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Diese Schritt-für-Schritt-Anleitung hilft wirklich gegen Stress
Du liegst seit Stunden im Bett, doch dein Kopf rattert durch Gesprächsfetzen und unerledigte Aufgaben, bis sich deine Brust zusammenzieht. Stress schleicht sich oft unbemerkt ins Leben – erst, wenn er das Steuer übernimmt, spürst du: Irgendwas stimmt nicht.  Zum Glück kannst du lernen, ihn frühzeitig zu erkennen – und vor allem: ihn zu bewältigen. Mit unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung findest du Lösungen, die wirklich zu dir passen. Versprochen.  Wie erkenne ich, ob ich gestresst bin?  In Maßen gehört Stress zum Leben dazu – er macht dich sogar leistungsfähiger. Doch sobald du über längere Zeit im „Flucht-oder-Kampf“-Modus bleibst, schadet er dir grundlegend.  Manchmal ist es gar nicht so leicht, ihm auf die Schliche zu kommen. Vielleicht bist du es gewohnt, deine Bedürfnisse zurückzustellen und Symptome zu ignorieren, damit du im Alltag besser funktionierst. Dabei äußert Stress sich auf vier Ebenen: - Körper: Muskelverspannungen, beschleunigter Herzschlag, Schlafstörungen, Magen-Darm-Beschwerden, Erschöpfung, Kopfschmerzen, flache Atmung, häufige Infekte - Gedanken: Grübeln, Gedankenschleifen, Konzentrationsprobleme, reduzierte Entscheidungsfähigkeit, Katastrophisierung - Gefühle: Reizbarkeit, Nervosität, Angst, innere Unruhe, Überforderung, Frustration, Hilflosigkeit, depressive Verstimmung - Verhalten: Sozialer Rückzug, Ungeduld im Umgang mit anderen, vermehrte Fehler und Unfälle, Prokrastination, erhöhter Konsum von Alkohol, Nikotin oder Koffein Bitte nimm diese Beschwerden ernst. Du musst nicht erst alle Symptome auf jeder Ebene verspüren, bis du dir eine Pause gönnen darfst. Stress bewältigen: Eine Anleitung in fünf Schritten Wir könnten hier ein paar schnelle Maßnahmen auflisten, doch das würde dir kaum weiterhelfen. Denn was dich stresst, bringt andere Menschen vielleicht gar nicht aus der Ruhe. Um deinen Stress zu bewältigen, brauchst du deshalb kein Patentrezept – sondern eine individuelle Lösung. 1. Beobachte dich selbst Notiere dir jeden Abend, was dich heute gestresst hat und wie du auf den Auslöser reagierst – so lernst du deine Stressoren und Copingmechanismen kennen. Dazu gehören: - übermäßiger Medienkonsum- emotionales Essen - exzessiver Sport - Überarbeitung- Perfektionismus - sich selbst vernachlässigen oder bestrafen - aggressives Verhalten gegenüber nahestehenden Personen  - Alkohol, Schlafmittel, Tabak  Zu einer umfassenden Bestandsaufnahme gehören auch deine Ressourcen: Was entspannt dich oder schenkt dir Ruhe? Wann empfindest du Freude, wann vielleicht sogar Erfüllung? Gibt es Momente, in denen du komplett in der Gegenwart bist?  2. Entwickele Lösungswege Du kennst jetzt deine Stressoren – Zeit für ein Brainstorming! Schnapp dir einen Zettel und entwickele Lösungen. Dabei wird zwischen drei Strategietypen unterschieden: a) Instrumentelles Stressmanagement: Hier geht es darum, deine Stressoren zu bewältigen oder zu vermeiden – etwa, indem du Aufgaben abgibst, dich neu organisierst oder deine Prioritäten veränderst. b) Gedankliche Stressmuster durchbrechen: Bei dieser Herangehensweise identifizierst du stressfördernde Denkmuster, um sie anschließend zu verändern. Setzt du dich z.B. unter Druck, um überhöhte Ansprüche zu erreichen, kannst du versuchen, gegen deinen Perfektionismus anzugehen. c) Erholung: Ruhephasen schaffen keine Auslöser oder Denkmuster aus der Welt – aber wenn du erholt bist, erhöht sich deine Widerstandskraft gegen Stress. Atemübungen, Hobbys, Sport oder soziale Kontakte sind langfristig ein wohltuender Ausgleich.  