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Wie gefährlich sind Bildschirme wirklich für deine Augen?
PC, Smartphone, Fernseher: Wie lange schaust du täglich auf Bildschirme? Hier kommen oft viele Stunden zusammen – dabei sind deine Augen nicht für das Sehen in kurze Entfernungen gemacht. Unsere Vorfahren kannten schließlich weder Bücher noch Handys. Was richten Bildschirme also mit deinen Augen an – und wie kannst du sie entlasten?  Das passiert, wenn du auf einen Bildschirm schaust Um die Umgebung zu erfassen, sind deine Augen ständig in Bewegung. Dabei schwanken sie zwischen Nähe und Distanz und reagieren auf die ständig wechselnde Helligkeit. Sitzt du vor dem Computer, starrst du jedoch über Stunden hinweg auf ein nahes Objekt. Du blinzelst seltener, wodurch sich die Tränenflüssigkeit schlechter verteilt: Deine Augen ermüden, trocknen aus und jucken. Manchmal kommen sogar Kopf- und Rückenschmerzen dazu, Konzentrationsstörungen oder Verspannungen in Schultern und Nacken. Und wie sieht es mit Smartphones aus? Durch die geringe Distanz zum Gesicht strengen Smartphones deine Augen besonders an – das ist aber auch eine Frage der Bildschirmzeit und die mag am PC höher sein. Versinkst du allerdings in Videos, wechselst du seltener in die Fernsicht als am Arbeitsplatz. Kurzsichtigkeit und Netzhautschäden: Mythos oder Realität? Sogar wenn du jeden Tag acht Stunden vor dem PC sitzt, schadest du deiner Netzhaut nicht – das ausgestrahlte Blaulicht kann zwar den Schlaf stören, ist jedoch zu schwach, um deine Augen ernsthaft zu gefährden.  Ob Bildschirme Kurzsichtigkeit verursachen oder verstärken, bleibt umstritten. Wenn du dich auf dein Smartphone oder Desktop fokussierst, verengen sich die Pupillen, wodurch weniger Licht auf deine Netzhaut fällt – Forschenden zufolge könnte genau das ein Risikofaktor sein. Wichtig: Für Kinder gelten andere Regeln Bei Kindern erhöhen Bildschirme das Risiko einer Kurzsichtigkeit tatsächlich: eine Stunde um 20 Prozent und zwei Stunden um 50 Prozent – ab vier Stunden steigt es nur noch graduell.  Diese Zahlen klingen besorgniserregend, allerdings ließen sich in den zugrundeliegenden Studien wichtige Störfaktoren – wie genetische Veranlagung – nicht ausschließen.  Außerdem zeigte sich: Bei Kindern, die täglich zwei Stunden im Freien verbringen, sinkt das Risiko trotz Bildschirmzeit deutlich – wahrscheinlich, weil Tageslicht die Ausschüttung von Dopamin fördert. Der Botenstoff hemmt das Längenwachstum des Augapfels und beseitigt so die Hauptursache für Kurzsichtigkeit. So entlastest du deine Augen spürbar: 6 einfache Tipps Selbst wenn Bildschirmarbeit deinen Augen nicht schadet, kann sie dennoch unangenehme Beschwerden auslösen und deine Konzentrationsfähigkeit senken. Sechs einfache Maßnahmen entlasten deinen wichtigsten Sinn: 1. Schaue öfter in die Ferne Die 20-20-20-Regel entspannt deine Augen spürbar – probiere aus, wie es sich anfühlt, alle 20 Minuten für 20 Sekunden auf ein Objekt zu schauen, das mindestens 20 Meter entfernt ist. 2. Mache Augengymnastik - Lasse den Blick durch den Raum schweifen,- betrachte die Umgebung hinter dem Fenster  - oder blinzele häufig. Wenn du viel am Bildschirm liest, bewege die Augen bewusst die Reihen entlang und erfasse die Wörter manchmal schneller und manchmal langsamer. 