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Sport ist nur für die Muskeln gut? Von wegen – das passiert wirklich in deinem Körper
Wie lange musst du durch Instagram scrollen, bis dir der erste durchtrainierte Körper präsentiert wird? Fitness scheint vor allem eine Frage der Optik zu sein – dabei wird dein Herz durch jedes Training stärker, dein Gehirn klarer, deine Zellen jünger.  Sport ist das Beste, was du dir selbst gönnen kannst. Hier schauen wir uns an, wie tief er in deinem Inneren wirkt – vielleicht kriegst du am Ende sogar Lust, deine Laufschuhe zu schnüren oder den Badmintonschläger einzupacken.  Herz und Blutgefäße: Schutz vor Infarkten und Schlaganfällen  Wenn du durch den Park joggst, schlägt dein Herz spürbar schneller – schließlich braucht dein Körper jetzt mehr Sauerstoff. Durch regelmäßiges Training passt sich dein Herzmuskel der erhöhten Belastung an.  Dein Herz schlägt kräftiger, wodurch weniger Schläge pro Minute genügen. Schon nach ein paar Wochen sinken der Blutdruck und Ruhepuls – dein Herz wird entlastet.  Gleichzeitig erhöht Sport den HDL-Spiegel in deinem Blut. Das Protein verhindert, dass sich Blutfette in den Gefäßen ablagern, indem es überschüssiges Cholesterin aus den Arterien in die Leber transportiert: Dein Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall sinkt erheblich.  Regelmäßiges Ausdauertraining wird also reichlich belohnt. Auch wenn dein Alltag stressig ist: 15 Minuten flottes Gehen machen bereits einen Unterschied.  Gehirn: Sofortiger Boost für Leistungsfähigkeit, Konzentration und Kreativität  Sport verbessert die Durchblutung im Gehirn und verändert die Konzentration an Botenstoffen. Diese fördern neue Verknüpfungen und stabileren deine Denkleistung. Doch auch kurzfristig tut Sport deinem Gehirn gut – vor allem, wenn du kognitiv arbeitest.  Präsentationen, Kundengespräche und E-Mails nutzen das Denkzentrum: den präfrontalen Cortex. Wie der RAM deines PCs ist sein Fassungsvermögen begrenzt. Öffnest du mehrere Programme auf einmal, fühlt sich dein Kopf irgendwann wattig an.  Durch Sport verlagerst du die Aktivität ins Bewegungszentrum – das Denkzentrum wird entlastet und ist danach wieder aufnahmefähig.  Immunsystem: Verjüngung deiner Zellen und Stärkung der Abwehrkräfte  Schon nach zwei bis drei Monaten schwirren mehr weiße Blutkörperchen durch deinen Körper – diese greifen Eindringlinge auf unterschiedliche Weisen an und machen sie unschädlich.  Das klappt allerdings mit ausreichend Ruhephasen – viele intensive Einheiten ohne Regeneration treiben den Stress in die Höhe und schwächen das Immunsystem. Gleichzeitig beeinflusst Sport den Alterungsprozess deiner Zellen positiv. Mit jeder Teilung verkürzen sich die Schutzkappen der Chromosomen („Telomere“). Wenn du regelmäßig trainierst, verlängern sich diese – deine Zellen können sich jetzt häufiger teilen, ehe sie absterben.  Knochen: Prävention von Osteoporose und Brüchen  Deine Knochen wirken starr wie die Stahlträger eines Gebäudes – doch in Wirklichkeit bauen sie sich dein ganzes Leben um. Um das 30. Lebensjahr herum ist deine Knochendichte am höchsten. Danach nimmt sie fortlaufend ab. Passiert das besonders schnell, entsteht Osteoporose.  Mit der sinkenden Knochenfestigkeit steigt das Risiko für Frakturen, die im hohen Alter oft weitere Beschwerden nach sich ziehen. Frauen sind nach den Wechseljahren besonders häufig von Osteoporose betroffen, weil Östrogen die Knochen schützt.  Doch auch Sport leistet einen wertvollen Beitrag: Regelmäßige Bewegung regt die Knochenzellen dazu an, neues Gewebe aufzubauen. Damit das klappt, braucht es mindestens zwei Einheiten pro Woche. Krafttraining eignet sich besonders gut – vor allem, wenn du es abwechslungsreich gestaltest. Ganz nebenbei versorgt Bewegung deine Knorpel mit Nährstoffen und hält sie so jung.  