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Umbruch im CDS/CDL-Markt neue EU-weite Regulierung für Chlordioxid-Fertiglösungen
Wichtige EU-weite Regulierung für Chlordioxid-Fertiglösungen
Der Markt für Chlordioxid-Fertiglösungen befindet sich derzeit in einem grundlegenden Wandel. Hintergrund sind neue europäische Vorgaben, die das Inverkehrbringen dieser Produkte künftig klar regeln.
Für viele bislang am Markt erhältliche Produkte kann dies erhebliche Auswirkungen haben.
Mit diesem Newsletter möchten wir unsere Endkunden und Händler über die aktuellen regulatorischen Änderungen sowie deren Bedeutung für den europäischen Markt informieren.
Wichtiger Hinweis: Die nachfolgenden Informationen beziehen sich ausschließlich auf Chlordioxid-Fertiglösungen, unser Zwei-Komponenten-Produkt (EinsEinsSet) ist hiervon nicht betroffen.
Was hat sich geändert?
Nach einem mehr als neun Jahre andauernden europäischen Genehmigungsverfahren gelten für Chlordioxid-Fertiglösungen nun neue regulatorische Anforderungen. Die Entwicklung der erforderlichen Dossiers und Studien hat Investitionen in Millionenhöhe erfordert.
Für das Inverkehrbringen von Chlordioxid-Fertiglösungen müssen die Vorgaben der Biozid-Verordnung sowie der ECHA-Artikel-95-Liste eingehalten werden. Daraus ergeben sich unter anderem folgende Konsequenzen:
- Chlordioxid-Fertiglösungen dürfen nur noch unter Einhaltung der geltenden gesetzlichen Anforderungen hergestellt und in Verkehr gebracht werden. Die Herstellung oder das Umfüllen von Fertiglösungen kann je nach Einzelfall rechtlich als Produktherstellung gelten und entsprechenden regulatorischen Anforderungen unterliegen. - Händler müssen ihre Produkte über eine zulässige Lieferkette beziehen, die den Anforderungen der Artikel-95-Regelung entspricht. - Nicht konforme Produkte können ihre Verkehrsfähigkeit verlieren und dürfen gegebenenfalls nicht mehr angeboten werden. - Verstöße gegen die geltenden Vorschriften können behördliche Maßnahmen sowie zivil- oder strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.
Der CDS/CDL-Markt verändert sich
Mit dem Auslaufen bisheriger Übergangsregelungen wird sich das Angebot an Chlordioxid-Fertiglösungen auf dem europäischen Markt zeitnah deutlich verändern. Viele bisherige Anbieter werden ihre Lieferketten anpassen oder ihre Produkte künftig nicht mehr anbieten können.
Für Händler und Verbraucher wird daher künftig insbesondere die Herkunft der Produkte sowie die Einhaltung der regulatorischen Anforderungen entscheidend sein.
Die gute Nachricht
Wir haben die regulatorischen Entwicklungen über viele Jahre aufmerksam verfolgt und unsere Lieferkette frühzeitig an die neuen gesetzlichen Anforderungen angepasst.
Dank unserer langjährigen Zusammenarbeit mit einem gelisteten Unternehmen der ECHA-Artikel-95-Liste verfügen wir über eine rechtssichere Bezugsquelle für unsere Chlordioxid-Fertiglösungen. Eines können wir Ihnen schon jetzt versprechen: An der Qualität ändert sich nichts. Auch künftig erhalten Sie bei uns die gewohnt hohe Spitzenqualität, auf die Sie sich seit vielen, vielen Jahren verlassen können.
Fazit
Chlordioxid-Fertiglösungen bleiben auch künftig auf dem europäischen Markt verfügbar. Voraussetzung ist jedoch, dass sie den geltenden Anforderungen der Biozidprodukte-Verordnung sowie der ECHA-Artikel-95-Liste entsprechen.
Hinweis zur Lieferfähigkeit
Da sich das Angebot am Markt künftig auf deutlich weniger Lieferketten konzentriert, ist mit einer erhöhten Nachfrage zu rechnen. Vorübergehende Lieferengpässe in den kommenden Monaten können daher nicht ausgeschlossen werden.