3. Achte auf die Luftfeuchtigkeit Eine geringe Luftfeuchtigkeit trocknet die Augen zusätzlich aus, deshalb regelmäßig lüften und ggf. einen Luftbefeuchter aufstellen. 4. Trage lieber eine Brille statt Kontaktlinsen Kontaktlinsen saugen etwas Tränenflüssigkeit auf. Wenn deine Augen ohnehin oft trocken sind, kann eine Brille die Beschwerden lindern – außerdem schützt sie vor Wind und Staub. 5. Schalte das Licht ein Obwohl dein Smartphone hell genug leuchtet, solltest du bei geringem Umgebungslicht trotzdem eine Lampe einschalten – so verhinderst du, dass deine Pupillen sich weiten und das Blaulicht ungehindert in deine Augen eindringt. 6. Versorge deinen Augen mit den richtigen Nährstoffen  Deine Augen nehmen in jeder Sekunde rund zehn Millionen Informationen auf – sie eröffnen uns die Welt und doch vernachlässigen wir sie. Eine gesunde Ernährung korrigiert zwar keine Fehlsichtigkeit, aber sie versorgt deine Augen mit den Nährstoffen, die sie brauchen: Vitamin A, Zink und DHA tragen zur Erhaltung normaler Sehkraft bei. Dein Körper kann DHA in geringen Mengen aus Alpha-Linolsäure gewinnen, welche du in Leinsamen und Walnüssen findest. Wenn fetter Fisch nur selten oder gar nicht auf deinem Speiseplan steht, ist Algenöl eine hochwertige und natürliche Quelle für DHA. [SHORTCODE]Typ:Artikelliste;cArtikel:0394-1000,1328,0425;cKey:cArtNr;bSlick:1;cPaging:s;cItemsCustom:[[320,1],[480,1],[768,1],[1024,2],[1280,2],[1600,2]];nAnzahl:3[/SHORTCODE] Fazit: Ungefährlich, aber unangenehm Bildschirme schaden deinen Augen so wenig, wie langes Fernsehen sie eckig macht – trotzdem können unangenehme Beschwerden die Folge sein. Zum Glück hilft es bereits, öfter in die Ferne zu gucken und auf deine Nährstoffe zu achten. Denn dein wichtigster Sinn ist es wert, von dir geschützt zu werden. Bei Kindern scheinen Bildschirme hingegen das Risiko für Kurzsichtigkeit tatsächlich zu erhöhen – hier sind regelmäßige Pausen und Aktivitäten im Freien essenziell. [SHORTCODE]Typ:CMS;kLink:276[/SHORTCODE]
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Wenn das Haar leise geht: Signale deines Körpers richtig deuten
Haarausfall (Alopezie) ist für viele Menschen ein sensibles Thema. Während täglich etwa 50 bis 100 Haare als völlig normal gelten, kann ein darüberhinausgehender Verlust – also bei dauerhaft deutlich mehr als 100 ausgefallenen Haaren pro Tag – ein Hinweis darauf sein, dass im Körper etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist: Haarausfall ist kein isoliertes Problem, sondern oft ein Symptom. Wer die Signale richtig deutet, kann gezielt dagegensteuern. Die häufigsten Ursachen für Haarausfall Zunächst ist es wichtig, zwischen den verschiedenen Formen des Haarausfalls zu unterscheiden. Die häufigste Form ist der erblich bedingte Haarausfall (androgenetische Alopezie). Er betrifft sowohl Männer als auch Frauen und wird durch eine genetisch bedingte Empfindlichkeit der Haarfollikel gegenüber dem körpereigenen Hormon Dihydrotestosteron (DHT) ausgelöst. DHT ist ein Stoffwechselprodukt des Sexualhormons Testosteron, das bei beiden Geschlechtern vorkommt. Unter seinem Einfluss verkümmern die Haarfollikel mit der Zeit, die Wachstumsphasen der Haare verkürzen sich und es kommt schließlich zu Haarausfall. Diese Form verläuft