symptome bis hin zur Lungenentzündung hervorrufen können. Sie halten sich dort auf, wo warmes Wasser optimale Bedingungen für ihre Vermehrung bietet, aber auch in Biofilmen, die sich oft in Trinkwasserrohren bilden. Ein seit vielen Jahren bewährtes, umweltverträgliches und äußerst wirksames sowie gleichermaßen preiswertes Mittel, um Trinkwasser zu desinfizieren, ist auf Reisen und auch zu Hause CDS. Die Oxidationskraft von CDS ist deutlich höher als die von Natriumchlorit. Die Wirksamkeit gegenüber unerwünschten Mikroorganismen liegt sogar bei 99,9999 Prozent. Die Eliminierung von Keimen erfolgt somit zu nahezu 100 Prozent. Trinkwasseraufbereitung mit Chlordioxid CDS wirkt zuverlässig und effektiv gegen pathogene Keime aller Art. Zudem setzt bei der Verwendung von CDS/CDL keine Resistenzwirkung bei den Mikroorganismen ein. Und was das Mittel noch attraktiver macht: Chlordioxid desinfiziert Trinkwasser und ist ebenso außerhalb des Körpers verwendbar. Mit einer 0,3%igen Lösung lässt sich auf einfache Weise völlig geschmacksneutrales CDS-Wasser selbst herstellen. Im Gegensatz zur Desinfektion mit Zwei-Komponenten-Lösungen, die zur Aktivierung erst mit einem Aktivator versetzt und eine Weile im Wasser belassen werden müssen, ist bei CDS/CDL keine Aktivierung durch die Faktoren Säure und Zeit mehr erforderlich. Die praktischen Tropfflaschen lassen sich problemlos aufbewahren oder unterwegs verstauen. Bei kühler Lagerung ist die Lösung etwa sechs Monate haltbar. Damit sich das Chlordioxid nicht verflüchtigt, sollte die Lösung kühl aufbewahrt bzw. vor der Anwendung wiederum gekühlt werden. Nur unter 11 Grad Celsius ist die volle Wirksamkeit bei der Herstellung von CDS/CDL-Wasser gesichert Ist Chlordioxid toxisch für den menschlichen Organismus? Selbst die 100-fache Konzentration von Chlordioxid im Trinkwasser zeigt keine negativen Auswirkungen auf den Organismus, wie Studien bewiesen, darunter die staatliche Studie der EPA (US Umweltschutzbehörde) und die Chlordioxid-Studie der WHO. Gegenüber Chlor wirkt Chlordioxid nicht karzinogen und wird seit mehr als 50 Jahren in Deutschland zur Trinkwasseraufbereitung eingesetzt. 10% der Wasserwerke verwenden Chlordioxid zur Primärdesinfektion in Deutschland, ebenso kommt im Bundeskanzleramt eine Chlordioxid Trinkwasseraufbereitungsanlage zum Einsatz oder beim THW z.B. bei Überschwemmungen. Anwendungsgebiete für eine Trinkwasseraufbereitung mit Chlordioxid Neben dem Einsatz von Chlordioxid zur Trinkwasseraufbereitung, wird es auch in der Medizin zur Desinfektion und Sterilisation verwendet und eliminiert effektiv alles von MRSA Keimen bis hin zum HI Virus. Bis heute sind keine Pathogene bekannt sind, die Chlordioxid nicht schnell und effektiv oxidiert. Das US Militär setzt Chlordioxid gegen das Ebola Virus ein, das US Verteidigungsministerium verwendete es zur Eliminierung von Milzbranderregern nach den Anschlägen vom 11. September 2001. In einem Artikel der US-Army heißt es dazu: „ein patentiertes Mittel, welches stark genug ist um medizinische Instrumente zu sterilisieren und sanft genug um es in Zahnpasta zur Bekämpfung von Bakterien im Mund zu verwenden. ... Chlordioxid ist ein breit angelegtes Biozid, welches Sporen, Bakterien, Viren und Pilze abtötet. Bisher wurde kein Erreger gefunden, welcher sich gegen ClO2 als beständig erwies. Es ist effektiv verwendet worden, um Bakteriensporen, die viel schwieriger zu töten sind als Viren wie z.B. Ebola...“ Quellenagaben zur Chlordioxid Dosierung und den Chlordioxid Grenzwerten im Trinkwasser http://www.ncbi.nlm.nih.gov/ http://www.who.int http://www.ncbi.nlm.nih.gov https://www.army.mil [SHORTCODE]Typ:CMS;kLink:280[/SHORTCODE]
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Trockenfrüchte und Superfoods - was bringen sie wirklich?