3. Plane konkrete Schritte  Als Nächstes planst du ganz konkret, wie du deine Lösungswege umsetzen möchtest. Was heißt „besseres Zeitmanagement“ genau? Möchtest du eine halbe Stunde früher aufstehen? Deine Tasche schon am Abend packen? Aufgaben sofort erledigen, wenn sie nur zwei Minuten dauern? 4. Setze die Lösungswege um Natürlich kannst du deinen Stress nur bewältigen, wenn du die geplanten Maßnahmen durchsetzt. Prüfe dabei, ob der Lösungsweg deinen Stress tatsächlich reduziert. Wenn nicht, knöpfst du dir den nächsten Punkt auf deiner Liste vor.  5. Ziehe Bilanz Indem du verschiedene Lösungswege testest, weißt du nach ein paar Wochen, welche zu dir passen – sie müssen sich schließlich in deinen Alltag einfügen. Wenn du genauer hinsiehst, gewinnst du dabei vielleicht sogar Erkenntnisse über deine Bedürfnisse und Vorlieben.  Stärke deinen Körper – und du stärkst auch deinen Geist Stehst du ständig unter Strom, leidet dein Körper: Du bist häufiger krank, deine Verdauung gerät aus dem Takt oder deine Muskeln verspannen sich derart, dass dein Kopf pocht. Doch diese Beziehung geht in beide Richtungen: Wenn du dich um deinen Körper kümmerst, wirkt sich das auch auf deinen Geist aus. - Ernährung: Ein ausgewogener Speiseplan versorgt dich mit wichtigen Nährstoffen. Vitamin B12 kann jetzt besonders interessant sein, weil es zu den normalen psychischen Funktionen beiträgt und das Nervensystem unterstützt. Zink trägt wiederum zum Immunsystem bei. [SHORTCODE]Typ:Artikelliste;cArtikel:1086,1135,1219,0539;cKey:cArtNr;bSlick:1;cPaging:s;cItemsCustom:[[320,1],[480,1],[768,1],[1024,2],[1280,2],[1600,2]];nAnzahl:4[/SHORTCODE] - Bewegung: Sport baut Stress ab und setzt Glückshormone frei. Damit das klappt, muss er sich allerdings gut anfühlen. Du hast keinen Bock aufs Gym und würdest lieber durch die Natur spazieren? Dann wirf deine Sporttasche in die Ecke und mach genau das. - Schlaf: Erholsamer Schlaf verschafft dir einen emotionalen und kognitiven Puffer. Doch gerade in stressigen Phasen schleichen sich oft Schlafstörungen ein. Melatonin kann dazu beitragen, die Einschlafzeit zu verkürzen. Denn nichts ist so fundamental wichtig wie eine gute Nachtruhe – mehr dazu in unserem Beitrag zu den Auswirkungen von Schlaf aufs Gehirn. Fazit: Du brauchst kein Patentrezept – sondern eine individuelle Lösung Stress schlägt so erheblich aufs Wohlbefinden, dass er manchmal sogar depressive Verstimmungen auslöst. Bitte nimm deshalb schon erste Anzeichen ernst. Es gibt zwar kein Patentrezept gegen Stress – aber du kannst individuelle Lösungen erarbeiten, mit denen sich deine Lebensqualität deutlich verbessert. [SHORTCODE]Typ:CMS;kLink:276[/SHORTCODE]
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Koffein im Vergleich: So wirken Kaffee, Tee und Energy Drinks