schleichend, beginnt meist zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr und zeigt typische Muster wie Geheimratsecken oder eine zunehmende Ausdünnung der Haare, insbesondere im Scheitelbereich. Daneben gibt es den diffusen Haarausfall. Hier fallen die Haare gleichmäßig über den gesamten Kopf aus. Diese Form steht häufig in Zusammenhang mit inneren Faktoren wie Nährstoffmangel, hormonelle Veränderungen (Wechseljahre), Stress, radikale Diäten, Medikamente oder Erkrankungen. Eine weitere Form ist der kreisrunde Haarausfall (Alopecia areata), eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem die Haarfollikel angreift. Dies führt zu charakteristischen runden oder ovalen kahlen Stellen auf der Kopfhaut sowie gelegentlich im Bart- oder Augenbrauenbereich. Wenn der Körper Alarm schlägt Haare reagieren empfindlich auf Veränderungen im Körper. Deshalb kann Haarausfall ein wichtiges Frühwarnsignal für verschiedene körperliche und psychische Probleme sein. Besonders häufige Auslöser für verstärkten Haarausfall sind:  • Nährstoffmangel: Ein Mangel an Eisen, Zink, Biotin, Vitamin D oder Eiweiß kann das Haarwachstum beeinträchtigen. Eisenmangel ist dabei eine der häufigsten Ursachen, insbesondere bei Frauen.• Hormonelle Veränderungen: Wechseljahre, Schwangerschaft oder das Absetzen der Pille führen oft zu Haarverlust.• Stress & psychische Belastungen: Akuter und chronischer Stress kann den Haarwachstumszyklus stören und vermehrten Haarausfall auslösen. • Erkrankungen: Stoffwechsel- und Kopfhauterkrankungen (z. B. Pilzinfektionen, Schuppenflechte), Autoimmunerkrankungen wie Zöliakie sowie bestimmte Medikamente (insbesondere Chemotherapeutika) können ebenfalls Haarausfall begünstigen. Den Haarzyklus verstehen Um Haarausfall einordnen zu können, hilft ein Blick auf den natürlichen Haarzyklus. Jedes Haar durchläuft drei Phasen: 1. Wachstumsphase (Anagenphase)2. Übergangsphase (Katagenphase)3. Ruhephase / Ausfallphase (Telogenphase) Erst nach der Ruhephase fällt das Haar aus und wird durch ein neues ersetzt. Gerät dieser Zyklus aus dem Gleichgewicht, kann es zu vermehrtem Haarausfall kommen. Mikronährstoffe: Kleine Helfer große Wirkung Eine ausgewogene Versorgung mit Mikronährstoffen ist entscheidend für gesundes Haarwachstum. Zu den Wichtigsten zählen: • Eisen: Unterstützt die Sauerstoffversorgung der Haarwurzeln, fördert die Zellteilung in den Haarwurzeln und trägt zur Festigkeit der Haare bei.• Zink: Regt das Haarwachstum an und stärkt die Haarfollikel, indem es eine Schlüsselrolle bei der Keratinsynthese spielt, was die Haardichte fördert. Darüber hinaus unterstützt Zink die Bildung von Keratin, einem wichtigen "Baustoff" für die Haare und hilft bei der Herstellung von Kollagen (Stärkt die Haarwurzeln).• Biotin (Vitamin B7): Fördert die Struktur, Festigkeit und das Wachstum von Haaren. Außerdem hilft es bei brüchigem Haar und Haarausfall, besonders wenn ein Mangel vorliegt.• Vitamin D: Spielt eine Rolle im Haarfollikenzyklus, kann Haarausfall – besonders diffusen Haarausfall – vorbeugen und ist essentiell für gesundes Haarwachstum.• Selen: Stärkt die Haarstruktur, fördert das Haarwachstum und schützt die Zellen der Haarwurzel vor oxidativem Stress.