In den Medien zu gesunder Ernährung liest man immer wieder den Begriff "Superfoods". Die so überzeugend klingenden Lebensmittel-Wunder sind Entdeckungen meist aus anderen Kulturen, die besonders viele oder besonders schwer zu bekommende, lebenswichtige Nährstoffe enthalten. Häufig werden Superfoods als getrocknete Ware angeboten, da dann in einer kleineren und leichter lagerbaren Menge noch mehr komprimierte Nährstoffe stecken. Doch was hat es mit Superfoods auf sich, was bringen sie wirklich und wie kann man sie in die alltägliche Ernährung integrieren, wenn sie etwas speziellerer Art sind? Was macht Superfoods & Trockenfrüchte so super? Manche Nährstoffe sind schwer zu bekommen, aber doch lebensnotwendig. Das betrifft vor allem vereinzelte Vitamine und Spurenelemente, die die übliche Ernährung nicht abdeckt. Das kann schlimmstenfalls zu Mangelerscheinungen mit unangenehmen Symptomen und Auswirkungen führen. Um das zu verhindern, sollten Menschen jeden Alters auf ihre Ernährung achten, vor allem aber mit zunehmendem Alter können Mangelerscheinungen schnell entstehen. Superfoods sind Lebensmittel, die oft aus anderen Breiten stammen - denn wären sie bei uns heimisch, hätten wir hierzulande andere Mangelerscheinungen. Menschen, die in der Nähe des Meeres leben, ernähren sich etwa häufiger von Fisch, da er leicht verfügbar ist, weshalb sie eher selten an Jodmangel leiden. Menschen, die weiter von Gewässern entfernt leben, essen seltener Fisch und brauchen zusätzliches Jod. In der japanischen Bevölkerung etwa ist Jodmangel fast unbekannt, während er bei uns durchaus ein Problem darstellt. Mit Superfoods können wir unserem Körper gerade diese so dringend benötigten Spurenelemente zuführen, an denen es uns aufgrund unserer typischen Ernährung meistens mangelt. Was sind typische Superfoods? Die meisten Superfoods werden als Trockenfrüchte verkauft. In dieser Form sind sie lange haltbar und verlieren weniger Nährstoffe, auch wenn sie über Wochen und Monate hinweg gelagert werden. Ein netter Nebeneffekt ist, dass man Trockenfrüchte als gesunden Snack naschen kann. Zu den typischen Superfoods gehören unter anderem: Acai-Beeren Goji-Beeren Chia-Samen Bei den meisten Superfoods handelt es sich tatsächlich um etwas exotischere Trockenfrüchte. Das hat nicht etwa den Grund, dass unser Interesse an exotischem Essen und der Ernährung in anderen Kulturen immer weiter wächst. Vielmehr haben andere Kulturen dafür Mängel an Nährstoffen, die wir hierzulande seltener haben - und anders herum. Eine "interkulturelle" Ernährung verbessert diesen Zustand. Allerdings kann das es uns auch erschweren, die gesunden, wertvollen Trockenfrüchte und Superfoods in ein tägliches Ernährungskonzept zu integrieren... Superfoods & Trockenfrüchte - Rezeptideen für den Alltag? Manche Superfoods lassen sich sehr gut ins alltägliche Leben integrieren. Chia-Samen oder Quinoa beispielsweise kann in Pudding, Auflauf oder als Ersatz für Reis und Nudeln verwendet werden. Bei Trockenfrüchten, die meistens doch sehr exotisch sind, sind wir mit unserem Koch-Latein dagegen schneller am Ende. Manche klassische Rezepte lassen sich noch mit einer leckeren Cranberry-Soße statt der üblichen fettigen Bratensoße zubereiten. Goji- oder Acai-Beeren können dagegen eine echte Herausforderung darstellen. Wer etwa ungern Süßes isst, kann sie nicht einfach in einem Kuchen verbacken. Dagegen schmecken solche Exoten manchmal pur als Trockenfrüchte am besten. Man kann sie wunderbar nebenher snacken, sie machen meistens gar nicht dick und die Vitalstoffe, die man in Trockenfrüchten aufnimmt, ist um ein Vielfaches höher. Stundenlang satt machen sie zwar nicht, helfen aber, auf den Schokoriegel zu verzichten, in dem ganz bestimmt keine wichtigen Nährstoffe stecken. In Form von Trockenfrüchten lassen sich viele Superfoods perfekt und ohne große Veränderung in den Alltag integrieren. [SHORTCODE]Typ:CMS;kLink:280[/SHORTCODE]
