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Koffein im Vergleich: So wirken Kaffee, Tee und Energy Drinks
Deine Augen fühlen sich schwer an und während du auf den Bildschirm starrst, schweifen deine Gedanken ab – doch so wird deine Arbeit nicht fertig, also schlurfst du in die Küche. Du brauchst jetzt vor allem eines: Koffein! Wahrscheinlich hast du einen bevorzugten Wachmacher. Aber wie unterscheiden sich Kaffee, Tee und Energy Drinks eigentlich in ihrer Wirkung?  Was ist Koffein – und wie viel davon ist okay?  Koffein ist ein Alkaloid, das in Kaffee, Tee und Kakao vorkommt, aber auch industriell hergestellt werden kann. Es stimuliert das Herz-Kreislauf-System und das zentrale Nervensystem, wodurch du dich wacher und konzentrierter fühlst.  Zu viel davon führt zu Herzrasen, Schweißausbrüchen und erhöhter Nervosität – je nachdem, wie empfindsam du auf Koffein reagierst.  Bist du gesund, gilt eine über den Tag verteilte Dosis von 400 mg Koffein als unbedenklich – bei Schwangeren und Stillenden reduziert sich diese Menge auf 200 mg. Innerhalb kurzer Zeit solltest du maximal 200 mg Koffein aufnehmen.  1. Kaffee: Ein schneller Boost mit aufputschender Wirkung Der Koffeingehalt von Kaffee variiert – denn schon die Bohnen bringen unterschiedliche Mengen mit: Robusta-Sorten enthalten doppelt so viel Koffein wie Arabica-Sorten. Darüber hinaus entscheidet die Zubereitungsart über Dosis: Je heißer das Wasser, je länger es zieht und je feiner das Pulver, desto mehr Koffein landet in der Tasse. Schätzungen zufolge kommt ein Filterkaffee auf 90 mg Koffein und ein Espresso auf 80 mg.  Nach 15 bis 30 Minuten erreicht das Koffein deinen Blutkreislauf und entfaltet hier seine Wirkung. Wie lang diese anhält, hängt von deinem Stoffwechsel ab – durchschnittlich fühlst du dich rund drei bis fünf Stunden wacher und konzentrierter.  Vorteile: - Kaffee besteht aus über 1.000 verschiedenen Substanzen: Hier kommen sekundäre Pflanzenstoffe, Antioxidantien, Vitamine und Bitterstoffe zusammen, die deine Gesundheit nachweislich fördern. - Schwarzer Kaffee ist nahezu kalorienfrei – pro 100 ml enthält er ca. 2 Kalorien. Selbst mit einem Schuss Milch bekommst du einen gesundheitlich unbedenklichen Wachmacher.  - Je nachdem, wie fein du deinen Kaffee mahlst und wie lange du ihn ziehen lässt, kannst du den Koffeingehalt selbst beeinflussen.  - Regelmäßiger Kaffeekonsum fördert die Vielfalt und Stabilität des Darmmikrobioms. Eine Untersuchung zeigt: Kaffeetrinker beherbergen mehr nützliche Bakterienstämme.  Nachteile: - Kein anderes Getränk enthält so viel Koffein wie Kaffee – es kann also schneller zu einer Überdosierung kommen. - Kaffee stimuliert die Säureproduktion im Magen. Reagiert dieser bei dir empfindlich, verschlimmern sich Reflux und Sodbrennen möglicherweise. 2. Tee: Der sanfte Wachmacher für einen ruhigen Geist Auch in Tee variiert der Koffeingehalt je nach Sorte und Ziehdauer. Hier ein grober Überblick:  - Schwarzer Tee: 40–70 mg Koffein  - Grüner Tee: 45 mg Koffein - Weißer Tee: 15–30 mg Koffein  Das Koffein wandert über den Magen ins Blut – allerdings viel langsamer als bei Kaffee, weil es an Gerbstoffe gebunden ist. Die wachmachende Wirkung setzt sanfter ein und hält länger an: ca. 4–6 Stunden.  Gerade wenn du auf Koffein empfindlich reagierst, kann Tee dir helfen, dich konzentriert und aufmerksam zu fühlen, ohne dass du nervös durchs Büro wirbelst.  