Zusätzlich tragen Vitamin D und Calcium zum Erhalt normaler Knochen bei – genau wie Proteine, die fälschlicherweise oft als reine Muskelnahrung gehalten werden. Darm: Wohltat für Verdauung und Mikrobiom  Bewegung stimuliert den Darm. So kann dieser zum einen leichter arbeiten und zum anderen scheidet er schlechte Bakterien schneller aus – deine Darmflora verbessert sich.  Doch Achtung: Intensive Workouts verschlechtern die Durchblutung im Darm, weil das Blut vermehrt in deine Muskeln strömt. Gerade bei einem sensiblen Verdauungstrakt sind sanfte Einheiten deshalb besser. Radfahren eignet sich besonders, beim Joggen wird der Darm nämlich mit jedem Schritt erschüttert.  Sport tut deinem Darm zwar gut, er freut sich jedoch über reichlich Aufmerksamkeit: Lösliche Ballaststoffe dienen dem Mikrobiom als Nahrung – bekommen sie davon zu wenig, fressen sie den Darmschleim, der deine Darmbarriere schützt. Dabei ist diese durch die verminderte Durchblutung bereits geschwächt.  Resistente Stärke schmeckt deinen Darmbakterien übrigens besonders gut. Du gewinnst sie, indem du Nudeln, Kartoffeln oder Reis abkühlen lässt und erst dann verzehrst.  Fazit: Sport stärkt deine Gesundheit bis in die letzte Zelle  Regelmäßiger Sport ist – genau wie erholsamer Schlaf (Link: Wie jede schlechte Nacht deinem Gehirn spürbar schadet) – die beste Medizin für Gesundheit und Wohlbefinden: Jedes Workout stärkt Knochen, Herz, Gehirn und Immunsystem. Allerdings nur, wenn du genug Zeit für die Regeneration einplanst, damit dein Körper sich vom Stress der Belastung erholen kann.  Sport und Ernährung gehören stets zusammen. Achte deshalb auf eine nährstoffreiche Ernährung mit vielen Ballaststoffen – hier die löslichen Ballaststoffe nicht vernachlässigen: Du findest sie zum Beispiel in Flohsamenschalen oder Konjakmehl.  [SHORTCODE]Typ:Artikelliste;cArtikel:0227,1056;cKey:cArtNr;bSlick:1;cPaging:s;cItemsCustom:[[320,1],[480,1],[768,1],[1024,2],[1280,2],[1600,2]];nAnzahl:2[/SHORTCODE] [SHORTCODE]Typ:CMS;kLink:276[/SHORTCODE]
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Der Schlüssel zu einem langen Leben: So wirst du vielleicht 100 Jahre alt
Jeanne Calment erlebte zwei Weltkriege, den Fall der Berliner Mauer und den Bau des Eiffelturms – sie starb mit 122 Jahren und gilt bis heute als ältester Mensch der Welt.  Doch Glück alleine reicht nicht, wenn du deine Urenkel in den Armen halten möchtest. Denn während deine Gene etwa 50 Prozent deiner Lebenserwartung bestimmen, hängen die andere Hälfte von Faktoren ab, die du selbst beeinflusst. Welche das sind, erfährst du hier. Was passiert beim Altern?  In jeder Sekunde deines Lebens teilen sich Millionen Zellen. Dabei werden auch deine Chromosomen kopiert, auf denen genetisches Material gespeichert ist – doch mit der Zeit häufen sich hier Fehler an.  Gleichzeitig verkürzen sich die Schutzkappen deiner Chromosomen – die sogenannten Telomere – bis deine Zellen sich nicht mehr teilen können.  Jetzt sterben sie entweder („programmierter Zelltod“) – oder sie verbleiben als seneszente Zellen („Zombiezellen") in deinem Gewebe, wo sie Schaden anrichten: etwa Osteoporose oder Demenz. Wenn du sehr alt werden möchtest, musst du die Anzahl dieser Zellen möglichst gering halten. Das gelingt, indem du die Zellalterung verlangsamst, Zellschäden verhinderst und dein Immunsystem beim Abbau dieser Zellen unterstützt.  Wie du deine Lebenserwartung verlängerst: 5 Tipps aus der Wissenschaft  Altern ist ein hochkomplexer Prozess, der sich in deinen Zellen abspielt. Nach zahlreichen Langzeitstudien wurde die Formel zur Unsterblichkeit zwar nicht aufgedeckt – sehr wohl aber Faktoren, die deine Lebenserwartung deutlich verlängern:  1. Bewegung  Regelmäßiges Joggen oder Radfahren verlängert die Lebenserwartung im Schnitt um vier Jahre, Fußball um fünf Jahre – und Tennis sogar um neun. Hier spielt jedoch wahrscheinlich auch das Einkommen eine Rolle: Wer viel verdient, altert gesünder.  