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Unterschied: Natürliche Vitamine vs. künstliche Vitamine (synthetisch)
Was ist der Unterschied zwischen natürlichen Vitaminen & künstlichen Vitaminen? Mittlerweile werden bis zu 95 Prozent aller angebotenen Nahrungsergänzungen und Vitamine in Apotheken, Drogerien und Supermärkten künstlich hergestellt. Daher stellt sich dem Verbraucher gar nicht mehr die Frage ob er zwischen einem natürlichen oder synthetischen Produkt wählen soll; die Pharmaindustrie nimmt Ihnen diese Entscheidung ab. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen die Wahl wieder ermöglichen und Sie über die Unterschiede informieren: Vorteile der komplexen Naturprodukte im Vergleich zu künstlichen Vitaminen und Mineralien Deutlich höhere Bioverfügbarkeit* von Vitaminen & Mineralien (60-90%) Bessere Resorption** (bis zu 90%) Wirkverstärkung durch Pflanzenbegleitstoffe Keine unkalkulierbaren Interaktionen / Nebenwirkungen Keine allergischen Reaktionen Vitaminvorstufen verbessern die Wirkung Preis-Leistungs-Verhältnis optimal Gute Verträglichkeit der natürlichen Vitamine   Vergleich der Inhaltsstoffe Wie werden die Vitamine in der Natur bzw. in der Industrie hergestellt? Das schauen wir uns jetzt einmal genauer an...   Produktion von künstlichen Vitaminen: Die Vitaminproduktion in der Industrie funktioniert nach einem stochastischen Prinzip, d.h. die Ausgangsstoffe werden unter gezielten technischen Bedingungen rein synthetisch, und somit unnatürlich hergestellt. Produktion der Vitamine in der Pflanze Bei der Vitaminproduktion in der Pflanze herrscht das in der Natur übliche "Chaosprinzip", d.h. über zahlreiche Zwischenstufen werden die einzelnen Mikronährstoffe unter biologischen Bedingungen langsam erzeugt. Beispiele: Das Endprodukt synthetische Ascorbinsäure, auch als Vitamin-C bekannt, ist in sich chemisch identisch, nicht jedoch das in der Natur vorkommende Vitamin-C-Komplex wie z.B. in der Acerola Kirsche (siehe auch: Acerola Pulver), mit sämtlichen Vorstufen, Zwischenstufen und Abbaustufen. Darüber hinaus enthält das Naturprodukt pflanzliche Enzyme zur Ausbildung der Vitamine, die die Verträglichkeit verbessern, die Wirkdauer verlängern und auch die Aufnahmefähigkeit erhöhen.  Nährstoffe entfalten ihre biologische Wirkung im Körper immer nur im Zusammenspiel mit und in Abhängigkeit von anderen Nährstoffen. Dies ist nur bei komplexen Pflanzenstoffen gegeben! Wirkung: Vitamin C im pflanzlichen Nährstoffumfeld wird besser aufgenommen und langsamer verbraucht. Dieser Umstand ist besonders wichtig, da Vitamin C einem zeitlichen Gefälle unterliegt, d.h. bis zu einer Zufuhr von ca. 500mg pro Einnahme wird Vitamin C als Naturprodukt bis zu 95% resorbiert**. * Unter Bioverfügbarkeit versteht man die Menge eines Nährstoffs, die tatsächlich aus dem Lebensmittel in den Körper aufgenommen und für diesen verfügbar gemacht wird.** Resorption bezeichnet die Fähigkeit von Organismen einen Stoff aufzunehmen (zu resorbieren). [SHORTCODE]Typ:CMS;kLink:280[/SHORTCODE]
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