Deine Augen fühlen sich schwer an und während du auf den Bildschirm starrst, schweifen deine Gedanken ab – doch so wird deine Arbeit nicht fertig, also schlurfst du in die Küche. Du brauchst jetzt vor allem eines: Koffein! Wahrscheinlich hast du einen bevorzugten Wachmacher. Aber wie unterscheiden sich Kaffee, Tee und Energy Drinks eigentlich in ihrer Wirkung?  Was ist Koffein – und wie viel davon ist okay?  Koffein ist ein Alkaloid, das in Kaffee, Tee und Kakao vorkommt, aber auch industriell hergestellt werden kann. Es stimuliert das Herz-Kreislauf-System und das zentrale Nervensystem, wodurch du dich wacher und konzentrierter fühlst.  Zu viel davon führt zu Herzrasen, Schweißausbrüchen und erhöhter Nervosität – je nachdem, wie empfindsam du auf Koffein reagierst.  Bist du gesund, gilt eine über den Tag verteilte Dosis von 400 mg Koffein als unbedenklich – bei Schwangeren und Stillenden reduziert sich diese Menge auf 200 mg. Innerhalb kurzer Zeit solltest du maximal 200 mg Koffein aufnehmen.  1. Kaffee: Ein schneller Boost mit aufputschender Wirkung Der Koffeingehalt von Kaffee variiert – denn schon die Bohnen bringen unterschiedliche Mengen mit: Robusta-Sorten enthalten doppelt so viel Koffein wie Arabica-Sorten. Darüber hinaus entscheidet die Zubereitungsart über Dosis: Je heißer das Wasser, je länger es zieht und je feiner das Pulver, desto mehr Koffein landet in der Tasse. Schätzungen zufolge kommt ein Filterkaffee auf 90 mg Koffein und ein Espresso auf 80 mg.  Nach 15 bis 30 Minuten erreicht das Koffein deinen Blutkreislauf und entfaltet hier seine Wirkung. Wie lang diese anhält, hängt von deinem Stoffwechsel ab – durchschnittlich fühlst du dich rund drei bis fünf Stunden wacher und konzentrierter.  Vorteile: - Kaffee besteht aus über 1.000 verschiedenen Substanzen: Hier kommen sekundäre Pflanzenstoffe, Antioxidantien, Vitamine und Bitterstoffe zusammen, die deine Gesundheit nachweislich fördern. - Schwarzer Kaffee ist nahezu kalorienfrei – pro 100 ml enthält er ca. 2 Kalorien. Selbst mit einem Schuss Milch bekommst du einen gesundheitlich unbedenklichen Wachmacher.  - Je nachdem, wie fein du deinen Kaffee mahlst und wie lange du ihn ziehen lässt, kannst du den Koffeingehalt selbst beeinflussen.  - Regelmäßiger Kaffeekonsum fördert die Vielfalt und Stabilität des Darmmikrobioms. Eine Untersuchung zeigt: Kaffeetrinker beherbergen mehr nützliche Bakterienstämme.  Nachteile: - Kein anderes Getränk enthält so viel Koffein wie Kaffee – es kann also schneller zu einer Überdosierung kommen. - Kaffee stimuliert die Säureproduktion im Magen. Reagiert dieser bei dir empfindlich, verschlimmern sich Reflux und Sodbrennen möglicherweise. 2. Tee: Der sanfte Wachmacher für einen ruhigen Geist Auch in Tee variiert der Koffeingehalt je nach Sorte und Ziehdauer. Hier ein grober Überblick:  - Schwarzer Tee: 40–70 mg Koffein  - Grüner Tee: 45 mg Koffein - Weißer Tee: 15–30 mg Koffein  Das Koffein wandert über den Magen ins Blut – allerdings viel langsamer als bei Kaffee, weil es an Gerbstoffe gebunden ist. Die wachmachende Wirkung setzt sanfter ein und hält länger an: ca. 4–6 Stunden.  Gerade wenn du auf Koffein empfindlich reagierst, kann Tee dir helfen, dich konzentriert und aufmerksam zu fühlen, ohne dass du nervös durchs Büro wirbelst.  Vorteile: - Tee enthält unzählige Pflanzenstoffe, die deiner Gesundheit guttun – vor allem Grüner Tee stand schon oft im Mittelpunkt der Forschung. - Genau wie bei Kaffee entscheidest du selbst, wie stark dein Tee sein soll. Je heißer das Wasser und je länger die Ziehdauer, desto mehr Koffein pro Tasse.  - Ohne Zucker getrunken, ist Tee ein kalorienfreier Wachmacher. - Die Wirkung fühlt sich für viele Menschen sanfter, ruhiger und gleichmäßiger an als bei Kaffee. Du bist konzentriert, aber nicht aufgeputscht – das kann gerade beim Lernen hilfreich sein. Nachteile: - Auch schädliche Stoffe gehen von den Teeblättern auf dein Getränk über – achte deshalb auf eine gute Qualität und bevorzuge Bio-Produkte. - Weil es länger dauert, bis die stimulierende Wirkung einsetzt, gerätst du womöglich in Versuchung, eine zweite Tasse zu trinken. [SHORTCODE]Typ:Artikelliste;cArtikel:1267,1267-1;cKey:cArtNr;bSlick:1;cPaging:s;cItemsCustom:[[320,1],[480,1],[768,1],[1024,2],[1280,2],[1600,2]];nAnzahl:2[/SHORTCODE] 3. Energy Drinks: Warum Kardiologen vor dem Getränk warnen Anders als Kaffee und Tee enthalten Energy Drinks meistens synthetisches Koffein – etwa 80 mg pro 250-ml-Dose.  Die genaue Wirkung braucht weitere Forschung, in einer Studie mit gesunden Erwachsenen zeigte sich nämlich, dass Energy-Drinks den Blutdruck stärker steigen lassen und mehr Einfluss auf den Herzrhythmus haben als die entsprechende Koffein-Menge allein.  Klar ist: In Energy-Drinks steckt unfassbar viel Zucker – ca. 25 Gramm pro 250-ml-Dose. Dazu kommen Konservierungsmittel, Säureregulator, Farbstoffe und weitere Stimulanzien wie Taurin, Guarana oder Ginseng. Klar ist auch: Kinderkardiologen warnen vor Energy-Drinks. Bei jungen Konsumenten kann sich langfristig das Risiko für frühe Herzinfarkte und Schlaganfälle erhöhen – doch genau in dieser Altersgruppe sind die Getränke besonders beliebt. Vorteile: - Energy Drinks lassen sich gut transportieren – das gilt jedoch auch für Kaffee und Tee, du brauchst bloß einen To-Go-Becher.  Nachteile: - Die Kombination der Inhaltsstoffe scheint sich negativ auf deine Herzgesundheit auszuwirken, obwohl der Koffeingehalt selbst unproblematisch ist. - Eine einzelne 250-ml-Dose enthält die komplette von der WHO empfohlene tägliche Höchstmenge an Zucker. Süßstoffe verändern wiederum das Mikrobiom in deinem Darm. - Anders als bei Kaffee und Tee sind keine positiven gesundheitlichen Auswirkungen bekannt – sehr wohl aber negative. Fazit: Kaffee wirkt schnell, Tee eher sanft Eine Tasse Kaffee enthält – genau wie ein Energy Drink – rund 80 mg Koffein, bei Tee sind es 15 bis 70 mg. Hier wird dieses zudem nur langsam freigesetzt, wodurch sich der wachmachende Effekt sanfter anfühlt und länger anhält. Wenn du sensibel auf Koffein reagierst, eignet sich Tee wahrscheinlich besser für dich als Kaffee, dessen Wirkung schlagartig einsetzt und aufputscht. Energy Drinks sollten höchstens ein Genussmittel sein. Der Koffeingehalt selbst ist unbedenklich, allerdings scheinen die Inhaltsstoffe sich gegenseitig zu verstärken und so das Herz-Kreislaufsystem zu belasten. Doch egal, welches Koffein du am Ende des Tages bevorzugst – nichts in der Welt kann erholsamen Schlaf ersetzen. Kriegst du davon zu wenig, leidet dein Gehirn wahrscheinlich mehr, als du denkst. [SHORTCODE]Typ:CMS;kLink:276[/SHORTCODE]
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Ständig müde trotz genug Schlaf? Diese 6 Tipps helfen wirklich
Gähnend schlurfst du zur Kaffeemaschine, um dir die dritte Tasse einzuschütten. „Dabei habe ich wirklich genug geschlafen!“, stöhnst du genervt – doch deinem Körper scheint das egal zu sein: Du fühlst dich trotzdem schlapp und unkonzentriert.  Hier decken wir eine häufige Ursache auf, die leider oft übersehen wird – denn Bewegung allein hilft nicht, wenn du nach acht Stunden Schlaf noch immer müde bist.  