Die gute Nachricht: Bereits alltägliche Bewegung. wirkt sich positiv auf deine Lebenserwartung aus. Treppensteigen statt Aufzug, zu Fuß gehen, Kinder tragen, Gartenarbeit, Hausputz – entscheidend ist, dass du dich regelmäßig bewegst. 2. Soziale Kontakte Vielleicht überrascht dich, welche Faktor für ein langes Leben besonders wichtig ist. Nicht etwa Einkommen, Gene oder Bildung – sondern die Qualität und Intensität deiner Beziehungen.  Denn wer sich lange einsam fühlt, leidet unter dauerhaft erhöhten Stresshormonen, die das Immunsystem schwächen und Entzündungen fördern.  Gleichzeitig schlafen einsame Menschen schlechter, ernähren sich ungesünder und bewegen sich weniger. Umgekehrt wirken gute Beziehungen wie ein Schutzschild: Sie puffern Stress ab, motivieren zu gesünderem Verhalten und senken dein Risiko, an Demenz zu erkranken.  3. Mediterrane Ernährungsweise  Wenn du spätestens mit 40 auf eine mediterrane Ernährung umsteigst, verlängert sich deine Lebensdauer im Schnitt um elf Jahre. Ab dem mittleren Lebensalter führen nämlich vor allem Krebs und Herz-Kreislauferkrankungen zu einem frühen Tod. Wenig Fleisch, dafür aber viel frisches Obst und Gemüse, Olivenöl, Hülsenfrüchte und fetter Fisch versorgen deinen Körper mit sekundären Pflanzen- und weiteren Nährstoffen, die deine Gefäße schützen und oxidativen Stress reduzieren.  Gerade Omega-3-Fettsäuren spielen hier eine wichtige Rolle – so tragen DHA und EPA zu einer normalen Herz- und Hirnfunktion bei. Wenn es dir schwerfällt, genug Fisch zu essen, kannst du auch auf Algenöl zurückgreifen.  4. Genug Schlaf  Während du schläfst, läuft der Reparaturmodus deines Körpers auf Hochtouren. Das glymphatische System – die Müllabfuhr deines Gehirns – arbeitet nachts bis zu zehnmal aktiver.  Gleichzeitig regenerieren sich deine Zellen: Beschädigte DNA wird repariert, Mitochondrien erneuern sich und dein Immunsystem produziert Abwehrzellen. Chronischer Schlafmangel kehrt diese Prozesse um: Entzündungswerte steigen und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen nimmt zu. Studien zeigen: Wer dauerhaft weniger als sechs Stunden schläft, altert messbar schneller. 5. Essenspausen  Über den Tag hinweg sammeln sich in deinen Zellen überschüssige Stoffwechselprodukte an. Wird dieser „Zellmüll“ nicht regelmäßig entsorgt, stört er die normale Zellfunktion: Proteine verklumpen – ein Prozess, der bei Alzheimer und Parkinson eine Rolle spielt – und defekte Mitochondrien produzieren freie Radikale.  Im Rahmen der Autophagie sammelt dein Körper solche Abfallstoffe ein, um sie zu recyceln oder auszuscheiden – und in Essenspausen läuft die zelluläre Reinigung besonders effizient. Gleichzeitig senken längere Nahrungspausen die vielleicht wichtigsten Werte auf dem Weg zu einem langen Leben: Blutzucker, Blutfette und Blutdruck.  Intervallfasten wirkt sich besonders positiv aus – doch es genügt es bereits, zwei Stunden später zu frühstücken oder die Snacks am Abend wegzulassen. Letztendlich zahlen sich langfristige Gewohnheiten mehr aus als ein Lebensstil, der irgendwann an deinem Alltag scheitert.  Was dich bis zu 8 Jahre deines Lebens kostet  - Rauchen: -8 Jahre- Mehr als 4 Drinks pro Tag: -3 Jahre- Adipositas: -3 Jahre- Mehr als 120g rotes Fleisch pro Tag: -2 Jahre  Die meisten dieser Effekte kannst du jedoch umkehren. Wer mit dem Rauchen aufhört oder ein gesundes Gewicht erreicht, gewinnt bereits nach einigen Jahren einen Großteil der verlorenen Lebenserwartung zurück.   Fazit: Deine Gene haben erheblichen Einfluss – dein Verhalten aber auch  Deine Gene entscheiden zu 50 Prozent, wie alt du wirst. Wenn du noch viele Geburtsgage feiern möchtest, kommt es jedoch auch auf deinen Lebensstil an.  Die Forschung zeigt: Regelmäßige Bewegung, gute soziale Beziehungen, mediterrane Ernährung, ausreichend Schlaf und längere Essenspausen aktivieren zelluläre Reparaturmechanismen, reduzieren Entzündungen und halten deinen Körper länger funktionsfähig. [SHORTCODE]Typ:CMS;kLink:276[/SHORTCODE]