Wir empfehlen Verbrauchern, ihren Bedarf rechtzeitig zu planen.
Als einer der ersten Hersteller auf dem Markt verbindet uns seit vielen Jahren eine besondere Leidenschaft, aber auch vor allem Verantwortungsbereitschaft für das Thema Chlordioxid und seinen vielfältigen Einsatzzweck. Dem ursprünglichen Erfinder haben wir eines versprochen: Chlordioxid – jederzeit, für jedermann. Diesem Grundsatz sind wir bis heute treu geblieben und werden auch künftig alles daransetzen, dieses Versprechen einzuhalten.
In den nächsten Tagen möchten wir Ihnen einen spannenden Einblick in die Entwicklung von Chlordioxid geben. Wir erklären, was hinter den aktuellen Veränderungen steckt, warum diese Neuerungen – trotz einiger Herausforderungen – langfristig viele Vorteile mit sich bringen.
Außerdem zeigen wir Ihnen, warum Chlordioxid zeitweise kurz davor stand, vom Markt zu verschwinden, und weshalb die aktuellen Entwicklungen insbesondere für Sie als Verbraucher positiv sind. Eins sei gesagt: In den vergangenen Jahren hat die Qualität vieler am Markt erhältlicher Produkte spürbar nachgelassen (wir informieren jährlich über diesen Missstand) – mit dem Ziel, das Produkt in ein schlechtes Licht zu rücken, was anhand realer Beispiele darstellbar ist. Die neuen Regelungen werden künftig für mehr und vor allem gleichbleibende Qualität, transparente Lieferketten und mehr Sicherheit sorgen – und damit eine verlässliche Zukunft für hochwertige Chlordioxid-Produkte schaffen.
Chlordioxid-Produkte für Ihren Bedarf
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Alle Chlordioxid CDS/CDL Produkte auf einen EInblick
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vitalundfitmit100 GmbH
29.07.2026, 10:30
Die stille Belastung – Umweltgifte in Nahrung und Wasser
Der menschliche Organismus war nie dafür vorgesehen, täglich mit einer Vielzahl synthetischer Stoffe konfrontiert zu werden. Pestizide, Weichmacher, Mikroplastik oder industrielle Rückstände existieren evolutionär betrachtet erst seit einem Wimpernschlag der Menschheitsgeschichte – doch leider gehören sie heute längst zur alltäglichen Umweltbelastung.
Viele dieser Stoffe wirken nicht akut toxisch und genau das macht sie so schwer greifbar. Denn moderne Belastungen entstehen selten durch einzelne Extreme, sondern vielmehr durch die dauerhafte Summe kleiner Einflüsse, denen der Körper kontinuierlich ausgesetzt ist.
Zwischen Landwirtschaft und Lebensrealität
Kaum ein Stoff steht heute so symbolisch für die moderne Landwirtschaft wie Glyphosat. Das weltweit eingesetzte Herbizid wird vor allem genutzt, um Erträge wirtschaftlich abzusichern und konkurrierende Pflanzen zu kontrollieren. Gleichzeitig wird seit Jahren kontrovers über mögliche Langzeitwirkungen diskutiert.
Dabei steht Glyphosat nur stellvertretend für ein deutlich größeres Thema: Die moderne Landwirtschaft arbeitet heute unter enormem wirtschaftlichem und globalem Druck durch hohe Erträge, standardisierte Qualität und optimierte Haltbarkeit. Die Folgen dieser Entwicklung zeigen sich nicht nur in Monokulturen oder ausgelaugten Böden, sondern zunehmend auch in den Belastungen, denen Lebensmittel während Produktion, Verarbeitung und Lagerung ausgesetzt sind. Pestizide, Schwermetalle, Mikroplastik oder industrielle Rückstände sind längst ein für uns meist unsichtbarer Bestandteil unserer Lebensmittelerzeugung geworden. Die Belastung für uns entsteht dabei häufig nicht durch einzelne extreme Mengen, sondern vielmehr durch die dauerhafte Summe vieler kleiner Einflüsse, denen der menschliche Organismus Tag für Tag ausgesetzt ist.