• Eiweiß: Fördert das Wachstum, stärkt die Haarstruktur und beugt Haarausfall sowie brüchigem Haar vor. [SHORTCODE]Typ:Artikelliste;cArtikel:1160,0565,1135,1219,0539,1225,0562,1159,2630,2625,2629;cKey:cArtNr;bSlick:1;cPaging:s;cItemsCustom:[[320,1],[480,1],[768,1],[1024,2],[1280,2],[1600,2]];nAnzahl:11[/SHORTCODE] Was man konkret tun kann Wer an Haarausfall leidet, sollte strukturiert vorgehen, aber auch frühzeitig handeln: 1. Ursachen abklären: Eine ärztliche Untersuchung beim Dermatologen kann Aufschluss über Nährstoffmangel oder hormonelle Probleme geben.2. Ernährung optimieren: Eine ausgewogene, nährstoffreiche Ernährung mit viel Gemüse, gesunden Fetten, ausreichend Protein, kombiniert mit essentiellen Mikronährstoffen ist die Basis. Zudem sollte man Zucker und verarbeitete Lebensmittel reduzieren sowie Crash-Diäten vermeiden.3. Stress reduzieren: Entspannungstechniken wie Yoga oder Meditation, ausreichend Schlaf, Bewegung an der frischen Luft und Förderung der Kopfdurchblutung z.B. durch Kopfmassagen mit Ölen (z.B. Kokosöl oder Rosmarinöl) können helfen, den Haarzyklus zu stabilisieren.4. Schonende Haarpflege: Milde, silikonfreie Shampoos mit Koffein und pflegenden Nährstoffen verwenden. Das Haar nach dem Waschen sanft ausdrücken, anstatt es trocken zu rubbeln. Aggressive Behandlungen, häufiges Färben sowie übermäßige Hitze vermeiden, da diese das Haar zusätzlich strapazieren können.5. Medizinische/Minimalinvasive Therapien: Je nach Ursache können spezielle Behandlungen sinnvoll sein, etwa Minoxidil bei androgenetischem Haarausfall, Finasterid (nur bei Männern), PRP-Therapien (Eigenbluttherapie), Laserbehandlungen oder Rotlichttherapie. Der Schlüssel liegt in der Ursachenklärung Haarausfall ist meist ein Signal innerer Ungleichgewichte wie Nährstoffmangel, hormonellen Veränderungen oder Stress. Entscheidend ist daher die gezielte Ursachenklärung statt reiner Symptombehandlung. Eine gute Versorgung mit Mikronährstoffen wie Eisen, Zink oder Biotin kann dabei unterstützen, sofern ein Mangel besteht.  Minimalinvasive und medizinische Verfahren können ergänzend wirken – entscheidend bleibt jedoch, die Ursaschen zu erkennen und zu behandeln. Ergänzende Ansätze wie PRP, Laser-, oder Rotlichttherapie können je nach Situation sinnvoll sein, ersetzen aber keine ursachenorientierte Therapie. [SHORTCODE]Typ:CMS;kLink:503[/SHORTCODE]
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Was dein Stuhlgang über deine Gesundheit verrät
Schaust du dir deine Hinterlassenschaften an oder spülst du sie lieber schnell weg? Was du dort siehst, verrät einiges über deine Gesundheit – deshalb fragen Ärzte dich so gerne nach deinem Stuhlgang. Doch welche Schlüsse ziehen sie daraus? Häufigkeit: Wie viele Stuhlgänge sind gesund? Alles zwischen dreimal am Tag und dreimal die Woche gilt als gesund – entleert sich dein Darm öfter oder seltener, solltest du zum Arzt gehen. Gerade dauerhafte Verstopfungen belasten den ganzen Körper. Wissenschaftler vermuten: Verweilt der Stuhl zu lange im Darm, fermentieren Bakterien die darin enthaltenen Proteine. Dabei entstehen möglicherweise giftige Substanzen. Alter, Geschlecht und BMI beeinflussen die Häufigkeit deines Stuhlgangs. Indem du dich ballaststoffreich ernährst und ausreichend bewegst, kannst du sie erhöhen. Konsistenz: Was ist normal? Komplett flüssig oder so hart, dass er sich kaum