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Stress im Kopf, Chaos im Bauch: So hängen Psyche, Darm und Nährstoffe zusammen
Mit pochendem Herzen wartest du, bis das Brautpaar sich setzt – dann ist dein Moment gekommen: Hunderte Augen sehen dabei zu, wie du aufstehst und deine Rede anstimmst. Wie reagiert dein Bauch in solchen Situationen? Zieht er sich zusammen? Hast du vielleicht sogar Durchfall? Hier zeigt sich, wie eng Psyche und Darm miteinander verbunden sind – und auch Nährstoffe spielen in diesem Beziehungsgeflecht eine wichtige Rolle. Die gute Nachricht: Wenn du nur eine Stellschraube verbesserst, steigert sich dein Wohlbefinden deutlich – denn die Veränderung wirkt sich auf das gesamte System aus. Drei Ecken, ein Kreislauf: Diese Wechselwirkungen zwischen Psyche, Darm & Nährstoffen solltest du kennen  Darm, Psyche und Nährstoffe beeinflussen sich gegenseitig: - Darm => Psyche: Stress verändert, wie schnell deine Verdauung arbeitet. Gleichzeitig beeinflussen Darmbakterien deine Stimmung. - Darm => Nährstoffe: Wie gut Nährstoffe aufgenommen und verwertet werden, hängt von deiner Darmschleimhaut ab, der Transitzeit und den Bewohnern deines Magen-Darm-Traktes. Andersherum gibt es Nährstoffe, die Entzündungen vorbeugen und dem Mikrobiom als Nahrung dienen. - Nährstoffe => Psyche: Neurotransmitter wie Serotonin und Dopamin entscheiden, wie du dich fühlst. Damit dein Körper sie herstellen kann, ist er auf bestimmte Nährstoffe angewiesen. Ecke 1: Wie Stress deinen Darm aus dem Takt bringt  Bist du gestresst, mobilisiert dein Körper seine Energie, um sich auf den Kampf oder die Flucht vorzubereiten. Deine Verdauung arbeitet deshalb schneller oder langsamer – du bekommst Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall oder Verstopfungen. Doch die Auswirkungen von Stress reichen noch weiter: - Essverhalten: Du hast mehr Appetit auf Süßes, isst unregelmäßiger und greifst häufiger zu Snacks. - Nachtruhe: Bei schlechtem Schlaf kann deine Verdauung aus dem Takt geraten. Das passiert oft, wenn du zu ähnlichen Zeiten auf die Toilette gehst – der Darm liebt Routinen und reagiert empfindlich auf Veränderungen. - Mikrobiom: Die Anzahl an nützlichen Bakterien sinkt bei psychischem Stress – und damit auch die Abwehrkraft deines Immunsystems. Depressionen oder gute Laune? Warum das auch eine Frage des Darms ist Die Bakterien in deinem Darm beeinflussen deine Gefühle und kognitiven Fähigkeiten. Manche produzieren zudem Substanzen, die Depressionen und Angstzustände fördern. In einem Experiment wurde keimfreien Mäusen der Stuhl von ängstlichen Artgenossen übertragen – mit eindeutigem Ergebnis: Die betroffenen Tiere verhielten sich plötzlich ebenfalls ängstlich. Doch auch wenn du fröhlich durch den Tag schlenderst, haben die Bakterien in deinem Darm womöglich nachgeholfen – manche davon stellen Serotonin und Oxytocin her: Stoffe, die dein Sozialverhalten erhöhen und deine Stimmung verbessern. Die Darmflora kann also zu deinem emotionalen Wohlbefinden beitragen – oder es verschlechtern. Und wie sie sich zusammensetzt, hängt von deiner Ernährung ab. Ersten Studien zufolge scheint sich eine mediterrane Diät besonders positiv auszuwirken. Ecke 2: Der Darm als Filter – warum Ernährung alleine manchmal nicht reicht  Vielleicht ernährst du dich ausgewogen – und bist trotzdem unterversorgt. Nährstoffe werden nämlich maßgeblich über die Darmschleimhaut verwertet. Ist diese gereizt oder entzündet, wirkt sich das auf ihre Arbeit aus. Auch hier zeigt sich das enge Beziehungsgeflecht: Stress fördert Entzündungsreaktionen und beschleunigt die Verdauung – dem Darm bleibt weniger Zeit, um Nährstoffe aufzunehmen. Wann