Wasser – das unterschätzte Fundament unserer Gesundheit
Besonders sensibel zeigt sich diese Entwicklung beim Thema Wasser. Kaum ein Element ist für den Menschen grundlegender. Über Wochen kann der Organismus ohne Nahrung überleben, ohne Wasser hingegen nur wenige Tage. Wasser reguliert Temperatur, Stoffwechsel, Transportprozesse und nahezu jede biochemische Reaktion im Körper. Gerade deshalb wiegt es schwer, dass ausgerechnet dieses essenzielle Gut zunehmend von Umweltbelastungen betroffen ist.
Rückstände aus Landwirtschaft, Industrie, Medikamenten, Schwermetallen oder sogenannten „Ewigkeits-Chemikalien“ wie PFAS gelangen weltweit immer häufiger in Gewässer und damit auch in unsere Trinkwassersysteme. Immer wieder soll das Wasser in bestimmten Städten oder Regionen abgekocht werden und es häufen sich Schlagzeilen wie: PFAS im Trinkwasser – Schadstoffe in Brunnen gefunden.
Auch in industrialisierten Ländern wächst die Diskussion um die langfristige Belastung von Trinkwasser. Dabei geht es – ebenso wie bei den Nahrungsmitteln – weniger um akute Vergiftungen als vielmehr um die dauerhafte Exposition gegenüber kleinsten Mengen unterschiedlichster Stoffe.
Besonders problematisch ist die Unsichtbarkeit des Themas. Wasser gilt als selbstverständlich. Solange es klar aussieht und neutral schmeckt, wird seine Qualität kaum hinterfragt. Gleichzeitig zeigen Untersuchungen immer wieder, dass selbst moderne Aufbereitungssysteme nicht jede Form von Rückständen vollständig entfernen können.
Nachweisbare Belastungen im menschlichen Organismus
Dass Umweltbelastungen längst nicht mehr nur theoretischer Natur sind, zeigt das sogenannte Human-Biomonitoring. Dabei werden Blut, Urin oder Haare auf Rückstände bestimmter Umweltstoffe oder deren Abbauprodukte untersucht. Untersuchungen deutscher Behörden zeigen beispielsweise, dass Glyphosat im Urin eines Teils der Bevölkerung nachweisbar ist – mit deutlich steigenden Nachweisraten im Vergleich zu früheren Jahrzehnten. Auch bestimmte Weichmacher wie Phtalate oder Stoffe wie Bisphenol A (BPA), die unter anderem aufgrund möglicher hormoneller Wirkungen zunehmend reguliert werden, konnten im Blut vieler Menschen nachgewiesen werden. Sie können unsere Sexualhormone und damit unsere Fruchtbarkeit beeinflussen und stehen sogar im Verdacht krebserregend zu wirken. Hinzu kommen klassische Umweltbelastungen durch Schwermetalle wie Blei, Cadmium oder Quecksilber, die sich in unserem Körper u. a. an wichtige Bindungsstellen von Enzymen anlagern und damit deren Funktionen beeinträchtigen.
Der Körper als Regulationssystem
Trotz dieser Entwicklungen verfügt der menschliche Körper über bemerkenswerte Mechanismen, um mit Belastungen umzugehen. Leber, Nieren, Darm, Haut und Lymphsystem arbeiten kontinuierlich daran, körperfremde Stoffe umzuwandeln und auszuscheiden. Dabei handelt es sich nicht um einen simplen „Reinigungsprozess“, sondern um hochkomplexe biochemische Vorgänge. Die Leber beispielsweise verarbeitet zahlreiche Stoffe in mehreren enzymatischen Schritten, damit sie überhaupt wasserlöslich und ausscheidbar werden. Diese Prozesse benötigen Energie – und vor allem bestimmte Mikronährstoffe.