Vorteile: - Tee enthält unzählige Pflanzenstoffe, die deiner Gesundheit guttun – vor allem Grüner Tee stand schon oft im Mittelpunkt der Forschung. - Genau wie bei Kaffee entscheidest du selbst, wie stark dein Tee sein soll. Je heißer das Wasser und je länger die Ziehdauer, desto mehr Koffein pro Tasse.  - Ohne Zucker getrunken, ist Tee ein kalorienfreier Wachmacher. - Die Wirkung fühlt sich für viele Menschen sanfter, ruhiger und gleichmäßiger an als bei Kaffee. Du bist konzentriert, aber nicht aufgeputscht – das kann gerade beim Lernen hilfreich sein. Nachteile: - Auch schädliche Stoffe gehen von den Teeblättern auf dein Getränk über – achte deshalb auf eine gute Qualität und bevorzuge Bio-Produkte. - Weil es länger dauert, bis die stimulierende Wirkung einsetzt, gerätst du womöglich in Versuchung, eine zweite Tasse zu trinken. [SHORTCODE]Typ:Artikelliste;cArtikel:1267,1267-1;cKey:cArtNr;bSlick:1;cPaging:s;cItemsCustom:[[320,1],[480,1],[768,1],[1024,2],[1280,2],[1600,2]];nAnzahl:2[/SHORTCODE] 3. Energy Drinks: Warum Kardiologen vor dem Getränk warnen Anders als Kaffee und Tee enthalten Energy Drinks meistens synthetisches Koffein – etwa 80 mg pro 250-ml-Dose.  Die genaue Wirkung braucht weitere Forschung, in einer Studie mit gesunden Erwachsenen zeigte sich nämlich, dass Energy-Drinks den Blutdruck stärker steigen lassen und mehr Einfluss auf den Herzrhythmus haben als die entsprechende Koffein-Menge allein.  Klar ist: In Energy-Drinks steckt unfassbar viel Zucker – ca. 25 Gramm pro 250-ml-Dose. Dazu kommen Konservierungsmittel, Säureregulator, Farbstoffe und weitere Stimulanzien wie Taurin, Guarana oder Ginseng. Klar ist auch: Kinderkardiologen warnen vor Energy-Drinks. Bei jungen Konsumenten kann sich langfristig das Risiko für frühe Herzinfarkte und Schlaganfälle erhöhen – doch genau in dieser Altersgruppe sind die Getränke besonders beliebt. Vorteile: - Energy Drinks lassen sich gut transportieren – das gilt jedoch auch für Kaffee und Tee, du brauchst bloß einen To-Go-Becher.  Nachteile: - Die Kombination der Inhaltsstoffe scheint sich negativ auf deine Herzgesundheit auszuwirken, obwohl der Koffeingehalt selbst unproblematisch ist. - Eine einzelne 250-ml-Dose enthält die komplette von der WHO empfohlene tägliche Höchstmenge an Zucker. Süßstoffe verändern wiederum das Mikrobiom in deinem Darm. - Anders als bei Kaffee und Tee sind keine positiven gesundheitlichen Auswirkungen bekannt – sehr wohl aber negative. Fazit: Kaffee wirkt schnell, Tee eher sanft Eine Tasse Kaffee enthält – genau wie ein Energy Drink – rund 80 mg Koffein, bei Tee sind es 15 bis 70 mg. Hier wird dieses zudem nur langsam freigesetzt, wodurch sich der wachmachende Effekt sanfter anfühlt und länger anhält. Wenn du sensibel auf Koffein reagierst, eignet sich Tee wahrscheinlich besser für dich als Kaffee, dessen Wirkung schlagartig einsetzt und aufputscht. Energy Drinks sollten höchstens ein Genussmittel sein. Der Koffeingehalt selbst ist unbedenklich, allerdings scheinen die Inhaltsstoffe sich gegenseitig zu verstärken und so das Herz-Kreislaufsystem zu belasten. Doch egal, welches Koffein du am Ende des Tages bevorzugst – nichts in der Welt kann erholsamen Schlaf ersetzen. Kriegst du davon zu wenig, leidet dein Gehirn wahrscheinlich mehr, als du denkst. [SHORTCODE]Typ:CMS;kLink:276[/SHORTCODE]
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Ständig müde trotz genug Schlaf? Diese 6 Tipps helfen wirklich