Warum die üblichen Tipps oft nicht greifen Du schleppst dich schon seit Wochen erschöpft aus dem Bett? Dann kennst du die üblichen Ratschläge längst: Trink genug Wasser, beweg dich mehr, dunkele dein Zimmer ab. Und ja, diese Hinweise sind sinnvoll – doch oft genügen sie nicht. Denn wenn du trotz ausreichend Schlaf ständig gähnst und deine Augen brennen, weist das auf tiefere Probleme hin:  Möglicherweise halten Grübeln, Sorgen und innere To-Do-Listen dein Nervensystem dauerhaft in Alarmbereitschaft – du kommst einfach nicht zur Ruhe. Ganz egal, ob die perfekten Temperaturen in deinem Schlafzimmer herrschen, du Sport gemacht oder in der Badewanne gelegen hast.  Dann hast du zwar acht Stunden im Bett verbracht, aber trotzdem zu wenig Tiefschlaf abbekommen. Und genau den brauchst du, um erholt aufzuwachen. Doch was kannst du tun, um dein Nervensystem zu beruhigen?  1. Prüfe deinen Alltag  Dauerhafte Müdigkeit entsteht selten grundlos – dein Körper spricht mit dir. Vielleicht möchtest du dich in deinem Alltag umsehen: Gibt es Situationen, die dich gerade belasten? Stress im Job, Liebeskummer, offene Zukunftsfragen oder ungelöste Konflikte?  Wenn du verstehst, woher deine innere Anspannung kommt, kann das bereits entlasten. Meistens sind wir dann nämlich nachsichtiger mit uns selbst – und genau das tut deinem Nervensystem gerade gut. Im ersten Schritt geht es also gar nicht um Optimierung, sondern um Einordnung.  2. Raus aus der Reizüberflutung  Auf dem Handy ploppt eine WhatsApp-Nachricht auf, der Arbeitskollege spricht dich über den Bildschirm hinweg an, in der Pause scrollst du durch Instagram und auf dem Rückweg laufen deine Lieblingssongs – oft merken wir gar nicht mehr, wie viele Reize unser Gehirn verarbeiten muss.  Wenn du am Nachmittag oder Abend Fenster für echte Ruhe schaffst, kann dein Nervensystem endlich runterfahren. In der ersten Zeit fühlt sich das oft unangenehm an. Denn in der Stille tauchen Gedanken und Gefühle auf, die im Lärm des Alltags keinen Platz hatten.  Das ist ganz normal und sogar Teil der Entlastung – schließlich verschwinden Gefühle erst, wenn du ihnen Raum gibst.   3. Stoppe Grübelschleifen  Erwischst du dich abends dabei, wie du immer wieder dieselben Gedanken durchkaust, ohne jemals zu einer Lösung zu kommen? Manchmal hilft es, den inneren Lärm auf Papier zu bringen – so können sich Gefühle lösen, die du den ganzen Tag unbemerkt mit dir herumgetragen hast.  Auch Gespräche entlasten dich jetzt – vorausgesetzt du wirst gesehen. Ratschläge verstärken den inneren Rückzug hingegen oft. Indem du deine Erwartungen klar kommunizierst („Kannst du mir bitte einfach nur zuhören?“), erlebst du Verbundenheit, die dein angespanntes Nervensystem auf einer tiefen Ebene beruhigt.  4. Beweg’ dich – aber nur in Maßen  Wenn du über deine ständige Müdigkeit sprichst, hörst du bestimmt immer wieder einen Tipp: Beweg dich mehr!  Sport tut zwar gut, intensive Anstrengung stresst deinen Körper aber zusätzlich. Zu später Stunde fährt er dein System außerdem hoch, was den Schlaf zusätzlich stören kann. Besser: Moderate Bewegung und zwar am besten tagsüber und gerne an der frischen Luft.  Auch wenn du vielleicht ehrgeizige sportliche Ziele verfolgst: Jetzt gerade sehnt sich dein Körper eher nach sanfter Regulation statt Leistung.  5. Entrümpele deine To-Do-Liste  In hektischen Phasen lösen To-Do-Listen in vielen Menschen einen ganz bestimmten Stress aus. Erholung gibt es erst, wenn Aufgaben geschafft sind – doch kaum kannst du einen Haken setzen, kommen neue Punkte dazu. So bleibt dein Nervensystem dauerhaft im Alarmmodus gefangen und an erholsamen Schlaf ist kaum zu denken.  Auch wenn sich jede Aufgabe dringend anfühlt: Einige davon können warten. Hier lohnt es sich, konsequent auszusortieren.  