B-Vitamine spielen unter anderem eine wichtige Rolle in enzymatischen Stoffwechselreaktionen. Antioxidative Nährstoffe wie Vitamin C oder Selen tragen dazu bei, Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Auch schwefelhaltige Verbindungen wie beispielsweise die Aminosäuren Cystein und Methionin stehen zunehmend im Fokus wissenschaftlicher Untersuchungen, da sie an körpereigenen Regulations- und Ausscheidungsprozessen beteiligt sind. Vor diesem Hintergrund wächst auch das Interesse an bestimmten Pflanzenstoffen, die traditionell mit Leber- und anderen Stoffwechselfunktionen in Verbindung gebracht werden. Dazu zählen beispielsweise die Mariendistel oder auch Gemüse der Kreuzblütler, wie Brokkoli, Blumenkohl oder Radieschen. Diese enthalten sekundäre Pflanzenstoffe, die Entgiftungsenzyme in der Leber aktivieren können.
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Gleichzeitig gilt: Kein Supplement kann eine dauerhaft belastende Lebensweise kompensieren. Nahrungsergänzung sollte daher nicht als kurzfristige „Entgiftung“, sondern vielmehr als mögliche Unterstützung physiologischer Prozesse verstanden werden.
Steter Tropfen höhlt (leider) den Stein
Ein zentraler Unterschied moderner Umweltbelastungen liegt darin, dass sie häufig nicht unmittelbar spürbar sind. Die meisten Menschen erleben keine direkte Reaktion nach dem Kontakt mit Pestizidrückständen oder Umweltstoffen. Stattdessen liegt eine dauerhafte Hintergrundbelastung über Jahre oder Jahrzehnte hinweg vor. Symptome lassen sich dabei selten eindeutig zuordnen. Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, diffuse Erschöpfung oder schlicht ein schwaches Immunsystem können viele Ursachen haben – und genau deshalb bleiben die Einflüsse chronischer Umweltbelastungen häufig schwer greifbar.
Eine vollständige Kontrolle über diese Umweltbelastungen scheint heute kaum noch möglich. Dafür sind moderne Lebensbedingungen zu komplex geworden. Umso wichtiger wird ein bewusster Umgang mit den Faktoren, die sich tatsächlich beeinflussen lassen: eine möglichst naturbelassene Ernährung, ausreichende Flüssigkeitszufuhr, regelmäßige Bewegung, Schlaf und die gezielte Unterstützung körpereigener Regulationsprozesse.
Fazit
Umweltbelastungen gehören leider längst zur modernen Lebensrealität. Dabei geht es meist weniger um einzelne extreme Belastungen als vielmehr um die dauerhafte Summe kleiner Einflüsse aus Nahrung, Wasser und Umwelt.
Gerade deshalb rückt die Fähigkeit des Körpers zur Regulation zunehmend in den Mittelpunkt. Leber, Nieren und antioxidative Schutzsysteme leisten Tag für Tag enorme Arbeit, um unsere Gesundheit aufrechtzuerhalten. Wir sollten daher unseren Körper bestmöglich unterstützen, aus dem Verständnis heraus, dass der Organismus unter heutigen Bedingungen täglich deutlich mehr regulieren muss als noch vor wenigen Generationen.
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vitalundfitmit100 GmbH
16.07.2026, 09:46
Sommerstress: Wenn die Freizeit dich genauso fordert wie die Arbeit
Wenn die Sonne vom Himmel strahlt, lockt es dich nach draußen: Du möchtest im See baden, Kanu fahren, Freunde zum BBQ einladen – plötzlich sind alle Wochenenden verplant, doch was dich erfreuen soll, erschöpft dich irgendwann nur noch.
Freizeitstress wird oft belächelt – dabei spielt es für deinen Körper keine Rolle, wo der Druck herkommt. Aber was hilft gegen das Gefühl, jeden Sommertag auskosten zu müssen?
Was ist Freizeitstress – und wie fühlt er sich an?
Gerade im Sommer hetzen wir von einer Aktivität zur nächsten – das schöne Wetter will genutzt werden, schließlich bringt der Herbst früh genug Regen und Kälte zurück.
Irgendwann zieht sich deine Brust zusammen, wenn du an die nächste Woche denkst: Statt Euphorie macht sich Stress breit. Aber an einem herrlichen Sommertag auf dem Sofa liegen?
Das kommt nicht infrage – deswegen schwingst du dich trotzdem aufs Fahrrad, gehst zur Grillparty und schnürst die Wanderschuhe. Manchmal sogar an einem Wochenende.
