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Stress loswerden: 7 einfache Tipps für ein entspanntes Leben!

12.12.2019 11:26 / vitalundfitmit100 GmbH

stress loswerden 7 tipps

Wenn wir ihn zu lange gewähren lassen, kostet er uns nicht nur das Wohlbefinden – sondern auch unsere Gesundheit: Der Stress. Er macht uns reizbar und lustlos, sorgt für Schwindel oder Kopfschmerzen und raubt uns die Konzentration und wertvollen Schlaf.

Grund genug, ihn am besten für immer verschwinden zu lassen. Im Folgenden verraten wir Ihnen 7 nützliche Tipps gegen Stress – vor allem Punkt 1 und 7 sollten Ihnen deutlich helfen!

Wie gestresst sind Sie?

Finden wir zunächst heraus, wie gestresst Sie momentan sind. Sehen Sie sich die folgende Checkliste an und schreiben Sie sich für jede zutreffende Aussage einen Punkt auf.

  • ich leide regelmäßig unter Schwindel, Herz- und Kreislaufbeschwerden
  • Ich habe oft Kopf-, Nacken- oder Rückenschmerzen
  • Reizmagen, Reizdarm oder Sodbrennen machen sich regelmäßig bemerkbar
  • Manchmal leide ich unter Zuckungen oder Muskelkrämpfen
  • Ich fühle mich erschöpft
  • Ich kann mich schlecht konzentrieren
  • Ich vergesse ständig etwas
  • Ich kann nicht abschalten
  • Ich leide unter Denkblockaden
  • Ich fühle mich rastlos
  • Ich habe Schlafstörungen
  • Ich fühle mich antriebslos
  • Meine Libido ist nicht mehr wie früher oder ich habe andere sexuelle Probleme
  • Manchmal neige ich im Haushalt zu Unfällen
  • Ich trinke vermehrt Alkohol
  • Ich habe mich sozial zurückgezogen
  • Ich esse mehr als sonst (Frustessen)
  • Ich bin oft gereizt, lustlos, ärgerlich reizbar oder unzufrieden
  • Ich bin öfter schlecht gelaunt
  • Ich fühle mich regelmäßig überfordert
  • Ich fühle mich häufig fremdbestimmt und hilflos

Ihr Ergebnis

3-5 Punkte
Hin und wieder macht sich der Stress bemerkbar – aber noch haben Sie ihn ganz gut unter Kontrolle. Geben Sie auf sich Acht und sorgen Sie dafür, dass das so bleibt. Zum Beispiel, indem Sie einige der unten genannten Tipps umsetzen.
6-16 Punkte
Achtung, Sie sollten sich dringend etwas zurücknehmen und mehr für sich tun! Ansonsten laufen Sie in Gefahr, sich völlig zu erschöpfen. Schauen Sie sich auf jeden Fall unsere Anti-Stress-Tipps an und versuchen Sie auf diese Weise, sich einen Ausgleich zu schaffen.
17-21 Punkte
Alarmstufe Rot – Sie balancieren auf Ihrer psychischen Belastungsgrenze. Gesundheit und Wohlbefinden leiden. Allerhöchste Zeit, ein Stressventil zu finden und es kräftig zu öffnen. Holen Sie sich ggf. auch professionelle Hilfe. Eventuell brüten Sie über einer Depression oder einem Burnout.

Was ist Stress überhaupt?

Stress kann uns Wohlbefinden und Gesundheit vermiesen. Und dann so eine Nachricht: Genau genommen ist er ziemlich nützlich. Unseren Vorfahren schenkte er die nötige Kraft, sich auf eine Flucht oder einen Kampf vorzubereiten.

Geraten wir in Stress, verändert sich unser Körper: Puls und Blutdruck steigen, die Muskeln spannen sich an, die Atemfrequenz steigt – und dank der Stresshormone steht uns mehr Energie zur Verfügung. Nützlich, um Mammuts anzugreifen oder vor ihnen wegzulaufen. Weniger nützlich, wenn die Familie oder der Chef vor einem stehen.