Gähnend schlurfst du zur Kaffeemaschine, um dir die dritte Tasse einzuschütten. „Dabei habe ich wirklich genug geschlafen!“, stöhnst du genervt – doch deinem Körper scheint das egal zu sein: Du fühlst dich trotzdem schlapp und unkonzentriert.  Hier decken wir eine häufige Ursache auf, die leider oft übersehen wird – denn Bewegung allein hilft nicht, wenn du nach acht Stunden Schlaf noch immer müde bist.  Warum die üblichen Tipps oft nicht greifen Du schleppst dich schon seit Wochen erschöpft aus dem Bett? Dann kennst du die üblichen Ratschläge längst: Trink genug Wasser, beweg dich mehr, dunkele dein Zimmer ab. Und ja, diese Hinweise sind sinnvoll – doch oft genügen sie nicht. Denn wenn du trotz ausreichend Schlaf ständig gähnst und deine Augen brennen, weist das auf tiefere Probleme hin:  Möglicherweise halten Grübeln, Sorgen und innere To-Do-Listen dein Nervensystem dauerhaft in Alarmbereitschaft – du kommst einfach nicht zur Ruhe. Ganz egal, ob die perfekten Temperaturen in deinem Schlafzimmer herrschen, du Sport gemacht oder in der Badewanne gelegen hast.  Dann hast du zwar acht Stunden im Bett verbracht, aber trotzdem zu wenig Tiefschlaf abbekommen. Und genau den brauchst du, um erholt aufzuwachen. Doch was kannst du tun, um dein Nervensystem zu beruhigen?  1. Prüfe deinen Alltag  Dauerhafte Müdigkeit entsteht selten grundlos – dein Körper spricht mit dir. Vielleicht möchtest du dich in deinem Alltag umsehen: Gibt es Situationen, die dich gerade belasten? Stress im Job, Liebeskummer, offene Zukunftsfragen oder ungelöste Konflikte?  Wenn du verstehst, woher deine innere Anspannung kommt, kann das bereits entlasten. Meistens sind wir dann nämlich nachsichtiger mit uns selbst – und genau das tut deinem Nervensystem gerade gut. Im ersten Schritt geht es also gar nicht um Optimierung, sondern um Einordnung.  2. Raus aus der Reizüberflutung  Auf dem Handy ploppt eine WhatsApp-Nachricht auf, der Arbeitskollege spricht dich über den Bildschirm hinweg an, in der Pause scrollst du durch Instagram und auf dem Rückweg laufen deine Lieblingssongs – oft merken wir gar nicht mehr, wie viele Reize unser Gehirn verarbeiten muss.  Wenn du am Nachmittag oder Abend Fenster für echte Ruhe schaffst, kann dein Nervensystem endlich runterfahren. In der ersten Zeit fühlt sich das oft unangenehm an. Denn in der Stille tauchen Gedanken und Gefühle auf, die im Lärm des Alltags keinen Platz hatten.  Das ist ganz normal und sogar Teil der Entlastung – schließlich verschwinden Gefühle erst, wenn du ihnen Raum gibst.   3. Stoppe Grübelschleifen  Erwischst du dich abends dabei, wie du immer wieder dieselben Gedanken durchkaust, ohne jemals zu einer Lösung zu kommen? Manchmal hilft es, den inneren Lärm auf Papier zu bringen – so können sich Gefühle lösen, die du den ganzen Tag unbemerkt mit dir herumgetragen hast.  Auch Gespräche entlasten dich jetzt – vorausgesetzt du wirst gesehen. Ratschläge verstärken den inneren Rückzug hingegen oft. Indem du deine Erwartungen klar kommunizierst („Kannst du mir bitte einfach nur zuhören?“), erlebst du Verbundenheit, die dein angespanntes Nervensystem auf einer tiefen Ebene beruhigt.  4. Beweg’ dich – aber nur in Maßen  Wenn du über deine ständige Müdigkeit sprichst, hörst du bestimmt immer wieder einen Tipp: Beweg dich mehr!  Sport tut zwar gut, intensive Anstrengung stresst deinen Körper aber zusätzlich. Zu später Stunde fährt er dein System außerdem hoch, was den Schlaf zusätzlich stören kann. Besser: Moderate Bewegung und zwar am besten tagsüber und gerne an der frischen Luft.  