Schreibe alle To-Dos auf, damit dein Kopf sie dir nicht ständig unter die Nase reibt. Danach prüfe ehrlich: Was davon muss in den nächsten zwei Wochen wirklich erledigt werden? Meistens ist die Liste viel kürzer, als dein Gefühl es dich glauben lässt.  6. Achte auf deine Nährstoffe  Eisen, Magnesium und viele B-Vitamine tragen zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Damit sind sie eine wertvolle Begleitung, aber keine alleinige Lösung. Verwende sie gerne, denn natürlich braucht dein Körper Nährstoffe – doch gönne ihm auch die Entlastung, nach der er sich sehnt.  Wenn dir das Einschlafen schwerfällt, möchtest du vielleicht Melatonin ausprobieren. Das natürliche Schlafhormon kann die Einschlafzeit verkürzen, ohne dass du am nächsten Morgen versehentlich mit der Nasenspitze in den Kaffee fällst – bis dein Wecker klingelt, ist die Wirkung längst verflogen.  [SHORTCODE]Typ:Artikelliste;cArtikel:0331,1160,0565,2496,1157,0262,1324,1163-1;cKey:cArtNr;bSlick:1;cPaging:s;cItemsCustom:[[320,1],[480,1],[768,1],[1024,2],[1280,2],[1600,2]];nAnzahl:8[/SHORTCODE] Fazit: Echte Ruhe entsteht im Nervensystem  Mehr Sport und frische Luft tun deinem Körper gut – keine Frage. Doch wer anhaltende Müdigkeit trotz genug Schlaf allein darauf zurückführen will, kratzt meistens bloß an der Oberfläche. Oft sind es emotionale Belastungen, die unser Nervensystem nicht zur Ruhe kommen lassen und erholsamen Schlaf im Weg stehen.  Was jetzt wirklich hilft: weniger Reize, dafür mehr echte Ruhe. Weniger To-Dos, dafür mehr Zuwendung. Weniger Leistungsdruck, dafür mehr Akzeptanz.  [SHORTCODE]Typ:CMS;kLink:276[/SHORTCODE]
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Das sagen unsere Kunden
Gut
12.08.2023, Nike C
Manches ist ja nicht immer so genau zu bewerten. Ich denke, es ist ein gutes Produkt, nach meinem Gefühl, auf das ich mich schon verlassen kann, zeigt es Wirkung. Bei mir, was die Unterstützung des Stoffwechsels und der Haut angeht.
17,95 € *
Verfügbar
Gute Qualität!
17.11.2025, Ute S
Kaufe gerne hier ein, immer gute Qualität!
37,95 € * 57,95 €
Verfügbar
Lieferzeit: 1 - 2 Werktage
Zufrieden
16.03.2024, Ruth B
Mache meine ersten Erfahrungen und bin zufrieden. Danke.
11,01 € * 12,95 €
Verfügbar
Lieferzeit: 1 - 2 Werktage
Super
27.02.2023, Karin V
Gut verpackt. Tolle Qualität
5,95 € *
Verfügbar
Lieferzeit: 1 - 2 Werktage
good fibers for digestion :o)
05.05.2024, Ramon K
good fibers for digestion :o) i use it every morning next to my smoothie
14,95 € *
Verfügbar
Lieferzeit: 1 - 2 Werktage
Gut
27.02.2023, Karin V
Top verpackt. Gute Qualität. Gerne wieder.
4,95 € *
Verfügbar
Lieferzeit: 1 - 2 Werktage
Xylit
13.09.2017, Sabine U
Dieses Produkt empfinde ich süßer als andere , welche ich getestet habe. Für mich 1 zu 1 mit Zucker vergleichbar. Ob ich es auf Dauer vertrage, wird sich zeigen. Qualitativ ist es sehr gut.
8,95 € *
Verfügbar
Lieferzeit: 1 - 2 Werktage
Traubenkernextrakt OPC
02.06.2023, Anja L
die Kapseln lassen sich gut einnehmen und unterstützen meine Gesundheit merklich
15,96 € * 19,95 €
Verfügbar
Lieferzeit: 1 - 2 Werktage
Gewohnt gute Qualität
11.11.2024, Rüdiger S
Dank Dosierlöffel Kapseln, zwar schneller, aber nicht zwingend erforderlich. Schlüsselsubstanz in der Synthese diverser, wichtiger Moleküle.
14,95 € *
Verfügbar
Lieferzeit: 1 - 2 Werktage
Prodotto funzionale
26.02.2023, Larysa K
Qualità ottima dallutilizzo per cui lho acquistato
0,39 € *
Verfügbar
Lieferzeit: 1 - 2 Werktage

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