Und genau hier kommen wir zum Problem: Im modernen Alltag bauen wir unseren Stress kaum noch ab. Stattdessen stapelt er sich und wenn wir nicht aufpassen, wartet am Ende der Burnout. Aber: Das muss nicht sein. Sie können Ihren Stress in Minuten loswerden – und wir verraten Ihnen, wie:

Stress loswerden: 7 effiziente Tipps für mehr Wohlbefinden

1 - Treiben Sie Sport

Ein besseres Ventil für Stress werden Sie kaum finden. Bewegen Sie sich! Lassen Sie die zusätzliche Energie frei und Sie spüren sofort, wie der emotionale Druck von Ihnen fällt. Besonders gut eignet sich eine Ausdauersportart wie Laufen oder Fahrradfahren. Aber auch alles andere hilft – Hauptsache, Sie bringen Ihren Körper in Schwung.

Unser Tipp: Trainieren Sie wirklich regelmäßig und warten Sie nicht, bis der Stress den letzten Rest Ihres Wohlbefindens verschluckt. Wer sich mehrmals die Woche bewegt, baut Stresshormone und zusätzliche Energie sofort ab – noch bevor sie zum Problem werden.

Hier erfahren Sie, welche Auswirkungen regelmäßiges Training hat. Versprochen: Danach wollen Sie sofort in Ihre Sportschuhe schlüpfen.

2 - Stehen Sie früher auf

Morgenmuffel mögen nun stöhnen, aber: Früher aufstehen hilft enorm dabei, den Stress erst gar nicht aufkommen zu lassen. Stellen Sie den Wecker eine Stunde vor und Sie können sich Ihren Aufgaben wesentlich entspannter widmen. Ganz ohne Zeitdruck, der viele von uns in den Wahnsinn zu treiben droht.

Tim Cook (CEO von Apple Inc.) und viele weitere erfolgreiche Persönlichkeiten schwören sogar darauf, um 4:30 Uhr aus dem Bett zu schlüpfen. Vielleicht auch für Sie einen Versuch wert? Aber: Bauen Sie keinen unnötigen Druck auf. Schon eine Stunde mehr kann Wunder wirken im Kampf gegen den Stress.

3 - Nehmen Sie die Dinge des Lebens leichter

Nein, der Fußboden muss nicht jeden Tag glänzen. Es ist auch nicht schlimm, wenn das Geschirr einen Tag länger im Waschbecken liegt, Sie ein knittriges T-Shirt anziehen oder das Kind ausnahmsweise Nudeln mit Ketchup isst.

Machen Sie sich nicht zum Sklaven der eigenen Ansprüche. Das kennen wir alle: Die sind meistens ziemlich hoch – vor allem, wenn sie sich an uns selbst richten.

Und das löst ordentlich Stress aus. Gehen Sie deswegen nicht zu hart mit sich selbst ins Gericht. Kein Mensch der Welt schafft es, jede Aufgabe perfekt zu lösen – dafür hat der Tag viel zu wenig Stunden…

4 - Priorisieren Sie Ihre Aufgaben (und trennen Sie sich von manchen davon)

Sie haben zehn Aufgaben vor sich und wollen am liebsten alle auf einmal machen. Und wehe, eine davon bleibt heute unerledigt. Unser Tipp: Nehmen Sie sich ein Wochenende Zeit und gehen Sie in sich:

Priorisieren Sie Ihre Aufgaben – und scheuen Sie sich nicht davor, bestimmte Arbeiten zu delegieren oder sogar komplett von der Liste zu streichen.

Der Tag hat nur 24 Stunden. Also nutzen Sie die verfügbare Zeit nur für Dinge, die Ihnen wirklich etwas bedeuten.

5 - Vergessen Sie Multitasking

Ziel von Multitasking ist es, möglichst viele Aufgaben in möglichst wenig Zeit zu schaffen – indem wir mehrere gleichzeitig erledigen.