gesunde Ernährung deinen Darm überfordert Obwohl Rohkost sehr gesund ist, überfordert sie den Darm, wenn du zu viel davon isst. Leidest du oft unter Blähungen, Durchfall und Bauchschmerzen, kommst du dem Übeltäter mit einem Ernährungstagebuch auf die Spur. So findest du auch heraus, welche Ballaststoffe du verträgst und welche nicht. Ein empfindlicher Darm kann mit gegartem Gemüse oft besser umgehen als mit Hülsenfrüchten. Bei anhaltenden Beschwerden solltest du natürlich zum Arzt gehen. Frage am besten nach einem Blutbild, um mögliche Mängel frühzeitig aufzudecken. Ecke 3: Nährstoffe für die Psyche Neurotransmitter sind Botenstoffe, über die Nervenzellen miteinander kommunizieren. Auf diese Weise steuern sie eine Vielzahl an Körperfunktionen: - Blutdruck und Herzfrequenz  - Darmbewegung  - Schlaf  - Schmerzempfinden  - Sexualverhalten  - Appetit Damit dein Körper diese Botenstoffe herstellen kann, braucht er Mineralstoffe wie Magnesium, Selen, Zink, Eisen und Calcium. [SHORTCODE]Typ:Artikelliste;cArtikel:1162,1219,1160,1157,0262,1159;cKey:cArtNr;bSlick:1;cPaging:s;cItemsCustom:[[320,1],[480,1],[768,1],[1024,2],[1280,2],[1600,2]];nAnzahl:6[/SHORTCODE] Manche dieser Nährstoffe unterstützen dein seelisches Wohlbefinden gleich mehrfach. So trägt Magnesium zu den normalen psychischen und Zink zu den normalen kognitiven Funktionen bei. Behalte auch dein Omega-3 im Blick. Die Fettsäure DHA trägt nämlich zur normalen Gehirnfunktion bei. Du findest sie in fettreichen Fischen und Algenöl. Fazit: Ändere nur eine Sache – und die Wirkung verdreifacht sich  Psyche, Darm und Nährstoffe sind eng miteinander verwoben: Deine Ernährung verändert deine Darmflora, die wiederum deine Stimmung beeinflusst – doch gleichzeitig entscheidet deine Stimmung, wie gut dein Darm arbeitet. Wenn du den Kreislauf an einer Stelle veränderst, breitet sich die Wirkung aufs ganze System aus. Wo möchtest du anfangen? Mit Stressbewältigung – oder einer ausgewogenen Ernährung, die dich mit allen Nährstoffen versorgt ohne den Darm zu überfordern? [SHORTCODE]Typ:CMS;kLink:276[/SHORTCODE]
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Das sagen unsere Kunden
Super Qualität
29.06.2025, Lucie K
Sind mit Zeolith super zufrieden bestellen ihn immer wieder, ist in unserem Alltag nicht zu weg denken,Top
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Omega3
22.12.2024, Camelia F
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Traumhaft
29.12.2023, Christine S
Perfekt! Mein absoluter Lieblingsduft!
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sehr gut
27.05.2023, Rosemarie A
habe ich das erste Mal hier gekauft. Ich finde das MCT Öl sehr gut
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suoer
24.11.2022, Kopp G
imer wider
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Klappt!
20.01.2024, Jürgen S
Es ist in jedem Fall ein sehr interessantes Zeug!
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Lieferzeit: 1 - 2 Werktage
Klasse!
24.04.2024, Jacqueline W
Bin ein großer Fan von Seife, diese gehört zu meinen liebsten. Sehr angenehmer natürlicher Duft, reinigt alles an meinem Körper ohne auszutrocknen.
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Petroleum G179, gereinigt(Oleum Petrrae album rectif.)250ml
17.11.2022, Josef P
Schnelle Lieferung, Produkt ok.
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Preiswert und gut
02.03.2025, Holger O
Ich mache mir damit schon seit Jahren meine Kapseln und nehme auf diese Weise gut 1 g pro Tag in der Hoffnung, dass es hilft.
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CDS/CDL
26.01.2024, Evelin B
Ich kaufe seid längerer Zeit CDS/CDL und andere Artikel. Die Qualität ist sehr gut und die Lieferung erfolgt ohne Probleme. Ich bin sehr zufrieden und wünsche Ihnen weiterhin Erfolg. MfG Evelin
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