Nachdem du deine erschöpften Muskeln über Wochen hinweg vertröstet hast, atmest du erleichtert auf, wenn die Bäume in ihr goldenes Herbstkleid schlüpfen: Endlich kannst du wieder so richtig entspannen – ohne schlechtes Gewissen.
Warum entsteht Freizeitstress überhaupt?
Wenn du etwas tust, ohne es tun zu müssen – dann hast du echte Freizeit. Doch zwischen Arbeit, Haushalt, Schlaf und Kinderbetreuung bleiben nur wenige Stunden für die eigene Gestaltung übrig.
Gerade weil die Zeit so knapp ist, möchtest du sie natürlich nutzen – vielleicht hast du sogar Angst, sonst etwas zu verpassen.
Deswegen sagst du mehr Angeboten zu, als dir guttut. Plötzlich ziehst du im Freibad die fünfundzwanzigste Bahn, obwohl deine Muskeln längst schmerzen.
3 typische Symptome: So erkennst du, ob du betroffen bist
- Gefühl der Getriebenheit: Was passiert, wenn du an einem sonnigen Tag auf dem Sofa sitzt? Spürst du den Drang, nach draußen gehen zu müssen?
- Fehlende Entspannung: Stehst du ständig unter Druck, kommst du auch am Abend kaum zur Ruhe – innerlich bleibst du angespannt, obwohl es dafür eigentlich keinen Grund gibt. Manchmal kann Freizeitstress deshalb sogar den Schlaf verschlechtern.
- Leere: Wie fühlst du dich nach deinen Aktivitäten? Erfüllt und in Schwung – oder eher erschöpft und leer? Nährt deine Freizeit dich nicht mehr, hast du dir wahrscheinlich zu viel vorgenommen.
Wie du den Sommer wirklich genießt – ohne Druck und Stress
In der Freizeit suchen wir Abenteuer, Erfüllung und Freude. Ihr eigentlicher Zweck – die Erholung – geht dabei verloren. Hier beißt sich die Katze jedoch in den Schwanz: Überlastung schmälert den Genuss an schönen Tätigkeiten.
Steigst du erschöpft aufs Fahrrad, kannst du das Ende der Tour kaum erwarten und widmest deinen müden Muskeln mehr Aufmerksamkeit als der Natur. Ist das die Erfüllung, nach der du dich sehnst?
Freizeitstress lässt dich glauben, er würde dir den Sommer deines Lebens bescheren – in Wahrheit jagt er dich durch die warmen Monate.
Prüfe deswegen regelmäßig, was du gerade wirklich brauchst: Action – oder Ruhe? Zwei, drei Tage auf dem Sofa machen dein Leben nicht langweilig. Ganz im Gegenteil: Sie schenken dir Kraft für spannende Erlebnisse.
Warum es sich lohnt, auch deinem Körper etwas Gutes zu tun
Stress fordert deinen Körper ganz schön heraus – auch, wenn die Freizeit ihn auslöst. Jetzt besonders wichtig? Reichlich Schlaf, moderate Bewegung und ein abwechslungsreicher Speiseplan – so schenkst du ihm schließlich wertvolle Nährstoffe:
- Eisen, Calcium und Magnesium tragen zu einem normalen Energiestoffwechsel bei
- Vitamin B12 trägt zur normalen psychischen Funktion sowie zur normalen Funktion des Nervensystems bei
- Folsäure trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei
Ein ausgeruhter und gestärkter Körper kann besser mit Stress umgehen, weil ihm mehr Ressourcen zur Verfügung stehen – deine Fürsorge zahlt sich also aus.
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Fazit: Weniger Sommerstress = mehr Sommergenuss
Weil deine Freizeit knapp ist, möchtest du sie gut nutzen – und ein voller Terminkalender verspricht dir den Sommer deines Lebens. Doch irgendwann bist du so erschöpft, dass du deine Unternehmungen nur noch halbherzig genießen kannst.
Regelmäßige Ruhetage sind deshalb keine Zeitverschwendung, sondern eine elementare Kraftquelle. Achte außerdem auf genug Schlaf, Bewegung und einen nährstoffreichen Speiseplan.
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vitalundfitmit100 GmbH
09.07.2026, 10:41