Die bittere Wahrheit: Unsere Produktivität sinkt. Und zwar enorm. Das einzige was hier steigt, ist der Stresspegel – und vielleicht der Frust. Denn wer an fünf Sachen gleichzeitig arbeitet, bekommt am Ende des Tages entweder keine davon fertig, oder schafft alle – dann aber in einer schlechten Qualität.

Der Mensch ist keinesfalls für Multitasking geeignet. Das wird auch in folgendem Video deutlich (schauen Sie unbedingt bis zum Ende). Wir müssen lernen, dieser Wahrheit anzuerkennen.

Besser: Eine Aufgabe nach der anderen angehen. Während Sie an Nummer 1 arbeiten drängt sich bereits Nummer 2 in die hinterste Ecke des Gehirns vor, um einfach mal anzuklopfen und auf sich aufmerksam zu machen? Schlagen Sie die Tür schnellstmöglich wieder zu und vergessen Sie, dass Nummer 2 draußen wartet.

Fokussieren Sie sich wirklich voll und ganz auf Ihre jetzige Aufgabe. Ansonsten sitzen Sie zwischen den Stühlen: Ihre Aufmerksamkeit ist bei Nummer 2, während Sie eigentlich an Nummer 1 arbeiten – und am Ende schaffen Sie weder das eine, noch das andere.

6 - Ernähren Sie sich möglichst ausgewogen

Achten Sie in stressigen Zeiten ganz besonders auf Ihren Speiseplan. Geben Sie Ihrem Körper alles was er braucht. Im Gegenzug bekommen Sie die nötige Kraft. Eine gesunde Ernährung enthält folgende Lebensmittel:

  • Nüsse, Saaten und Samen wie Chiasamen, Leinsamen, Kürbiskerne, Hanfsamen oder Walnüsse
  • Frisches Obst und Gemüse
  • Vollkornprodukte
  • Hochwertige Fette, zum Beispiel Hanf- oder Leinöl
  • Gutes Protein, am besten primär aus pflanzlichen Quellen wie Hülsenfrüchten oder Pseudogetreide wie Quinoa
  • Möglichst wenige tierische Produkte
  • Wenig Zucker – verwenden Sie stattdessen lieber Xylit (Birkenzucker) oder Erythrit

7 - Finden Sie Ihre persönlichen Stressoren

Der vielleicht wichtigste Tipp in dieser Liste. Eventuell sogar noch wichtiger, als regelmäßig zu trainieren. Finden Sie heraus, was Sie stresst – und seien Sie hier so konkret wie möglich:

Sagen Sie also nicht "Mein Chef stresst mich", sondern: "Es stresst mich, wenn mein Chef mir die Aufgabe XY zuteilt."

Haken Sie anschließend noch genauer nach. Warum stresst Sie die Aufgabe XY? Mögliche Antwort: "Sie überfordert mich." - Werden Sie noch konkreter! Warum überfordert mich die Aufgabe XY? Weil ich mich mit dem Dreisatz schwer tue.

Nur wenn Sie Ihre sogenannten Stressoren kennen, können Sie diese anschließend beseitigen oder ihre Auswirkungen auf Sie mildern. In unserem Beispiel könnten Sie zum Beispiel einen Mitarbeiter bitten, die Aufgabe zu übernehmen bzw. Ihnen zu helfen.

Fazit

Stress kann uns das Leben ganz schön schwer machen... Um mehr Kontrolle über Ihr Wohlergehen zu bekommen, müssen Sie zunächst herausfinden, wie gestresst Sie sind und was genau Sie stresst. Dann können Sie gezielte Gegenmaßnahmen ergreifen und den Stress aus Ihrem Alltag verbannen!

Marcel
Über den Autor: Marcel H.

Marcel ist CEO der vitalundfitmit100 GmbH. Seine Leidenschaft ist die alternative Gesundheit für Mensch und Tier. Seit vielen Jahren bereits befasst er sich intensiv mit den unterschiedlichsten Themen wie Gesundheit, Spiritualität und Wohlbefinden. Marcel gilt als Koryphäe auf seinem Gebiet, arbeitet und erarbeitet weltweit im Hintergrund an zahlreichen Projekten und Büchern mit.

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