ausscheiden lässt – die Konsistenz deines Stuhls zeigt, wie gut deine Verdauung arbeitet:   - Typ 1: Einzelne, feste Klümpchen, die sich schwer ausscheiden lassen  - Typ 2: Zusammenhängende wurstartige Klumpen, ebenfalls schwer auszuscheiden  - Typ 3: Weiche Würstchen mit rissiger Oberfläche  - Typ 4: Weiche Würstchen mit glatter Oberfläche  - Typ 5: Einzelne weiche, glatte Klümpchen, die sich leicht ausscheiden lassen  - Typ 6: eine breiige, zusammenfließende Masse  - Typ 7: flüssig oder wässrig, manchmal ohne feste Bestandteile Die Typen 3 und 4 gelten als normaler Stuhlgang. Auch Typ 5 ist meistens unbedenklich. Typ 1 und 2 weisen hingegen auf Verstopfungen hin. Treten Typ 6 und 7 über längere Zeit hinweg auf, hast du Durchfall. Farbliche Veränderungen: Harmlos oder gefährlich? Normalerweise färben Verdauungssäfte deinen Stuhl braun bis hellbraun. Doch wahrscheinlich hast du dich bei einem Blick in die Toilette schon einmal erschrocken. Meistens stecken Lebensmittel hinter dem unerwarteten Farbspektakel – aber nicht immer: - Gelb: Zusammen mit einer klebrigen Oberfläche und einem besonders strengen Geruch weist eine gelbliche Färbung auf Fettstuhl hin – möglicherweise kann dein Körper das Fett aus der Nahrung nicht richtig verarbeiten. - Grün: Meistens färben Lebensmittel wie Spinat deinen Stuhl grün. Hast du gleichzeitig Durchfall, kann eine Salmonelleninfektion dahinterstecken. - Rot: Rote Bete und andere rote Lebensmittel können deinen Stuhl einfärben. Frisches Blut deutet auf Hämorriden oder eine Blutung im unteren Darm hin. - Schwarz: Schwarzer Stuhl kann von Eisenpräparaten oder Kohletabletten kommen – manchmal stecken auch Blutungen im oberen Darmtrakt dahinter. - Lehmfarben: Heller Stuhl deutet auf Probleme mit der Gallenblase hin. Sektionstitel H2 Jede farbliche Abweichung, die du nicht auf deinen Speiseplan zurückführen kannst, gehört in ärztliche Hände – gerade roten und schwarzen Stuhl solltest du möglichst schnell abklären lassen. Auch anhaltende Durchfälle und Verstopfungen sind ein Fall für den Arzt. Insbesondere, wenn weitere Symptome dazukommen: - Fieber- Bauchschmerzen- Erbrechen- Übelkeit So sieht der optimale Stuhl aus Der optimale Stuhl hat eine wurstartige Konsistenz, lässt sich einfach ausscheiden und tritt ein- bis zweimal am Tag auf. Er ist braun und riecht vielleicht unangenehm, aber nicht beißend-streng oder faulig. Gelegentliche Abweichungen lassen sich oft auf harmlose Ursachen zurückführen: Ernährung, Stress, Medikamente, Schlafmangel, Zyklus. Halten sie an, gehe bitte zum Arzt. 3 einfache Tipps für einen besseren Stuhlgang Egal, ob du ständig zur Toilette rennst oder sich dein Darm nur mühselig entleert: Verdauungsbeschwerden schlagen aufs Wohlbefinden – du möchtest das Haus nicht mehr verlassen oder fühlst dich, als würdest du einen Betonklotz spazieren tragen. Doch was hilft jetzt? 1. Die richtige Haltung Heutige Toiletten zwingen uns in eine ungünstige Sitzposition – eigentlich ist der Mensch dafür gemacht, sein großes Geschäft in der Hocke zu verrichten. Indem du deine Füße auf einen niedrigen Schemel stellst und den Oberkörper nach vorne beugst, entleert sich dein Darm schneller und besser – er wird jetzt nicht mehr von Muskeln abgeklemmt. 