Trockenfrüchte


Gesund und vielseitig – Trockenfrüchte und Kerniges

Zwischendurch genascht, als Koch- oder Backzutat, zum Aufwerten von Müsli oder im Joghurt: Trockenfrüchte und Kerne sind im Idealfall Bestandteile einer vollwertigen Ernährung, vielseitig verwendbar, ob zu Hause oder unterwegs, und lecker! Im Vergleich zu frischen Früchten enthalten die getrockneten nur noch zwischen zehn bis dreißig Prozent Wasser; entsprechend konzentrierter sind die Nährstoffe darin. Die für die Trocknung vorgesehenen Früchte werden erst geerntet, wenn sie fertig gereift sind. Das gewährleistet eine optimale Mineralstoff- und Vitaminkonzentration. Die deutlich längere Haltbarkeit ermöglicht lange Lagerzeiten und erleichtert somit auch die Vorratshaltung. Wertvolle Mineralien, wie Kalium, Phosphor, Eisen und viele Vitamine sowie sekundäre Pflanzenstoffe gehen durch das Trocken nicht verloren. Lediglich der Gehalt an Vitamin C ist gegenüber frischen Früchten niedriger. Trockenfrüchte bringen den Darm auf Trapp, was überwiegend am hohen Ballaststoffgehalt liegt und daran, dass diese Ballaststoffe auch als Nahrung für gesundheitsfördernde Mikroorganismen dienen, die wiederum eine gesunde Darmflora aufrechterhalten. Ernährungsbewusste Eltern, die ihren Kindern qualitativ hochwertige „Süßigkeiten“ ohne raffinierten Zucker anbieten wollen, gewöhnen den Nachwuchs schon beizeiten an Alternativen und zu denen gehören Trockenfrüchte zweifellos, wenngleich der Fruchtzuckergehalt bei trockenem natürlich höher als bei frischem Obst ist. Im Gegensatz zu Schokolade oder Chips enthalten Trockenfrüchte kein Fett. Daher sind sie eine sinnvolle und gesunde Ergänzung in der Ernährung, aber kein dauerhafter Ersatz für frisches Obst. Ein weiterer Vorteil von Trockenfrüchten ist, dass sie sich ideal zu "Energiekugeln" oder anderen vollwertigen Leckereien verarbeiten lassen. Rezepte dazu gibt es reichlich im Internet.

Vorteile von Trockenfrüchten

Cashew- und Kürbiskerne sind ebenfalls in der Ernährung auf vielerlei Weise einsetzbar – im Müsli, Kuchen, beim Kochen oder einfach mal zwischendurch als Snack. Cashewkerne ähneln zwar Nüssen, sind aber eigentlich Steinfrüchte. Bei ihren Inhaltsstoffen fällt der hohe Magnesiumgehalt auf. Mit Tryptophan können die buttrig-nussig schmeckenden Kerne auch punkten. Daher gelten sie als "Glücklichmacher", denn Tryptophan ist die Vorstufe von Serotonin, dem „natürlichen Stimmungsaufheller“. Kürbiskernen sagt man eine positive Wirkung auf die Prostata nach und als Gicht-Prophylaxe haben sie schon längst einen guten Ruf. Zudem wirken sie sich günstig bei Haarausfall aus und sie sollen sogar Nierensteinen vorbeugen. Bittere Aprikosenkerne enthalten Amygdalin, das auch als Vitamin B 17 bezeichnet wird und sich zur Krebsprophylaxe und -therapie eignen soll. Da Stoffwechselprodukte des Amygdalins giftig wirken können, sollte ihr Verzehr allerdings im Rahmen bleiben.

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