Auch wenn du vielleicht ehrgeizige sportliche Ziele verfolgst: Jetzt gerade sehnt sich dein Körper eher nach sanfter Regulation statt Leistung.  5. Entrümpele deine To-Do-Liste  In hektischen Phasen lösen To-Do-Listen in vielen Menschen einen ganz bestimmten Stress aus. Erholung gibt es erst, wenn Aufgaben geschafft sind – doch kaum kannst du einen Haken setzen, kommen neue Punkte dazu. So bleibt dein Nervensystem dauerhaft im Alarmmodus gefangen und an erholsamen Schlaf ist kaum zu denken.  Auch wenn sich jede Aufgabe dringend anfühlt: Einige davon können warten. Hier lohnt es sich, konsequent auszusortieren.  Schreibe alle To-Dos auf, damit dein Kopf sie dir nicht ständig unter die Nase reibt. Danach prüfe ehrlich: Was davon muss in den nächsten zwei Wochen wirklich erledigt werden? Meistens ist die Liste viel kürzer, als dein Gefühl es dich glauben lässt.  6. Achte auf deine Nährstoffe  Eisen, Magnesium und viele B-Vitamine tragen zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Damit sind sie eine wertvolle Begleitung, aber keine alleinige Lösung. Verwende sie gerne, denn natürlich braucht dein Körper Nährstoffe – doch gönne ihm auch die Entlastung, nach der er sich sehnt.  Wenn dir das Einschlafen schwerfällt, möchtest du vielleicht Melatonin ausprobieren. Das natürliche Schlafhormon kann die Einschlafzeit verkürzen, ohne dass du am nächsten Morgen versehentlich mit der Nasenspitze in den Kaffee fällst – bis dein Wecker klingelt, ist die Wirkung längst verflogen.  [SHORTCODE]Typ:Artikelliste;cArtikel:0331,1160,0565,2496,1157,0262,1324,1163-1;cKey:cArtNr;bSlick:1;cPaging:s;cItemsCustom:[[320,1],[480,1],[768,1],[1024,2],[1280,2],[1600,2]];nAnzahl:8[/SHORTCODE] Fazit: Echte Ruhe entsteht im Nervensystem  Mehr Sport und frische Luft tun deinem Körper gut – keine Frage. Doch wer anhaltende Müdigkeit trotz genug Schlaf allein darauf zurückführen will, kratzt meistens bloß an der Oberfläche. Oft sind es emotionale Belastungen, die unser Nervensystem nicht zur Ruhe kommen lassen und erholsamen Schlaf im Weg stehen.  Was jetzt wirklich hilft: weniger Reize, dafür mehr echte Ruhe. Weniger To-Dos, dafür mehr Zuwendung. Weniger Leistungsdruck, dafür mehr Akzeptanz.  [SHORTCODE]Typ:CMS;kLink:276[/SHORTCODE]
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Wie jede schlaflose Nacht deinem Gehirn spürbar schadet
Es ist 14.30 Uhr. Du starrst auf deinen Bildschirm und liest denselben Satz zum dritten Mal – doch er macht noch immer keinen Sinn. Gähnend schlurfst du zur Kaffeemaschine, dabei weißt du eigentlich: Gegen schlechte Nächte kommt auch Koffein nicht an.  Denn während du dich im Bett wälzt, kann dein Gehirn seine nächtliche Arbeit nicht verrichten. Kommt das öfter vor, altert es sogar schneller. Hier erfährst du, warum Schlaf so wichtig ist – und was passiert, wenn du zu wenig davon kriegst.  1. Die Müllabfuhr deines Gehirns streikt  Stell dir vor, in deiner Wohnung würde eine Woche lang niemand den Müll rausbringen. Überall stapeln sich Verpackungen, leere Flaschen, Essensreste. Genau so geht es deinem Gehirn, wenn du nicht schläfst – nur dass sich hier keine Pizzakartons sammeln, sondern zellulärer Abfall. Denn während du schlummerst, schrumpfen deine Gehirnzellen, wodurch die Hirnflüssigkeit tiefer ins Gehirn eindringen kann, um die Abfallstoffe abzutransportieren.  