2. Bitte nicht pressen Natürlich möchtest du dir endlich Erleichterung verschaffen – aber bitte erzwinge den Stuhlgang nicht durch Pressen. So riskierst du juckende und schmerzende Hämorriden. Das gilt übrigens ebenfalls, wenn du nach dem Geschäft länger auf der Toilette sitzen bleibst. 3. Ballaststoffe, Ballaststoffe, Ballaststoffe Du weißt längst, wie wichtig Ballaststoffe für deine Verdauung sind – doch vielleicht fällt es dir trotzdem schwer, deinen täglichen Bedarf von 30 Gramm zu decken. Hanfprotein, Weizengras, Konjakmehl oder Chiasamen reichern deine Mahlzeiten mit wertvollen Pflanzenfasern an. Sie können Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte und Saaten allerdings nicht ersetzen. Weil Vegetarier und Veganer diese Lebensmittel häufig verzehren, scheiden sie größere Stuhlmengen aus, leiden seltener unter Verstopfungen und haben ein geringeres Risiko für Darmerkrankungen. [SHORTCODE]Typ:Artikelliste;cArtikel:1057,0255,1056,0229;cKey:cArtNr;bSlick:1;cPaging:s;cItemsCustom:[[320,1],[480,1],[768,1],[1024,2],[1280,2],[1600,2]];nAnzahl:4[/SHORTCODE] Fazit: Hör zu, wenn dein Darm mit dir spricht Dein Stuhl zeigt, wie gut deine Verdauung arbeitet. Manchmal deutet er sogar auf schwere gesundheitliche Probleme hin. Nimm Veränderungen deshalb ernst und gehe zum Arzt – selbst, wenn du dafür deine Scham überwinden musst. Bei gelegentlichen Verstopfungen oder Durchfällen genügt oft ein Blick auf deinen Speiseplan und Lebensstil. Genug Bewegung, guter Schlaf und reichlich Ballaststoffe machen einen spürbaren Unterschied. [SHORTCODE]Typ:CMS;kLink:276[/SHORTCODE]
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Das sagen unsere Kunden
Gut
27.02.2023, Karin V
Bin zufrieden mit der Ware. Wie immer alles top.
14,96 € * 19,95 €
Verfügbar
Lieferzeit: 1 - 2 Werktage
Schmeckt gut...
02.09.2025, Rudolf F
Und hilft wahrscheinlich auch...
21,75 € * 29,00 €
Verfügbar
Lieferzeit: 1 - 2 Werktage
super glücklich mit der Qualität!
04.05.2023, Jennifer W
alles perfekt! vegan und beste Qualität! super Ware, super Händler! alles klasse!
13,95 € *
Verfügbar
Lieferzeit: 1 - 2 Werktage
Prima
17.01.2024, Jacqueline J
Endlich Zuhause. Habe im stationären Handel keine pure Shea butter gefunden. Bei der nächsten Gelegenheit werde ich meine Gesichts/Korperpflege selbst herstellen.
9,95 € *
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Lieferzeit: 1 - 2 Werktage
Absolut Zufriedenstellend.
19.02.2024, david c
bin auch beim dritten Kauf immer noch ausgesprochen zufrieden. Sehr empfehlenswert.
11,21 € * 14,95 €
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Lieferzeit: 1 - 2 Werktage
Gute Qualität - guter Preis
17.09.2023, Mirjam S
Der Schwefel hat die erwartete Qualität.
5,80 € *
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suoer
24.11.2022, Kopp G
imer wider
19,95 € *
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Super
19.09.2022, Karin V
Gute Qualität
2,95 € *
Verfügbar
Lieferzeit: 1 - 2 Werktage
Alles Prima
16.07.2017, Frank P
Alles Prima gelaufen. VERSAND auch schnell. Vielen Dank
ab 16,90 € *
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Super!
23.04.2026, Horst S
gutes Erzeugnis,.werde ich wieder kaufen.
13,46 € * 17,95 €
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Lieferzeit: 1 - 2 Werktage

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