Einzelne durchzechte Nächte stören deine körpereigene Müllabfuhr kaum – dann räumt sie in der folgenden Nacht besonders gründlich auf. Chronischer Schlafmangel kann hingegen dein Demenz-Risiko erhöhen, weil sich Proteine ansammeln, die später zur Krankheit führen. 2. Dein Gehirn vergisst, was du mühsam gelernt hast  Du saugst in jeder Sekunde des Tages Informationen auf: Gespräche, Gesichter, Emotionen. Dein Gehirn speichert sie zunächst im Hippocampus – doch genau wie der RAM in deinem Computer hat dieser eine begrenzte Kapazität. Nachts sortiert, bewertet und archiviert dein Gehirn diese Eindrücke. Wichtige Informationen gelangen in die Großhirnrinde: dein Langzeitgedächtnis. Im REM-Schlaf verarbeitest du außerdem Emotionen, löst Probleme kreativ und festigst Bewegungsabläufe. Schläfst du zu wenig, ist kein Platz für neue Informationen in deinem Hippocampus. Deshalb sinkt deine Lernfähigkeit schon nach einer schlaflosen Nacht spürbar. 3. Irgendwann ist dein Körper 35 – und dein Gehirn 42  Das chronologische Alter deines Gehirns steht in deinem Pass, doch sein biologisches Alter – wie gut es arbeitet – ist vielleicht sogar noch wichtiger. Anhaltender Schlafmangel treibt diese beiden Alter auseinander. Wer dauerhaft weniger als sechs Stunden schläft, hat ein biologisch älteres Gehirn. Doch warum ist das so? - Es sammeln sich Ablagerungen an  - Die Entzündungswerte im Gehirn erhöhen sich, was den Nervenzellen schadet  - Der präfontale Cortez – zuständig für Entscheidungen und Impulskontrolle – schrumpft  - Der Hippocampus verliert an Volumen  Diese Veränderungen geschehen schleichend und ohne dramatische Symptome – dein Gehirn verliert jeden Monat ein kleines Stück seiner Reserven: still und unsichtbar. 4. Du benimmst dich wie betrunken – bist es aber nicht Schon nach einer Nacht ohne Schlaf verlangsamen sich deine Reaktionen wie mit 0,5 Promille Alkohol im Blut. Dein Arbeitsgedächtnis – der mentale Notizblock, auf dem du mehrere Gedanken gleichzeitig hältst – verliert messbar an Kapazität. Obwohl du jeden Satz dreimal gelesen hast, weißt du noch immer nicht, worum es in dem Text geht. Gleichzeitig fällt es dir schwerer, deine Gefühle zu regulieren – dein emotionales Alarmsystem, die Amygdala, reagiert deutlich empfindsamer auf negative Reize. Das kennst du aus eigener Erfahrung: Plötzlich bringen dich Kleinigkeiten aus der Fassung. Entscheidungen fühlen sich jetzt zermürbend an – denn vom Schlafmangel geschwächt, kann dein präfrontaler Cortex Risiken schlechter abwägen. Möglicherweise greifst du zu kurzfristigen Entscheidungen und verlierst den langen Blick. Der Teufelskreis: Warum eine schlechte Nacht zur nächsten führt Schlechter Schlaf stößt dich in einen Teufelskreis, der sich aus eigener Kraft nur schwer durchbrechen lässt: Dein Cortisolspiegel schnellt in die Höhe, wodurch dir das Einschlafen schwerfällt. Dein Schlaf verschlechtert sich also weiter, woraufhin der Stresspegel steigt. Die gute Nachricht: Wenn du deinen Schlaf konsequent verbesserst, erholen sich Konzentration und Gedächtnisleistung schon nach wenigen Wochen messbar – das gilt jedoch nicht für alle Schäden durch jahrelangen chronischen Schlafmangel. Ab 50 wird dieser zum ernsthaften Risikofaktor für kognitive Erkrankungen. Je früher du ihm entgegenwirkst, desto besser geht es dir langfristig. Aber vielleicht hast du schon viel ausprobiert und schläfst trotzdem schlecht. Bei hartnäckigen Schlafstörungen spielt oft das Nervensystem (Verlinkung: Ständig müde trotz genug Schlaf) eine Rolle. Melatonin kann dazu beitragen, deine Einschlafzeit zu verkürzen – als natürliches Schlafhormon reguliert es den Schlaf-Wach-Rhythmus. Magnesium, Eisen und Vitamin B12 reduzieren zudem Müdigkeit und Ermüdung. Am Ende des Tages ist Schlaf jedoch so elementar, dass er sich nicht ersetzen lässt.  [SHORTCODE]Typ:Artikelliste;cArtikel:11247,2496,1160,0565,1086;cKey:cArtNr;bSlick:1;cPaging:s;cItemsCustom:[[320,1],[480,1],[768,1],[1024,2],[1280,2],[1600,2]];nAnzahl:5[/SHORTCODE] Fazit: Guter Schlaf ist die vielleicht beste Medizin überhaupt Für dich fühlt sich eine erholsame Nacht wie eine wohltuende Pause an – für dein Gehirn ist sie die vielleicht wichtigste Arbeit des Tages: Es sortiert Erinnerungen, reguliert Emotionen und baut Stoffe ab, die im hohen Alter zu Demenz führen. Chronischer Schlafmangel zerrt also nicht nur an deinem Wohlbefinden – er ist ein ernsthaftes Gesundheitsrisiko. Doch zum Glück genügen schon einige Wochen guter Schlaf, um dieses deutlich zu senken. [SHORTCODE]Typ:CMS;kLink:276[/SHORTCODE]
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Das sagen unsere Kunden
Beste Kombination
25.09.2025, Elly P
Sehr gute Tropfenkombination, ergiebig und vielseitig einsetzbar. Zitronensäure ist um einiges besser als Salzsäure. Auch der Preis stimmt. Vielen Dank für das Angebot.
ab 17,90 € *
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immer wieder
10.08.2023, Karin D
gutes Produkt
14,36 € * 17,95 €
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wunderbar
22.08.2017, Michaela W
schon nach 2 Tagen geht es mir besser in meine z.Zt. sehr nervlich belastenden Situation
12,95 € *
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Chaga ist Super
20.11.2017, Fatih A
Auch mit diesem Pilz, habe ich positive Erfahrungen gemacht. Der Geschmack ist auch gewöhnung bedürftig. Ich persönlich finde es besser, wenn mann Ihn als Tee trinkt. Hier gibt es auch viele Empfehlungen. Ich kombiniere es immer mit Camu Camu, den ich auch hier kaufe. Die Gesamt Energie und das Wohlbefinden ist unglaublich. Chaga ist ein Super pilz mit Super wirkung, das kann ich mit besten Gewissen bestätigen.
19,95 € *
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Beste Qualität!
23.06.2017, JAKOB W
Habe schon viel gutes über Algen gehört und gelesen. Habe auch schon viele davon ausprobiert. Zuletzt spirulina und chlorella Algen Tabs von wohltuer Amazon, aber die haben mir gar nicht gut getan, starke Bauchschmerzen davon bekommen. Mein Kumpel hat mir daraufhin diese hier empfohlen. Die sind zwar preislich 3 x so teuer aber helfen mir unglaublich gut. Meine Jahrelangen Lebensmittel Unverträglichkeiten sind seitdem verschwunden einfach hammer. Fühle mich auch insgesamt viel fitter und leistungsstärker. Echt ein super Produkt.
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Seit vielen Jahren zufrieden.
18.01.2023, Marek D
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suoer
24.11.2022, Kopp G
imer wider
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Alles bestens
09.01.2024, Stefan H
Alles bestens
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kollagen
23.06.2025, Birgit M
Superlösslich ,geschmacksneutral
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05.05.2024, Ramon K
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